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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 14.02.2020

Dauercamper in NRW Mein Zuhause: der Wohnwagen

Von Vivien Leue

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Winterfester Wohnwagen auf einem Dauercampingplatz in Berlin Neukölln. (Imago / Visum Images / Carsten Koall)
Dauerhaft zu campen erscheint immer mehr Menschen attraktiv. (Imago / Visum Images / Carsten Koall)

Campingurlaub boomt, Campingalltag ebenso. Dauercamper ziehen nicht aus Not, sondern freiwillig in den Wohnwagen. Einige haben uns erzählt, warum das Leben auf der eigenen Parzelle sie glücklich macht.

"Frohes Neues!" – "Hallo!"

Ein Sonntagmittag, die Sonne scheint. Auf dem Campingplatz Süd am Unterbacher See in Düsseldorf ist einiges los. Geschätzt 200 Wohnwagen stehen hier dauerhaft. Vor einigen stehen kleine Gruppen von Menschen. Sie lachen, umarmen sich.

"Wir können alle vier Wochen hier drauf und dann gucken wir, ob alles in Ordnung ist."

Der Platz ist im Winter normalerweise geschlossen. Erst im April öffnet er wieder. Darauf freuen sich hier alle schon. Auch Anne Tigges, 54 Jahre alt, aus dem benachbarten Neuss. Kurze dunkle Haare, weiße Ohrringe, ihre helle Daunenjacke trägt sie an diesem milden Wintertag offen. Seit 14 Jahren kommt sie schon auf diesen Platz.

"Wir sind auch im Sommer viel hier, ich fahre auch von hier aus zur Arbeit, komme dann wieder zurück, mein Mann auch, ist ganz unterschiedlich, wie das Wetter mitspielt. Ist schon toll."

"Ja, ist schon schön."

So viel Zeit wie möglich auf dem Campingplatz

Neben ihr steht Sandra Rathke. Die 44-Jährige ist mit ihrem Mann und der Tochter aus Recklinghausen gekommen, eine Stunde Autofahrt, zu weit, um im Sommer auch unter der Woche hier zu wohnen.

"Nein, nur innerhalb der Ferien oder am Wochenende, langes Wochenende, mein Mann geht arbeiten."

Trotzdem versucht die Familie, so viel Zeit wie möglich auf dem Campingplatz zu verbringen – und das seit zehn Jahren. Vor ihren modernen Wohnwagen haben die Rathkes ein festes Vorzelt gebaut, weiß mit türkis-blauen Streifen, blauen Sprossenfenstern und einer festen Tür. 40 Quadratmeter Wohnfläche insgesamt.

Ausgestattet wie zu Hause

"Das ist der zweite Wohnsitz, wir sind hier genauso ausgestattet, wie zu Hause. Alles da. Sie können gerne reinschauen."

Sandra Rathke geht durch das Vorzelt und öffnet die Wohnwagentür.

"Hier schlafen wir alle, ein großes Bett, hier ist noch ein Bett, dann haben wir hier ein WC. Wir haben einen großen Kleiderschrank, wir haben einen kleinen Kühlschrank hier."

Die 44-Jährige dreht sich um und zeigt auf eine große Küchenzeile im Vorzelt.

"Wir haben draußen einen großen Kühlschrank, wir haben Backofen, Mikrowelle, Fernseher. Alles da."

Man versteht sich unter den Dauercampern

Anders als in einer Kleingartensiedlung müssten sie hier nicht ständig gärtnern. Ein bisschen Rasenmähen, das war’s. Der Rest der Familie geht Fahrradfahren, ins nahe gelegene Strandbad, plauscht mit den Nachbarn oder genießt einfach nur die Ruhe.

"Wir haben jetzt auch ein Kind und das ist natürlich auch wieder schön, ne. Also, die wächst hier auf. Hat hier laufen gelernt, hat hier Fahrradfahren gelernt. Dann die ganzen Freunde hier, also das ist auch schön."

Das sei ein großer Teil dessen, was das Dauercamping so attraktiv macht, meinen hier alle. Die ungezwungene Nähe zu den Nachbarn, die ganz schnell Freunde werden.

"Man versteht sich, wir sind hier alle in einer Runde."

"Jeder hilft jedem."

"Genau."

"Aber wenn man allein sein möchte, passt das genauso, also da gibt es keinen Streit."

Die meisten Dauercamper wohnen in der Stadt

Ein paar Parzellen weiter stehen Hubert und Gudrun Möller vor ihrem Wohnwagen mit Vorzelt. Die beiden Rentner sind Mitte und Ende 60 und kommen seit 28 Jahren hierher.

"Sonst wären wir ja nur in einer Wohnung", erklärt Gudrun Möller.

Die meisten Dauercamper wohnen städtisch und haben zuhause gerade mal einen Balkon.

