Berlinale: 22 Filme konkurrieren um die Goldenen und Silbernen Bären

    Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bei der Jahres-Pressekonferenz der Internationalen Filmfestspiele Berlin vor einer Leinwand mit bunten Punkten und der Aufschrift "76. Berlinale, 16. - 22. Februar 2026"
    Berlinale-Chefin Tricia Tuttle sieht für die 76. Ausgabe des Filmfestivals einen starken Wettbewerbsjahrgang © picture alliance / dpa / Jens Kalaene
    Kinofans haben schon auf diesen Termin gewartet: Die Berlinale hat ihr Programm vorgestellt. Im Wettbewerb um den Goldenen und die Silbernen Bären treten bei den Internationalen Filmfestspielen 22 Filme an. Darunter sind laut Direktorin Tricia Tuttle ein Debüt, ein Animationsfilm und eine dokumentarische Form. Sie sprach von einem außergewöhnlich starken Wettbewerbsprogramm und zeigte sich vom Charme der Werke überzeugt. Wörtlich sagte sie: "Wer hier nichts zum Lieben findet, liebt das Kino nicht!". Bei neun Filmen haben Frauen Regie oder Co-Regie geführt. Aus Deutschland sind zum Beispiel Eva Trobisch mit der Weltpremiere von "Etwas ganz Besonderes" und Angela Schanalec mit "Meine Frau weint" mit dabei. Dritter deutscher Mitbewerber ist Regisseur Ilker Catak, dessen Film "Das Lehrerzimmer" 2024 für einen Oscar nominiert war. Er präsentiert seinen neuen Film "Gelbe Briefe". Die Berlinale startet am 12. Februar. Die Internationale Jury leitet in diesem Jahr Regisseur Wim Wenders. Schauspielerin Michelle Yeoh bekommt den Goldenen Ehrenbären.