Debüt im Deutschlandradio Kultur
Bei "Debüt im Deutschlandradio Kultur" im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie am 5. Dezember widmete sich der ukrainische Pianist Igor Tchetuev mit Werken von Beethoven und Schumann zunächst dem deutschen Repertoire. Im zweiten Teil des Konzertes ließ er mit Medtner, Rachmaninow und Prokofjew die große russische Klaviertradition der frühen Moderne aufblühen.
Geboren 1980 in Sewastopol, lebt Igor Tchetuev zur Zeit in Hannover, wo er sich den letzten Feinschliff bei seinem wichtigsten Lehrer und Mentor Vladimir Krainev holt. 1988 wurde er der erste Preisträger des neunten internationalen Artur Rubinstein-Wettbewerbs in Tel Aviv, eine Auszeichnung, die ihm bald die Möglichkeit gab, in vielen Musikzentren der Welt aufzutreten.
Als Solist spielte er u.a. mit dem Mariinsky-Orchester, mit dem Israel Philharmonic, der Radio-Philharmonie Hannover, dem Santa Cecilia Orchestra, dem New Japan Philharmonic, dem Orchestre National de Lille, dem Sinfonieorchester Stavanger, dem Orchestre National de Belgique und den Moskauer Virtuosen. Dabei arbeitete er mit Dirigenten zusammen wie Valery Gergiev, Rafael Frühbeck de Burgos, Mark Elder, Alexander Dmitriev, Maxim Schostakowitsch und Vladimir Spivakov. Mit Recitals gastierte er in der Wigmore Hall, beim Festival de musique in Colmar, beim Menuhin- Festival Gstaad, bei dem Klavier-Festival Ruhr, beim Schleswig Holstein Festival, im Auditorium du Louvre in Paris, in Montpellier und in La Roque d’Anthéron.
Auch auf dem Phonomarkt sorgte Igor Tchetuev für Aufsehen. Seine Aufnahme der Violinsonaten Prokofjews mit dem Geiger Andrej Bielow und seine Einspielung der drei Klaviersonaten von Frédéric Chopin erhielten lobenswerte Kritiken. 2005 erhielt er den wichtigen Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Gesamteinspielung der Klaviersonaten von Alfred Schnittke.
Debüt im Deutschlandradio Kultur
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 5.12.2006
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 24 Fis-Dur op. 78
Robert Schumann
Fantasie C-Dur op. 17
ca. 20:50 Konzertpause mit Nachrichten und anschließend:
Mit dem Künstler im Gespräch
Nikolaj Medtner
Sonata Reminiscenza a-Moll op. 38 Nr. 1 aus "Vergessene Weisen"’
Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Sergej Prokofjew
Sonate Nr. 3 a-Moll op. 28
Igor Tchetuev, Klavier (Ukraine)
Als Solist spielte er u.a. mit dem Mariinsky-Orchester, mit dem Israel Philharmonic, der Radio-Philharmonie Hannover, dem Santa Cecilia Orchestra, dem New Japan Philharmonic, dem Orchestre National de Lille, dem Sinfonieorchester Stavanger, dem Orchestre National de Belgique und den Moskauer Virtuosen. Dabei arbeitete er mit Dirigenten zusammen wie Valery Gergiev, Rafael Frühbeck de Burgos, Mark Elder, Alexander Dmitriev, Maxim Schostakowitsch und Vladimir Spivakov. Mit Recitals gastierte er in der Wigmore Hall, beim Festival de musique in Colmar, beim Menuhin- Festival Gstaad, bei dem Klavier-Festival Ruhr, beim Schleswig Holstein Festival, im Auditorium du Louvre in Paris, in Montpellier und in La Roque d’Anthéron.
Auch auf dem Phonomarkt sorgte Igor Tchetuev für Aufsehen. Seine Aufnahme der Violinsonaten Prokofjews mit dem Geiger Andrej Bielow und seine Einspielung der drei Klaviersonaten von Frédéric Chopin erhielten lobenswerte Kritiken. 2005 erhielt er den wichtigen Preis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Gesamteinspielung der Klaviersonaten von Alfred Schnittke.
Debüt im Deutschlandradio Kultur
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 5.12.2006
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 24 Fis-Dur op. 78
Robert Schumann
Fantasie C-Dur op. 17
ca. 20:50 Konzertpause mit Nachrichten und anschließend:
Mit dem Künstler im Gespräch
Nikolaj Medtner
Sonata Reminiscenza a-Moll op. 38 Nr. 1 aus "Vergessene Weisen"’
Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Sergej Prokofjew
Sonate Nr. 3 a-Moll op. 28
Igor Tchetuev, Klavier (Ukraine)