"Und so hat man einen Punkt, wo man hingehen kann."

Einen Punkt im Grünen. Seit die beiden nicht mehr arbeiten, wohnen sie deshalb den ganzen Sommer hier.

"Wir bleiben dann immer von Ostern bis Ende August, bleiben wir immer hier draußen. Nur ab und zu gucken, ob alles in Ordnung ist, vielleicht mal Wäsche waschen und das war es dann schon."

"Das ist hier schon optimal"

Ihre Wohnung liegt nicht weit entfernt, in einem anderen Stadtteil von Düsseldorf.

"Also man könnte mit dem Fahrrad gut – eine halbe Stunde."

"Dann ist man hier."

"Nur, wir sind da Auf’m Hennekamp, da ist viel Verkehr und hier hat man es schön ruhig, der See, es ist wunderschön, wenn das Wetter schön ist."

Camper stehen am Rheinufer in Düsseldorf. (Picture Alliance / Goldmann)Unter den Dauercampern wird Geselligkeit groß geschrieben. (Picture Alliance / Goldmann)

Ihr Mann Hubert Möller nickt und zeigt auf eine gepflegte Sitzgruppe aus dunklem Holz, die ein paar Meter vom Wohnwagen entfernt unter einem Pavillon steht.

"Man kann sich hier hinsetzen, man kann spazieren gehen."

"Fahrradfahren, das ist hier schon optimal."

Gudrun Möller öffnet die Tür zum Vorzelt.

"Kommen Sie rein."

Im Winter ist die Nachfrage zu gering

Auch hier: Wohnzimmeratmosphäre. Die Wände sind mit Bildern verziert, Tischdecken liegen bereit, um ganz bald wieder benutzt zu werden.

"Ja, wir sind nicht ganz ein halbes Jahr hier. Da will man es auch schön haben. Also primitiv brauche ich es nicht."

Drei Monate müssen die Möllers und ihre Nachbarn noch warten, bis sie es sich wieder schön machen dürfen auf dem Campingplatz Süd.

"Ich meine, ich freue mich im Oktober wieder zuhause zu sein. Weil dann sage ich: Hast es ja doch schön. Aber nee, im Sommer dann draußen zu frühstücken. Das ist dann doch schön, also…"

Es sei mal überlegt worden, den Platz auch im Winter dauerhaft zu öffnen, aber die Nachfrage sei dann doch zu gering gewesen.

Jede Parzelle hat ausreichend Platz für einen Gartentisch

Etwa eine Autostunde weiter nördlich am Niederrhein bei Xanten liegt der Campingpark Kerstgenshof. Er ist dauerhaft geöffnet, auch im Winter.

"Hier ist der Dauercamping-Bereich."

Leo Ingenlath zeigt auf einen Bereich, so groß wie etwa fünf Fußballfelder. Er betreibt den Platz mit seiner Frau. Mittlerweile helfen zum Teil auch die erwachsenen Kinder mit. 230 Standplätze gibt es hier. Dazu gut 50 Mobilheime, ein Dutzend so genannte Chalets und Lodges und einen eigenen Bereich für Tourismuscamping.

Auf dem Dauercampingplatz stehen unterteilt durch kleine Gehwege die Wohnwagen mit ihren Vorzelten auf grünem Rasen. Jede Parzelle hat ausreichend Platz für einen Gartentisch oder Kinderspielzeug.

"Alle Standplätze sind belegt. Da vorne ist gerade einer nicht belegt, aber die Gäste sind mit ihrem Wohnmobil in Spanien, die kommen jetzt Ende März wieder. Wollen wir eine kleine Runde hier drehen?"

Liebevoll gestalteter Garten

Der Campingunternehmer läuft einen der Gehwege entlang, die sich wie ein Gitternetz durch das Gelände ziehen.

"Hier ist dann eher ein Gast, der mit einem festen Vorzelt hier ist. Das heißt, das Zelt ist schon fast wie ein Vorbau. Auch mit einer Heizung drin, mit einer Isolierung drin. Auch hier ein Gast in der gleichen Form."

Rückansicht eines winterfesten Wohnwagens mit Blumenkästen unter dem Fenster. (Imago / Carsten Koall)In den Wohnwägen der Dauercamper herrscht Wohnzimmeratmosphäre. (Imago / Carsten Koall)

Manche Bewohner haben sich einen niedrigen Zaun um ihr Reich gebaut, mit einem kleinen Törchen, andere haben Zwerghecken gepflanzt. Häufig ist der Durchgang zum Nachbar aber auch einfach frei. An einer Parzelle fällt der liebevoll gestaltete Garten auf, mehrere steinerne Blumenkästen lassen erahnen, welch Farbenpracht hier im Frühling blüht.

