Chile und Argentinien

Abtreibungen unerwünscht

25:00 Minuten
Chilenische Frau hält einen blauen Papkarton in Form einer Vollverschleierung vor ihr Gesicht als Protest gegen einen Gesetzentwurf, der vorsieht, dass Frauen vor einer Abtreibung den Herzschlag des Babys anhören müssen.
In Santiago de Chile demonstrierten feministische Gruppen gegen einen Gesetzentwurf, der vorsieht, dass Frauen vor einer Abtreibung den Herzschlag des Babys anhören müssen © IMAGO / ZUMA Press Wire / Manuel Urzua
Sophia Boddenberg, Marta Faccini, Oliver Neuroth, Isabella Kolar |
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In Argentinien und Chile gewinnen seit Amtsantritt der Präsidenten Milei und Kast rechte und religiöse Kräfte an Einfluss. Sie halten nicht viel vom Feminismus und sind Abtreibungsgegner. Mit Folgen für die Frauen in ihren Ländern.
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