Beim Burning-Man-Festival in den USA wird ein Kunstwerk von Extremwetter zerstört

    Menschen stehen neben der Installation „Black Cloud“, die die Ukraine beim unabhängigen Kunstfestival Burning Man präsentieren wird, auf dem Sofiiska-Platz in Kiew, Ukraine, am 8. Juni 2025.
    Die Installation „Black Cloud“, die die Ukraine beim Kunstfestival Burning Man präsentierte, war vorher bereits in Kiew zu sehen. © imago images / Ukrinform / Yevhen Kotenko
    Nach der Unterbrechung des Burning-Man-Festival in den USA wegen Stürmen am Wochenende droht es nun in monsunartigem Regen zu versinken. Das in der Wüste des US-Bundesstaats Nevada stattfindende Kunstfestival musste wegen starken Winden und Staubstürmen vorübergehend unterbrochen werden. Wie der britische "Guardian" berichtet, wurde durch den Sandsturm im Black Rock Desert eine große Installation ukrainischer Künstler zerstört. Eine acht Tonnen schwere aufblasbare Gewitterwolke namens "Black Cloud" hielt Berichten zufolge 15 Minuten lang stand, bevor sie auseinandergerissen wurde. Das Werk sollte das "Gespenst des Weltkriegs" symbolisieren. Nun drohen dem Festival Gewitter mit monsunartigem Regen, der Wetterberichten zufolge mehrere Tage dauern könnte. Das Burning-Man-Festival geht noch bis zum 1. September.