"Die Gäste sind auch schon, ich schätze mal, 15 Jahre hier. Fühlen sich hier wohl, fahren viel Fahrrad."

Die Tür des stabilen Vorzelts öffnet sich und eine Frau blickt freundlich heraus.

"Tach Frau Schwarz, heute kein Fahrradfahren?"

"Ich kriege langsam Depressionen hier."

Wintercamper sind hart im Nehmen

Die letzten Tage hat es nicht nur geregnet, sondern auch ziemlich gestürmt – aber das mit den Depressionen ist natürlich trotzdem ein Scherz. Wintercamper sind hart im Nehmen.

"Ja, jetzt sieht ja gar nichts schön aus, aber wenn das mal blüht, dann ist das schön. Herr Ingenlath kommt dann auch immer rum, um zu gucken, wie das hier bei Schwarzens aussieht. Tschüs!"

Ansonsten begegnet einem kaum jemand. Viele Wohnwagen wirken leer.

"Ist nicht viel los. Es sind höchstens fünf Prozent der Wohnwagen, die hier stehen, die jetzt belegt sind."

Nur wenige Campingplätze bieten Dauercamping auch im Winter an, erklärt Leo Ingenlath später in seinem Büro. Die Nachfrage sei zu gering, der Aufwand groß. Unter seinem Platz sind Gas- und frostfreie Wasserleitungen verlegt, damit die Winterbewohner zum Beispiel heizen können.

Interesse am Dauercamping steigt

Der Unternehmer ist auch Vorsitzender des Fachverbands Freizeit- und Campingunternehmer in NRW, einer Zweigstelle des Bundesverbands der Campingwirtschaft. Dessen Zahlen zufolge hat das Interesse am Dauercamping vor 10, 15 Jahren merklich abgenommen, steigt aber langsam wieder.

"Wenn man das mag, dann ist Camping schon eine Möglichkeit, runterzukommen. Man bindet sich nicht so fest, als wenn man irgendwo ein Ferienhaus hat."

Die meisten Dauercamper kommen aus einem Umkreis von ein- bis eineinhalb Autostunden. Nah genug, um bei gutem Wetter jedes Wochenende auf dem Platz zu verbringen.

"Viele erleben hier, eine ganz andere Art zu leben und in ganz anderer Art, freie Zeit zu verbringen."

Knapp 3.000 Campingplätze gibt es in Deutschland. Wie viele davon Dauercamping anbieten, wird statistisch nicht erhoben, aber es dürften die meisten sein. Den Kerstgenshof von Leo Ingenlath gibt es seit 1976.

"Und da haben wir noch einige wenige aus der Gründerzeit."

Klischee des bierbäuchigen Ruhrpottlers

Manchmal kommen auch die Kinder später mit ihrer eigenen Familie wieder. Dauercamper, so scheint es, sind treue Seelen, die gerne jahre- oder gar jahrzehntelang zum selben Ort fahren. Wer einmal einen guten Platz ergattert hat, der gebe ihn nicht wieder her, sagt Ingenlath.

Es gibt aber auch einige Klischees über Dauercamper, mit denen die Campingwirtschaft eher hadert. Dem des bierbäuchigen Ruhrpottlers zum Beispiel.

"Ein Privatsender, die haben ja damals die entsprechende Reihe gehabt. Das war schon ziemlich überzogen, aber ein Funken Wahrheit, wie der Dauercamper sich so ab und zu verhält oder gewisse Dauercamper sich verhalten, war da schon drin. Aber Satire überspitzt natürlich."

Dieses Prollige, Spießige, dieser Mief nach Arbeiterklasse und Spitzendeckchen.

Raus aus der Schmuddelecke

Die Campingwirtschaft hat mit unzähligen Qualitätsoffensiven versucht, dagegen zu halten. Moderne Campingplätze wie der Kerstgenshof sind mittlerweile wahre Feriendörfer – mit kleinen Holzhütten zum Übernachten, Spielplätzen, Kinderbetreuung, hochwertigen Sanitäranlagen, top ausgestatteten Gemeinschaftsküchen.

Dem Tourismuscamping hat das auch zu einem regelrechten Boom verholfen. Die Übernachtungszahlen steigen seit Jahren.

"Dieser Hype, der dort entstanden ist, hat natürlich auch dazu beigetragen, dass Camping insgesamt positiver wahrgenommen wird, auch das Dauercamping."

Um das Dauercamping auch in Zukunft aus der Schmuddelecke rauszuhalten, hofft Verbandschef und Campingunternehmer Ingenlath auf die Zusammenarbeit aller. Wenn einzelne Campingplätze damit werben, dort könne man günstig wohnen, dann sei das nicht gerade förderlich. Auch wenn es diese Art des preiswerten Wohnens gebe – das sei dann doch etwas anderes als die übliche Motivation beim Dauercamping.

