Beim Burning-Man-Festival in den USA wird ein Kunstwerk von Extremwetter zerstört

Nach der Unterbrechung des Burning-Man-Festival in den USA wegen Stürmen am Wochenende droht es nun in monsunartigem Regen zu versinken. Das in der Wüste des US-Bundesstaats Nevada stattfindende Kunstfestival musste wegen starken Winden und Staubstürmen vorübergehend unterbrochen werden. Wie der britische "Guardian" berichtet, wurde durch den Sandsturm im Black Rock Desert eine große Installation ukrainischer Künstler zerstört. Eine acht Tonnen schwere aufblasbare Gewitterwolke namens "Black Cloud" hielt Berichten zufolge 15 Minuten lang stand, bevor sie auseinandergerissen wurde. Das Werk sollte das "Gespenst des Weltkriegs" symbolisieren. Nun drohen dem Festival Gewitter mit monsunartigem Regen, der Wetterberichten zufolge mehrere Tage dauern könnte. Das Burning-Man-Festival geht noch bis zum 1. September.