Brasilianische Außenstelle des Centre Pompidou öffnet noch später

    Die Fassade des Museums Centre Pompidou in Paris mit den spezifischen bunten Röhren. Auf dem Platz davor sitzen Menschen in leichter Kleidung auf dem Boden.
    Das Pariser Stammhaus des Centre Pompidou wird derzeit saniert © picture alliance / Westend61 / Werner Dieterich
    Eigentlich sollte im kommenden Jahr in der südbrasilianischen Stadt Foz do Iguaçu eine Außenstelle des Pariser Kunst- und Kulturzentrums Centre Pompidou eröffnen. Dann wurde der Termin auf 2028 verschoben - und jetzt nochmals auf 2029. Das berichtet ”Art Newspaper”, die sich auf einen Museumssprecher beruft. Hintergrund ist demnach der Regierungswechsel im Bundesstaat Paraná, auch wenn der neu gewählte Gouverneur Sergio Moro im Wahlkampf versprochen hatte, das Projekt abzuschließen. Laut Bericht soll der Bau des Museums noch nicht einmal ausgeschrieben worden sein. Weil das Centre Pompidou in Paris gerade saniert wird, werden Werke an wechselnden Standorten im Ausland gezeigt, etwa in der koreanischen Hauptstadt Seoul und in der chinesischen Metropoe Shanghai.