Aus der Übergangszeit wurde Dauercamping

Auf einem dieser Plätze, am südlichen Niederrhein, nicht weit von der holländischen Grenze entfernt, sitzt Michaela vor ihrem Wohnwagen. Sie wohnt hier dauerhaft, seit gut zwei Jahren.

"Ich wollte umziehen. Ich hatte meine Wohnung aufgelöst und wollte eigentlich komplett weg, also aus dem Rheinland weg, und musste noch ein paar Sachen erledigen."

Also entschied die 62-Jährige, für eine Übergangszeit von Düsseldorf aufs Land zu ziehen, in ihren Wohnwagen, mit dem sie schon seit Jahrzehnten immer wieder mal in Europa unterwegs war.

"Da wurde ich krank. Und jetzt bin ich immer noch hier."

Ihren offiziellen Wohnsitz hat sie bei einem Freund, denn in Nordrhein-Westfalen und vielen anderen Bundesländern dürfen Bürger nicht auf Campingplätzen gemeldet sein. Ihre Post lässt Michaela sich aber zu ihrem Wohnwagen schicken.

"Ich bin eine alte Wohnwagentante, also es ist kein neues Leben für mich gewesen. Das ist gute Erde hier. Hier bin ich gerne, also mir geht’s gut."

"Die Leute sind gut zueinander"

Hier gibt es keine kleinen Hecken, Steinbeete und Törchen. Manche Vorzelte sind verbleicht oder es gibt gar keine, die Wohnwagen wirken etwas älter. Aber sauber ist es dennoch.

"Die Leute sind unheimlich gut zueinander, schauen nacheinander, ohne sich auf den Nerv zu gehen. Also es steht nicht dauernd einer vor der Tür oder sonst was. Man hilft sich gegenseitig, es ist eine feine Geschichte."

Michaela möchte nicht ewig hier bleiben, auch wenn sie nicht mehr zurück in die Stadt gehen würde.

"Never, never, never!", sagt sie und zündet sich eine Zigarette an.

"Ich sitze hier direkt im Wald, es ist wirklich Stille hier und Ruhe. Und ehrlich, ich finde das wundschön, wenn ich morgens aufwache und dann trällern die Pieper wieder, es ist traumhaft."

Sie arbeite jetzt auch wieder, von ihrem Wohnwagen aus.

"Sie haben hier WLAN, sie können am Computer arbeiten, Homeoffice. Morgens halb neun, es wird auch manchmal halb zehn, sitze ich am Schreibtisch. Ich kann mich frei einteilen, so, und arbeite herunter. Es ist wunderschön. Mein Baumbüro."

Man ist verdorben fürs Mietshaus

Tatsächlich blickt Michaela direkt auf grüne Tannen und ein winterlich kahles Waldstück. Die Vögel singen. Ansonsten: Ruhe.

"Es ist einfach schön, weil das ist eine Art zu leben, die wirklich … wie soll ich sagen. Man ist dann verdorben fürs Mietshaus."

Dass ihre Art zu leben ein schlechtes Image hat, stört Michaela nicht.

"Diese allgemeinen Vorurteile mit Leuten, die im Wohnwagen wohnen. Das sind alles Menschen, die können dies nicht. Das ist alles auf Deutsch gesagt völliger Blödsinn. Weil da gibt es die unterschiedlichsten Geschichten. Und da gibt es die verschiedensten Menschen."

"Man muss auch ganz schön Kompromisse machen"

Zurück am Unterbacher See. Während sich das Ehepaar Möller wieder auf den Weg zurück zu seiner Wohnung macht, stehen auf einer Parzelle gegenüber etwa zehn Menschen unter einem Pavillon zusammen. Eine offene Sektflasche steht auf einem Stehtisch, weiße Plastikbecher werden herumgereicht.

"Das ist die Anlaufstelle."

"Der Dorfplatz."

"Wer Sorgen hat, der kommt hierhin."

"Frohes Neues!"

Zehn Menschen, fünf Parteien. Man kennt sich schon seit Jahrzehntem vom Campingplatz, mittlerweile sind fast alle Rentner.

"Von Anfang an, seit ’78 oder ’79."

"Seit 36 Jahren sind wir hier."

"Das hat sich so entwickelt. Wir verstehen uns alle relativ gut."

Jeder dürfe sich auch mal zurückziehen, obwohl die Geselligkeit hier schon groß geschrieben wird. Regelmäßig organisieren die Paare Mottoabende.

"Bayerischer Abend, italienischer Abend, verkleidet..."

"Nur hier unsere Parzelle, ne?"

"Passt nicht überall, man muss auch schon ganz schön Kompromisse machen, wenn man sich so auf der Pelle hockt, geht nicht ohne Kompromisse."

"Aber im Endeffekt sind wir alle immer wieder zusammengekommen."

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