Bayerischer Filmpreis für "Amrum" von Fatih Akin

Der Film "Amrum" von Regisseur Fatih Akin ist am Abend mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet worden. Er beschreibt die Zeit um die Kapitulation Nazi-Deutschlands durch die Augen eines Zwölfjährigen auf der nordfriesischen Insel Amrum. Der Regiepreis ging an die Berliner Filmemacherin Mascha Schilinski für "In die Sonne schauen". Den Preis für den erfolgreichsten Film erhielt "Das Kanu des Manitu" von Michael "Bully" Herbig. Daneben gab es zahlreiche weitere Preise, etwa für Drehbuch, Schauspiel und Bildgestaltung. Der Bayerische Filmpreis wird seit 1979 vergeben. Er zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen in der deutschen Filmbranche.