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Buchkritik

Sendung vom 01.10.2016

Katja Lange-Müller: "Drehtür"Erinnerungen einer Randfigur

Eine Krankenschwester schiebt einen Infusionsständer über den Flur der Medizinischen Klinik des Werner-Forßmann-Krankenhauses in Eberswalde.  (picture alliance / dpa / Hans Wiedl)

Die Déjà-vus einer Krankenschwester sind Ausgangspunkt für Katja Lange-Müllers hoch verdichteten Episoden-Roman "Drehtür". Ihr Mosaik aus Geschichten versammelt eindringliche Milieustudien – und stellt fundamentale Fragen des Menschseins.

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Literatur

Schriftsteller, die gehenIch ist ein Wanderer
Peter Handke beim Spaziergang auf der Insel Lido, Venedig 1982. (imago images / Andrea Merola)

Das Gehen dient ihnen als Schmiermittel des Denkens oder auch als Schleichpfad zur Selbstfindung. Ob Tomas Espedal, Peter Handke, Virginia Woolf oder Samuel Beckett – sie alle berichten, dass die Bewegung zu Fuß entscheidend ist für ihr Schreiben. Mehr

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