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Im Gespräch / Archiv | Beitrag vom 31.03.2016

Autorin Katja Petrowskaja Hilft Ihnen das Schreiben beim Leben?

Moderation: Ulrike Timm

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Katja Petrowskaja. (Heike Steinweg / Suhrkamp Verlag)
Die Schriftstellerin Katja Petrowskaja zu Besuch beim Deutschlandradio Kultur (Heike Steinweg / Suhrkamp Verlag)

Ihre Muttersprache ist russisch, sie schreibt aber auf deutsch: Die Schriftstellerin Katja Petrowskaja gewann 2013 den Ingeborg-Bachmann-Preis für den Roman "Vielleicht Esther", der ihre bewegte Familiengeschichte behandelt.

1970 wurde Katja Petrowskaja in Kiew geboren, sie lebt aber seit vielen Jahren in Berlin. Sie hat mit ihren 46 Jahren schon ein bewegtes Leben hinter sich. Nach ihrem ersten Roman "Vielleicht Esther" war die Literaturkritik war voll des Lobes.

In den vergangenen drei Jahren kamen nicht nur weitere Auszeichnungen hinzu, sondern Petrowskaja wurde auch einem breiteren Publikum bekannt, weil sie regelmäßig Kolumnen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt. Zudem erhebt sie immer wieder ihre Stimme, um die schwierige Entwicklung in der Ukraine einzuordnen.

Hilft ihr das Schreiben beim Leben? Was fasziniert sie an der deutschen Sprache? Warum schwankt sie beim Thema Ukraine zwischen Resignation, Trauer und Wut? Und was bedeutet ihr Erfolg?

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