Deutscher Boxsport

Der Kampf um Aufmerksamkeit

24:27 Minuten
Henry Maske beim Weltmeisterschaftsboxkampf gegen Iran Barkley in Halle, Westfalen
Henry Maske (r.) 1994 gegen Iran Barkley: Damals pilgerten Fans regelrecht in die Hallen, um Boxkämpfe zu sehen. © dpa / picture alliance / firo Sportphoto
Von Stefan Osterhaus · 22.05.2022
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Henry Maske, Axel Schulz, Sven Ottke: Drei Namen, die an die erfolgreiche Zeit des Profiboxens in Deutschland erinnern. Doch von diesem Boom ist nicht viel übrig geblieben. Andere Sportarten machen Konkurrenz – und es fehlt an Nachwuchs.  
Isygym Boxsport Berlin ist einer der größten Boxvereine in ganz Deutschland: Alle Facetten des Boxens abzudecken – das ist das Ziel des Vereins. Vom Freizeitboxer bis zum Wettkämpfer, der vielleicht einmal den Sprung zu den Profis wagen kann. Das ist aufwendig. Und für den Trainer alleine nicht zu schaffen.
„Wir trainieren hier ungefähr im Durchschnitt 300 bis 400 Kinder und Jugendliche tagtäglich. Das ist eine Menge. Und das schafft ein Trainer nicht alleine, mit Sicherheit nicht. Da haben wir gute zehn Unterstützer, die uns auch hier bei der Arbeit unterstützen. Meistens sind es die Leute, die wir selber hier ausgebildet haben", sagt Izzy Mafrotoglu, Leiter des Vereins Isgym Boxsport Berlin.
Ausbildung von Grund auf, bis hin zum großen Ziel Olympia, wenn alles perfekt läuft.
Olympia: Darauf arbeitet in Köln am Olympiastützpunkt auch der Halbschwergewichtler Ben Ehis hin. 21 Jahre ist der Boxer alt. Er gilt als eine der großen Hoffnungen unter den deutschen Amateurboxern. Ehis zählt zum Kader des Boxverbandes bei der Europameisterschaft in Armenien. Seine Karriere ist eher untypisch:

Ich habe relativ spät angefangen. Mit 17 Jahren habe ich mit dem Boxsport angefangen. Und das war so, dass damals Freunde von mir regelmäßig zum Boxen gegangen sind. Und wir haben so manchmal draußen ein bisschen aus Spaß die Boxschuhe angezogen. Und die meinten irgendwann mal so: ‚Hey, Ben, bei dir sieht es eigentlich ganz gut aus. Wieso kommst die nicht mal mit zum Training?’ Habe mich sofort auch in den Sport verliebt, und seitdem bin ich dann regelmäßig auch zum Training gegangen.

Ben Ehis, Boxer

Verliebt in einen Sport, der extrem hohe Anforderungen an die Athleten stellt. Aber Ben Ehis meistert sie bisher souverän.
Lukas Willaschek war Profi im Supermittelgewicht und ein erfolgreicher Amateur. Er ist der Trainer von Ben Ehis – und traut seinem Schützling den Vorstoß in die europäische Spitze zu, ja perspektivisch vielleicht sogar noch mehr:
„Und dann natürlich das nächste Ziel: Olympische Spiele 2024. Traue ich ihm auch zu. Ich meine: Doch, doch, ich glaube schon, das könnte klappen. Ich habe das jetzt als Trainer auch schon mitgemacht, als Sportler und Trainer. Und ich glaube, da ist alles für gegeben, wenn er fleißig bleibt. Da könnten wir dann zu dritt, zu viert vielleicht zu den Olympischen Spielen fahren.“

