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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 29.07.2016

Clinton oder TrumpWen wählt der amerikanische Wutbürger?

Moderation: Elke Durak

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US-Wahlkampf 2016: Hillary Clinton und Donald Trump kämpfen um das Amt. (picture / alliance / dpa / Collage Deutschlandradio)
US-Wahlkampf: Hillary Clinton und Donald Trump kämpfen um das Amt. (picture / alliance / dpa / Collage Deutschlandradio)

Ob die Demokratin Hillary Clinton als erste Frau das US-Präsidentenamt übernimmt oder ob die größte Demokratie der Welt künftig von dem republikanischen Populisten Donald Trump angeführt wird: Ausschlaggebend werden die Stimmen der Unentschlossenen sein.

Das Kandidatenrennen ist offiziell eröffnet: Clinton oder Trump? Das entscheiden rund 200 Millionen Amerikaner am 8. November. Ausschlaggebend werden die Stimmen der Unentschlossenen sein. Von denen könnten viele gar nicht wählen gehen, weil sie Frust und Wut gegenüber der Politik hegen.

Woher kommt die Wut vieler amerikanischer Bürger? Wie berechtigt ist ihr Frust? Warum könnte Trump mehr als Clinton von den Stimmen amerikanischer Wutbürger profitieren? Und welche Folgen hätte es für Deutschland und Europa, wenn der künftige US-Präsident Donald Trump heißt?

Über diese und andere Fragen diskutieren im Wortwechsel

Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift Internationale Politik
Irwin L. Collier,  US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Leiter John-F.-Kennedy- Institut Berlin
Bernd Greiner, Leiter Berliner Kolleg Kalter Krieg
Peter Beyer, Berichterstatter für die transatlantischen Beziehungen in der CDU/CSU Bundestagsfraktion

Moderation: Elke Durak

 

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