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Im Gespräch / Archiv | Beitrag vom 10.09.2014

Barbara HonigmannWas verbindet den Talmud und Ihre Romane?

Moderation: Klaus Pokatzky

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Barbara Honigmann (dpa / picture alliance / Ingo Wagner)
Die Schriftstellerin und Malerin Barbara Honigmann (dpa / picture alliance / Ingo Wagner)

Erst mit Ende 20 begann die Schriftstellerin Barbara Honigmann, sich für ihre jüdischen Wurzeln zu interessieren. Sie kam 1949 in Ost-Berlin zur Welt, ihre Eltern waren aus dem Exil in London in die DDR gekommen. Wie hat die Geschichte ihrer Eltern ihr Leben geprägt?

Ihre jüdischen Eltern kamen aus dem Exil in England nach Ost-Berlin, um sich als überzeugte Kommunisten am Aufbau der DDR zu beteiligen. Barbara Honigmann wurde 1949 geboren und wuchs in einem weitgehend atheistischen Umfeld auf.

Sie studierte Theaterwissenschaften, arbeitete einige Jahre an verschiedenen Bühnen und begann sich mit Ende 20 für ihre jüdischen Wurzeln zu interessieren. Es folgte ein intensives Studium der  religiösen Schriften und Traditionen.

In dieser Zeit schrieb sie auch ihren ersten Roman und fing an zu malen. Die vielfach Preis gekrönte Autorin lebt inzwischen seit 30 Jahren mit ihrer Familie in Straßburg.

Wie hat die Geschichte ihrer Eltern ihr Leben geprägt? Was bedeutet ihr das Judentum? Was fasziniert sie am autobiographischen Schreiben? Was verbindet den Talmud und ihre Romane?

Die Schriftstellerin Barbara Honigmann zu Besuch im Studio von Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio - Andreas Buron)Die Schriftstellerin Barbara Honigmann zu Besuch im Studio von Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio - Andreas Buron)

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