Kaum noch deutsche Boxer bei Olymia

Zu dritt oder zu viert zu Olympia: Dieser Trend hält für deutsche Boxer bereits länger an. Kein Vergleich zu den großen Zeiten. 1992, bei den ersten Sommerspielen nach der deutschen Wiedervereinigung, waren die deutschen Boxer hinter den traditionell führenden Kubanern mit allein vier Medaillen äußerst erfolgreich.
Die vergleichsweise geringe Anzahl an Athleten, die der Boxverband für den nächsten Olympiazyklus anpeilt, verweist auch darauf, dass es um das deutsche Boxen schon einmal besser bestellt war. Nicht nur bei den Amateuren, bei den olympischen Boxern, sondern auch bei den Profis.
Denn das eine bedingt das andere. Ohne gute Amateure können die Profis kaum Nachwuchs gewinnen. Zwar hat der Amateurverband knapp 79.000 Mitglieder in knapp 900 Vereinen. Aber ein großer Teil von ihnen sind Freizeitsportler, die Fitnessboxen betreiben.
Dabei standen die Dinge einmal ganz anders. Boxen war in Deutschland eine ganz große Nummer. Ein Sport, der viele illustre Namen in große Hallen und auf den Bildschirm brachte. Angefangen von den glamourösen Auftritten Henry Maskes, des Halbschwergewichtlers aus Frankfurt an der Oder. Er war jahrelang Weltmeister.
Nach Maske kämpften Athleten wie Axel Schulz, Sven Ottke, Torsten und Rüdiger May und Dariusz Michalczewski um Titel. Die Klitschko-Brüder, obwohl Ukrainer, begeisterten in Deutschland ein Millionenpublikum. Regina Halmich machte das Frauenboxen populär. Schon vor der Wende war der West-Berliner Graciano Rocchigiani erfolgreich. Er wurde zu einer Kultfigur.
Kaum einer hat diese Zeit intensiver Beobachter als Jean-Marcel Nartz. Er war der als technischer Leiter verantwortlich für die Kämpfe, als sogenannter Matchmaker hat er Hunderte von Duellen verabredet und diese verantwortet.
Ohne die deutsche Einheit, sagt Nartz, hätte es diesen gewaltigen Aufschwung nie gegeben. Denn plötzlich standen aus dem Kader der ehemaligen DDR erfolgreiche Amateurboxer bereit, die den Sprung ins Profigeschäft wagen wollten. Aufseiten der alten Bundesrepublik dagegen hatte die Sache trübe ausgesehen, erklärt Nartz:

Vor der Wende hatten wir zwei, drei interessante Profiboxer. Der Beste war der Georg Steinherr, und der zweitbeste war René Weller, dann kam Manfred Jassmann – die alle bei den Amateuren sehr erfolgreich waren. Und durch Sauerland, den ich nach Deutschland geholt habe, der lebte damals in der Nähe von London, und der brauchte mich, weil seine Schwarzafrikaner alle Engländer ausgeknockt hatten.

Jean-Marcel Nartz war technischer Leiter für Boxkämpfe

Nartz arbeitete zunächst für den Boxveranstalter Wilfried Sauerland in Köln, bei dem Henry Maske, Axel Schulz und Sven Ottke unter Vertrag standen. Später dann für den Konkurrenten Klaus Peter Kohl aus Hamburg, dessen beste Kämpfer Dariusz Michalczewski und die Klitschko-Brüder waren.
Jean-Marcel Nartz, ehemaliger technischer Leiter für Boxkämpfe
Jean-Marcel Nartz arbeitete als technischer Leiter für Boxkämpfe.© Stefan Osterhaus
Das Interesse am Profiboxen war damals, in den 90er-Jahren, gewaltig:

„Wenn Maske samstags geboxt hat und mittwochs danach kam heraus: Maske boxt in drei Monaten oder vier Monaten, egal wo, sagen wir: Westfalenhalle. Dann hatte ich eine Woche später die Halle ausverkauft. Da haben wirklich Leute aus der DDR Geld in Briefumschlägen mir geschickt, mir sogar genau gezeigt, wo sie sitzen wollten, weil da die Fernsehkameras auftauchen. Es war so.“

