Briefwahl

Warum die Sorge vor Betrug unbegründet ist

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Ein Wahlbrief wird in einen Briefkasten der Deutschen Post gesteckt.
Die Briefwahl wurde 1957 in Deutschland eingeführt, um die Wahl für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen © imago / Imagepower / Michael Weber
Bröchler, Stephan |
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Viele schrecken vor der Briefwahl zurück, aus Sorge um ihre Stimme oder Angst vor Wahlbetrug. Das ist unbegründet, sagt Stephan Bröchler. Der Berliner Landeswahlleiter erklärt, wie die Briefwahl funktioniert und welche Gründe für sie sprechen.
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