Berliner Karl-Marx-Allee: Mit Mokka-Milch-Eisbar eröffnet weiteres bekanntes DDR-Bauwerk

    Narzissen blühen am 30.03.2014 auf dem Mittelstreifen der Karl-Marx-Allee in Berlin. Im Hintergrund stehen die Wohntürme am Frankfurter Tor. (Quelle: dpa)
    Die Karl-Marx-Allee in Berlin - mit 1,8 Kilometern Deutschlands längstes Baudenkmal. © picture alliance / dpa / Soeren Stache
    Die Berliner Karl-Marx-Allee - auf der sich auch das Berlinale-Kino "International" befindet - gilt mit ihren 1,8 Kilometern Ausdehnung als das längste Baudenkmal Deutschlands. Am Mittwoch öffnet mit der einstigen Mokka-Milch-Eisbar neben dem Kino ein zweites bekanntes Bauwerk aus DDR-Zeiten nach der Sanierung wieder seine Pforten. Anfang der 1960er Jahre als Teil des Pavillon-Ensembles erbaut, war das Lokal ein beliebter Treffpunkt in Ost-Berlin. Markant ist das denkmalgeschützte Gebäude durch die großen Fenster und eine gelb gekachelte Fassade. Das Eiscafé wurde 1969 sogar von dem Schlagersänger Thomas Natschinski in dem Hit "In der Mokka-Milch-Eisbar" besungen. Es ist ab Donnerstag für den Publikumsverkehr geöffnet.