Henry Maske als Galionsfigur

Henry Maske war die erste Galionsfigur der neuen Ära des deutschen Boxsports. Mit ihm taten sich Möglichkeiten auf, die zuvor undenkbar waren.
Seine Einmarschmusik „Conquest of Paradise“ des griechischen Komponisten Vangelis wurde zum Millionenerfolg.
Karrieren wurden gemacht. Wie turbulent es von heute auf morgen zugehen konnte, erlebte ein junger Schwergewichtler, der zuvor nahezu unbekannt war: Axel Schulz. Plötzlich war er mittendrin im schillerndsten Geschäft, dass der Profisport kennt. Über Nacht kannte plötzlich nahezu jeder seinen Namen. Das lag vor allem an einem Kampf im April 1995:
„Und dann, irgendwann im Dezember, rief mein damaliger Manager Wilfried Sauerland an und sagte: ‚Mann, Axel, du hättest die Chance, gegen George Foreman zu boxen.‘ Und icke: Nö!. Mach ick nich! Und er so: ‚Ja, überleg noch mal und sprich mal mit deinem Trainer.‘ Und ich habe gedacht: Mein Gott, um die Weltmeisterschaft im Schwergewichtsboxen gegen so eine Legende. George Foreman, der schon gegen Muhammad Ali geboxt hatte und der Olympiasieger 1968 war, also einfach Wahnsinn.“

Boxen als Fernsehsport

Axel Schulz wurde in der Rolle des Außenseiters zum Helden. Denn er übertraf alle Erwartungen. Zwar verlor er sehr umstritten nach Punkten – aber die knappe Niederlage gegen George Foreman ebnete ihm den Weg zu zwei weiteren Titelkämpfen: gegen den Südafrikaner Frans Botha und den Amerikaner Michael Moorer.
Beide Kämpfe verlor er nach Punkten, ein letztes Mal kämpfte er gegen Wladimir Klitschko im Jahr 1999 um den EM-Titel einen bedeutenden Kampf.
Axel Schulz (rechts) und George Foreman bei ihrem WM-Kampf im MGM-Hotel in Las Vegas
Axel Schulz (r.) und George Foreman bei ihrem Kampf 1995 in Las Vegas.© dpa / picture alliance / Carsten Rehder
Vor allem dank Henry Maske und Axel Schulz wurde Boxen zu einem Fernsehsport, der es beinahe mit dem Fußball aufnehmen konnte. Selbst die beiden Kämpfe von Regina Halmich gegen den Entertainer Stefan Raab lockten ein Millionenpublikum ans Fernsehen.
Boxen war Sport und Show zugleich. Nie waren sich Wettkampf und Unterhaltung in Deutschland näher als in den großen Jahren des Profiboxens.

Nachwuchsprobleme beim Boxsport

Dagegen wirken die Verhältnisse heute eher grau und trist. Es gibt kein großes Boxen mehr auf dem Bildschirm. Je mehr hochklassige Kämpfer ihre Karriere beendeten, desto unattraktiver wurde der Boxsport für die Fernsehsender. Denn es gab und gibt keinen Nachwuchs.
Traditionell ist das Boxen der Amateure in Deutschland viel stärker regional verankert als das der Profis, sagt Gerd Oimann. Er ist einer der Vizepräsidenten des Deutschen Boxverbandes:
„Ich sage mal so: Die Bundesligakämpfe Mülheim an der Ruhr, hier bei uns in der Gegend, das waren für mich schon tolle Veranstaltungen, die da gemacht wurden. Ich komme aus einem relativ kleinen Verein. Aber wir waren auch so eine kleine Boxhochburg. Wir haben auch Großveranstaltungen, Länderkämpfe ausgetragen. Und da waren auch zweieinhalbtausend Zuschauer in der Halle. Und das war für mich meine Welt des Boxens und nicht das, was so im Fernsehen abgelaufen ist.“
Die Boxwelt des Fernsehens und die der Amateurvereine – da ist es schwer, Nachwuchs zu gewinnen, wenn der Sport nur noch selten am Bildschirm zu sehen ist. Deshalb sind die Social-Media-Kanäle gerade für die Amateure umso wichtiger geworden, um nicht nur die Mitglieder zu informieren, sondern auch, um potenzielle Interessenten zu erreichen.

