Chile und Argentinien

Abtreibungen unerwünscht

25:00 Minuten
Frauen demonstrieren am 31. Juli 2026 in Santiago, Chile.
In Santiago de Chile demonstrierten feministische Gruppen gegen einen Gesetzentwurf, der vorsieht, dass Frauen vor einer Abtreibung den Herzschlag des Fötus anhören müssen. © imago / ZUMA Press Wire / Manuel Urzua
Sophia Boddenberg, Marta Facchini, Oliver Neuroth, Isabella Kolar |
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In Argentinien und Chile gewinnen seit Amtsantritt der Präsidenten Milei und Kast rechte und religiöse Kräfte an Einfluss. Sie halten nicht viel vom Feminismus und sind Abtreibungsgegner. Mit Folgen für die Frauen in ihren Ländern.
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