Bildungsministerium setzt Kulturprogramm für ärmere Kinder ab 2028 fort

Das Bundesprogramm "Kultur macht stark" unterstützt Bildungsangebote für junge Menschen mit wenig Zugang zur Kultur. Nun berichtet die Nachrichtenagentur AFP, dass es ab 2028 grundsätzlich fortgeführt werden soll. Laut Bildungsministerin Karin Prien verbessert das Programm die Bildungs- und Teilhabechancen junger Menschen. Es soll nun inhaltlich weiter entwickelt werden und der "veränderten Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen" Rechnung tragen. Zur Fördersumme äußerte sie sich jedoch nicht. Bislang wurden im Rahmen des Programms jährlich 50 Millionen Euro bereitgestellt. Die Gelder fließen zum Beispiel in Musik-, Theater- und Filmprojekte. Beteiligt sind neben diesen Kulturstätten auch Bibliotheken, Jugendzentren, Sportvereine und Migrantenverbände.