Konkurrenz zu anderen Freizeitbeschäftigungen

Generell aber konkurriere das Boxen nicht nur mit anderen Sportarten, sondern mit Freizeitbeschäftigungen, die nichts mit Sport zu tun haben, sagt Lukas Willaschek:  
„Die Generation hat sich ein bisschen geändert. Es gibt auch wirklich fleißige Sportler. Aber ich glaube nicht, dass die Generation jetzt bereit ist in der Technologiewelt – man hat ja Handys, man hat alles, man hat Playstation –, harten Sport beziehungsweise sehr anstrengenden Sport zu machen, das weiß ich nicht.“
Aber Anstrengungen wollen belohnt werden. Aus diesem Grund halten auch die olympischen Boxer die Öffnung für sinnvoll – denn es geht darum, eine Perspektive für die Athleten zu bieten, die sie überhaupt erst zum Boxen bringen kann:
„Jeder Boxer, der im olympischen Boxen ist und erfolgreich ist, hat natürlich irgendwann die Sehnsucht, auch mal als Profi Karriere zu machen und so die Ziel- und Wunschvorstellung, in diesem Bereich erfolgreich zu sein. Und wenn er sich da entscheiden muss: ‚Entweder ich bleibe beim olympischen Boxen, oder ich gehe ins Profiboxen‘, haben wir natürlich immer das Risiko, dass wir den dann auch für das olympische Boxen komplett verlieren. Und da so eine Durchlässigkeit zu schaffen, auf der einen Seite zu sagen: Ja, olympisches Boxen, weiterhin Teilnahme an Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, Olympischen Spielen, aber auch zu sagen: Ja, du kannst auch mal die Profiluft schnuppern.“
Eine Kooperation mit den Profis? Das klingt verlockend.

Neue Möglichkeiten für junge Athleten

Ein Wechsel von den Amateuren zu den Profis mit der Möglichkeit einer Rückkehr: Axel Schulz, der ehemalige Profi mit drei WM-Kämpfen, erklärt, dass sich ganz neue Möglichkeiten für junge Athleten auftun – und dass am Ende beide Lager davon profitieren könnten:
„Also ich finde jetzt sensationell, wenn sich der Amateursport so öffnet. Den Profis wäre es super angenehm, wenn man sagt: Wir ziehen mal einen Amateurboxer ran und versuchen mal, ob der als Profi boxen will. Und wenn er nicht will, geht er wieder zurück und geht nicht verloren. Ich denke, das ist ja der richtige Weg. Warum sollte man so einem jungen Menschen den Weg versperren, sich mal auszuprobieren?"
Sich auszuprobieren im Lager der Profis: Das stößt auch bei den jungen Athleten auf große Resonanz, sagt Ben Ehis, der Halbschwergewichtler vom Kölner Olympiastützpunkt:
„Ja, ich finde das super. Also in anderen Ländern funktioniert das ja auch schon seit Jahren super. Ich habe das auch erst seit Kurzem mitbekommen, dass es möglich ist. Auf der einen Seite können die Profis davon profitieren, und die Amateure können genauso von dem Zusammenhalt profitieren. Das war ja früher so ein Tabuthema.“
Auch sein Trainer Lukas Willaschek begrüßt die neuen Möglichkeiten. Er verweist aber auch auf Schwierigkeiten, die sich ergeben könnten. Denn ein Wechsel hin und her sei seiner Ansicht nicht ohne große Probleme möglich. Zu unterschiedlich sei das Boxen der Profis und das der Amateure:
"Es muss da meiner Meinung nach klare Bedingungen geben. Wenn man jetzt halt denkt, das klappt, sodass man jetzt ins Profigeschäft wechselt, Profis boxt und dann ein halbes Jahr vorher oder ein paar Monate voll zurückkommt und dann ins olympische Boxen – klappt nicht. Das klappt nie im Leben. Also, das sind Welten.“

Der Boxer Ben Ehis (rechts) bei einem Kampf gegen Gazimagomed Jalidov im tschechischen Usti nad Labem
Ben Ehis (r.) gilt als eine der großen Hoffnungen unter den deutschen Amateurboxern.© dpa / picture alliance / Ondrej Hajek
Eine Athletin hat diese Erfahrung bereits machen müssen: Die Dortmunderin Christina Hammer, die bei den Profis zur Weltklasse zählt, sie scheiterte beim Versuch, sich für die letzten Olympischen Spiele in Japan zu qualifizieren. Eine andere talentierte Boxerin, die U22-Europameisterin Stefanie von Berge, hegt keine Profi-Ambitionen.
Ben Ehis, der Halbschwergewichtler, kann die skeptische Einschätzung seines Trainers gegenüber einem abrupten Wechseln hin und her gut nachvollziehen:
„Ich persönlich sehe das auch so, dass es zwei unterschiedliche Sportarten sind. Beim olympischen Boxen hat man das ja so, dass es nur drei Runden sind. Da sind ganz andere Fähigkeiten gefragt."
Immerhin: Durch die Möglichkeit, zu den Profis zu wechseln und doch wieder ins olympische Lager zurückzukehren, eröffnet sich für das Boxen eine neue Perspektive. Ob diese aber den Sport wieder ins Rampenlicht bringt, ist nicht sicher. Jean-Marcel Nartz sieht die Probleme woanders: Es fehle dem Publikum an Identifikationsfiguren.
Der vor dreieinhalb Jahren verstorbene Graciano Rocchigiani, genannt Gratze. Henry Maske. Axel Schulz. Sven Ottke. Wladimir und Witali Klitschko. Dariusz Michalczewski. Das sind nur die größten Namen aus der besten Phase des deutschen Profiboxens. Nartz glaubt, dass sie einmalig bleiben wird.

Optimismus bei Axel Schulz

„War ja auch eine schöne Zeit, war ein schönes Vierteljahrhundert. Aber es kommt nicht wieder. Weil die heutige Jugend sich nach anderem sehnt als nach harter Arbeit beim Boxtraining. Um man heutzutage schon in der Kreisliga gutes Geld bezahlt für Fußballer.“
Axel Schulz dagegen sieht die Zukunft des Boxens in Deutschland optimistischer als der einstige technische Leiter und Matchmaker Nartz:

Die Leute gibt es eigentlich. Wir haben einen guten Nachwuchs, wir haben auch gute Nachwuchskämpfer, aber ich glaube, das ganze Drumherum, das Interesse muss da sein. Wir hatten jetzt am Wochenende zum Beispiel eine Riesen-Boxveranstaltung mit Influencern in der Lanxess-Arena in Köln, die da geboxt haben. Die haben die Halle vollgemacht mit 13.500 Leuten.

Axel Schulz, ehemaliger Profiboxer

13.500 Zuschauer kommen in eine große Veranstaltungshalle, um Menschen boxen zu sehen, die gar keine Boxer sind. Die Woche zuvor hatte der Profi Felix Sturm in Dortmund geboxt, ein Champion alter Tage.
Es kamen 3000 Zuschauer – immerhin. Aber es verdeutlicht die Verhältnisse, wie viel Aufmerksamkeit das Boxen in Deutschland tatsächlich erhält. Die Entscheidung, neue Wege zu gehen, ist ein wichtiger Schritt – und sie wird vielleicht darüber bestimmen, wie es um die olympischen Boxer und die Profs in Deutschland in Zukunft bestellt sein wird.

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