Seit 11:00 Uhr Nachrichten
Freitag, 23.04.2021
 
Seit 11:00 Uhr Nachrichten

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 02.06.2020

Der Kunstmarkt in der CoronazeitKunst, kaufen, Krise

Von Silke Hennig

Ausstellungsstücke in einem Raum, drum herum laufen Menschen. (imago images/ZUMA Press/Sonia Moskowitz)
Bisher waren für Galleristen vor allem Messen, wie hier die Art Basel Miami im Dezember 2019, relevant für ihre Geschäfte. (imago images/ZUMA Press/Sonia Moskowitz)

60 Milliarden Dollar werden jährlich auf dem internationalen Kunstmarkt umgesetzt. Die Einschränkungen wegen der Coronakrise treffen auch diesen Bereich hart. Nun könnten Onlineauktionen für so manche Galerie eine Alternative werden.

Auktionshäuser berichten von "lebendigem Kaufinteresse" in diesen Wochen und von einer erstaunlich hohen Anzahl – bis zu 40 Prozent – Neukunden. Auch wenn viele mittelständische Unternehmen hierzulande reine Onlineauktionen ablehnen – zumindest was Kundenkontakte angeht, profitieren alle vom Internet.

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Zeitfragen

Feuer, Wasser, Erde, LuftDie Natur als Netzwerk denken
Ein (später colorierter) Holzschnitt zeigt einen Menschen auf zwei Kugeln schwebend über Wasser und Land. An ausgestreckten Armen hält er einen Feuerball und ein pustendes Gesicht. Daneben sind Sonne, Mond und Sterne. (picture alliance / akg)

Feuer, Wasser, Erde, Luft: Jahrhundertelang prägte die Vier-Elemente-Lehre die Naturauffassung. Bis die moderne Wissenschaft die Welt in immer kleinere Teilchen zerlegte. Erst die moderne Ökologiebewegung versucht wieder, die Erde als Ganzes zu begreifen.Mehr

MedikamentenherstellungKondome als Bioreaktoren
In einem Labor stehen mehrere mit Algen gefüllte Bioreaktoren in einer Reihe. (picture-alliance/ dpa / Peter Endig)

Bis zu achtmal müssen bei der Medikamentenherstellung Zellkulturen in jeweils größere Bioreaktoren umgefüllt werden. Zu umständlich, befand Bioprozessentwickler Valentin Kramer. Für seine dehnbaren Behälter experimentierte er am Anfang mit Kondomen.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur