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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 05.12.2013

AustralienVor der Brandsaison

Rekordtemperaturen und Klimawandel in Australien

Von Andreas Stummer

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Nach den Bränden: Peter Denson besichtigt die Reste seines Hauses (AP)
Nach den Bränden: Peter Denson besichtigt die Reste seines Hauses. (AP)

Für Klimaforscher besteht kein Zweifel: Die verheerenden Buschfeuer in Australien gehen auf den Klimawandel zurück. Doch die konservative Regierung wiegelt ab: Das sei "Quatsch".

Emma Street, Nr. 12 in Winmalee im hügeligen Buschland der Blue Mountains, eine knappe Autostunde westlich von Sydney. Paul und Sally Spurgeon stehen in den Trümmern, die früher ihr Zuhause waren. Drei Zimmer, Küche, Bad und eine umlaufende, überdachte Veranda aus Pinienholz, Sallys Gewächshaus und Pauls Maschinenschuppen - nur der verkohlte Kamin ist stehengeblieben. Alles übrige ist im Oktober bei einem verheerenden Buschfeuer abgebrannt.

Pechschwarze Bäume ohne Blätter, das Ortsschild verbogen wie ein Stück moderne Kunst und halb geschmolzen. 210 Häuser gingen in der Gegend in Flammen auf, Winmalee aber war Ground Zero. Das Feuer kam buchstäblich aus heiterem Himmel - ohne Vorwarnung. Sally Spurgeon hatte nicht einmal Zeit Angst zu haben:

"Bei früheren Bränden gab es Alarm. Wir wussten, dass ein Feuer kommt und in etwa wann es kommen wird - und wir konnten uns vorbereiten, Sachen packen. Diesmal aber ging alles so schnell. Wir hätten leicht unser Leben verlieren können - nicht nur unser Haus. Dinge kann man wieder ersetzen."

Ein paar Schritte die Straße hinunter. Philip Moore ist auf einem makaberen Spaziergang. Als das Feuer über Winmalee hinwegraste, spielte die Natur eine grausame Lotterie. Alle 17 Häuser, die mit der Adresse "Emma Street" auf die Grundmauern niederbrannten, hatten gerade Nummern. Die mit den ungeraden aber blieben verschont. Auch das von Philipp Moore. Die Spuren des Feuers sind kaum mehr zu sehen, aber die Furcht - wie seine Nachbarn - auch eines Tages vielleicht alles zu verlieren, die ist geblieben.

Moore: "Das wirst du einfach nicht los. Es braucht nur heiß und windig zu sein, es genügt schon eine heulende Sirene und das Herz schlägt schneller. Ich weiß, was so ein Feuer anrichten kann. Das vergisst du nicht, wenn du so etwas schon einmal miterlebt hast."

Mark Greenhill, Philipps Nachbar bringt so leicht nichts aus der Ruhe. Mark ist ein Hüne von Mann, Forstarbeiter und Brigadeführer bei der Freiwilligen Buschfeuerwehr. Am Tag, als die Flammen kamen, ließ er sein eigenes Haus zurück, um das anderer zu retten. Aber selbst 25 Jahre Erfahrung konnten ihn nicht darauf vorbereiten, was ihn erwartete.

Flammen in den Blue Mountains im Bundesstaat New South Wales, westlich von Sydney (picture alliance / dpa / Paul Miller)Flammen in den Blue Mountains im Bundesstaat New South Wales, westlich von Sydney (picture alliance / dpa / Paul Miller)

Greenhill: "Buschfeuer sind ein Teil unseres Lebens und ich habe schon große Brände bekämpft, aber dieses Feuer war mit Abstand das Schlimmste in Jahrzehnten. Es war - für die Jahreszeit - ungewöhnlich warm, das Unterholz war so dicht und trocken wie noch nie. Dazu blies ein unerbittlicher Wind. Diese verheerenden Bedingungen kreierten einen perfekten Feuersturm."

Mehr als 2000 Feuerwehrleute brauchten drei Wochen, um die Brände unter Kontrolle zu bringen. Gut 100.000 Hektar Wald waren abgebrannt, mehr als 200 Häuser. Doch die Blue Mountains waren noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Kaum waren die übermüdeten Löschtrupps abgezogen, tauchten die Brandforscher auf. Nicht um herauszufinden, warum es gebrannt hatte - Schuld waren Blitzschlag und Brandstiftung, die üblichen Verdächtigen. Was die Experten stutzig machte, war der Zeitpunkt der Feuer. Es war erst Oktober, Frühling in Australien. So früh im Jahr hat der Busch noch nie so stark gebrannt.

Bowman: "Die Vegetation ist noch grün und feucht zu dieser Zeit. Aber der ständige Wind und Rekordtemperaturen haben alles so ausgedorrt, dass wir schon im Frühling katastrophale Feuer hatten, die wir kaum bekämpfen konnten. Das beunruhigendste aber ist, dass uns die viel heißeren Sommermonate noch bevorstehen."

David Bowman war schon immer Feuer und Flamme für alles, das brennt. Als Kind steckte er auf der Farm seiner Eltern aus Versehen den Heuschuppen in Brand. Heute gehört Zündeln zu seinem Beruf. Der Professor für Waldökologie an der Uni Tasmanien ist einer von Australiens führenden Brandforschern. Bowman hat das Buschfeuer in den Blue Mountains genau studiert. Er fragte sich: "Wie konnten sich die Flammen so schnell verbreiten und warum war das Feuer so stark?" Die Antwort fand er auf der Webseite des Wetteramtes.

Rekordtemperaturen und Klimawandel

Januar 2013, ganz Australien stöhnte unter einer nicht enden wollenden Hitzewelle, oft Jahrhunderte alte Temperaturrekorde wurden gebrochen. Das Wetteramt musste für seine Grafiken eigens zwei neue Farben einführen: Lila und Schwarz, für Temperaturen bis 52 und bis 54 Grad. Die Wälder der Blue Mountains waren nicht sattgrün, sondern knochentrocken. Nur einen Blitzschlag oder eine achtlos weggeworfene Zigarette von einer Katastrophe entfernt. Was aber war für die ungewöhnliche Dürre verantwortlich ? Brandforscher David Bowman scheut sich nicht das K-Wort in den Mund zu nehmen: K für Klimawandel.

Bowman: "Die Fingerabdrücke, die der Klimawandel hinterlässt, sind überall. Erfahrene Feuerwehrleute berichten immer öfter von verheerenden Bedingungen, wie sie sie noch nie zuvor erlebt hätten. Buschfeuer werden nicht nur intensiver, sondern auch häufiger. Ich sage nicht, dass der Klimawandel an Bränden schuld ist, aber ich bin sicher, dass die weltweite Klimaerwärmung direkt mit dem Ausmaß der Waldbrände zusammenhängt. Die Feuersaison beginnt früher und dauert länger. Das ist beunruhigend aber eine unmittelbare Folge des Kimawandels."

Lange Hitzeperioden im Sommer, kaum Regen und bis zu 30 Grad im Winter: 2013 war das heißeste Jahr seit in Australien Wetteraufzeichnungen gemacht werden. Ein Alptraum für die Buschfeuerwehren. Denn an Feuerprävention war während der Wintermonate nicht zu denken.

Unterwegs mit der freiwilligen Buschfeuerwehr von Springwood am Fuss der Blue Mountains. Nach zwei Tagen Nieselregen soll Löschtrupp 4 das feuchte Dickicht am Hang unterhalb einer kleinen Neubausiedlung abbrennen. Backburning ist ein mühsamer Job, aber auch die beste Versicherung gegen ein Buschfeuer. Was im Winter schon einmal gebrannt hat, das brennt im Sommer nicht noch einmal. Gebückt über eine Landkarte gibt Teamführerin Heather Marsh in feuerfesten Stiefeln und orangefarbenem Overall letzte Anweisungen.

Feuerwehrleute kämpfen westlich von Sydney gegen die Flammen. (picture alliance / dpa / Dan Himbrechts)Feuerwehrleute kämpfen westlich von Sydney gegen die Flammen. (picture alliance / dpa / Dan Himbrechts)

Vorsichtig steckt Heather ein paar Büschel Gras und ausgedorrte Sträucher mit einer ölgetränkten Fackel in Brand. Langsam, wie in Zeitlupe, fressen sich die etwa hüfthohen Flammen hangaufwärts.

Das dichte Unterholz brennt nieder, die Eukalyptusbäume aber bleiben unversehrt. Oberhalb der Rauchschwaden, am Rand einer Schotterstraße, parkt ein Löschfahrzeug. Eine Vier-Mann-Crew steht Schlauch bei Fuß, damit der kontrollierte Brand nicht außer Kontrolle gerät. Bis zum offiziellen Beginn der Buschfeuersaison im Januar sollte Lindsay White eigentlich noch 73 mal zum Backburning ausrücken. "Das schaffen wir hinten und vorne nicht", beschwert er sich und schimpft auf die Politiker in Sydney. Denn die hätten die Anwohner der Blue Mountains nach den Bränden im Oktober völlig eingeschüchtert.

White: "Farmern wurde gesagt: Wenn ihr selbst Unterholz abbrennt und das Feuer auf öffentliches Land gerät, dann seid ihr für jeden Schaden, der dabei entsteht, haftbar. Ausnahmegenehmigungen gibt der Minister nicht. Also hat niemand mehr vorsorglich Unterholz abgebrannt. Deshalb wimmelt es hier in der Gegend nur so vor Feuerfallen."

Nach einer knappen Stunde ist der Einsatz vorbei, das Feuer aus. Noch glühende Funken werden mit Eimern Wasser gelöscht. Nach den Bränden in den Blue Mountains entbrannte wieder die alte Diskussion. Wie viel Feuerprävention ist zu viel oder kann es gar nicht genug Brandrodung und Feuerschneisen geben? Die Grünen und Umweltschützer wollen keine Politik der verbrannten Erde. Die größten Einwände aber kommen von Klimaforschern.

Pitman: "Dieses Feuer trieb Funken kilometerweit vor die eigentliche Feuerfront, wo sie dann neue Brände entfachten. Wir können nicht jeden Baum in Australien umholzen, der näher als zehn Kilometer an einem Haus steht. Das Problem ist: Der Zeitraum für effektive Brandrodung wird immer kürzer. Die Winter sind wärmer und trockener. Die Gelegenheit für kontrolliertes Abbrennen ist sehr begrenzt."

Australien - einer der weltgrößten Klimasünder

Als Klimaforscher sitzt Andy Pitman zwischen allen Stühlen. Er hat zwar die Fakten, aber oft kein Publikum, das sie hören will. Gemessen an der Einwohnerzahl ist Australien einer der weltgrößten Klimasünder - kaum ein anderes Land bläst im Verhältnis mehr Kohlendioxid in die Luft. Als Labor 2007 an die Macht kam, versuchten die Sozialdemokraten mit einer CO2-Steuer, Emissionshandel und mehr alternativer Energiegewinnung auf einen grüneren Zweig zu kommen. Doch seit die Konservativen wieder regieren, hat den Premier Tony Abbott abgesägt. Er ist dabei, sämtliche Umweltinitiativen der Sozialdemokraten rückgängig zu machen, die Klimaschutzkommission hat er bereits abgeschafft. Das brachte Labor auf die Palme und zehntausende Demonstranten auf die Straße.

Mehr als 80 Prozent der Australier wollen, dass ihre Regierung mehr gegen den Klimawandel unternimmt. Doch für Tony Abbott reimt sich Umwelt nicht auf Wirtschaftswachstum. Klimawandel hält Australiens Regierungschef für, Zitat: "Mist." Zum letzten Klimagipfel in Polen fuhren weder Premier Abbott, noch sein Umweltminister. Klimaforscher Andy Pitman und 30 seiner Kollegen haben die Regierung in einem offenen Brief vor einer katastrophalen Buschfeuersaison gewarnt. Eine Antwort aber bekamen sie nicht.

Ein von Buschfeuern zerstörtes Haus in Tasmanien (Australien) (picture alliance / dpa / Chris Kidd)Ein von Buschfeuern zerstörtes Haus in Tasmanien (Australien) (picture alliance / dpa / Chris Kidd)

Pitman: "Wenn wir weiter jährlich neuneinhalb Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre blasen, dann dürfen wir uns uns nicht wundern, dass die Temperaturen steigen und steigen. Es geht nicht um die Bedingungen am Tag eines Buschfeuers, es geht um die drei, vier Monate vorher. Um den Winter, der wegen Klimawandels so mild ist, dass die Umwelt einem Feuer schutzlos ausgeliefert ist."

In Australien hat es seit jeher gebrannt. Schon die Aborigines wussten: Feuer bekämpft man am besten mit Feuer. Die Natur passte sich an. Der Busch muss brennen, damit er überleben kann. Der moderne Großstadt-Australier aber fürchtet das Feuer als Naturgewalt, die man zwar bekämpft aber nicht respektiert. "Diese Einstellung", sagt Brandforscher David Bowman, muss sich ändern.

Bowman: "Wir stehen vor einem langwierigen Prozess. Wir müssen umdenken. Unsere Gärten und Häuser, unsere ganze Lebensart, unser Verhältnis zur Natur - das alles muss sich grundlegend ändern. Wir leben in einer Umwelt, die immer wieder in Flammen steht, die brennt und brennt und wieder brennt. Das müssen wir akzeptieren und unseren Lebensstil diesen Bedingungen anpassen."

Spiel mit dem Feuer

Doch das ist einfacher gesagt als getan. Australier sind so stur wie bodenständig. Thelma und Roy Lummis sind ihr ganzes Leben vor nichts weggelaufen. Als Win-malee brannte mussten die beiden Rentner von der Feuerwehr zwangsevakuiert werden. Thelma und Roy, sie 74 er 76, versuchten mit dem Gartenschlauch in der Hand ihr Haus zu retten. Als sie wieder zurück durften, war ihr Heim, in dem sie mehr als 50 Jahre zuhause waren, nur noch Schutt und Asche. Trotzdem bringen Thelma und Roy keine zehn Pferde aus Winmalee weg.

Thelma Lummis: "Ich muss daran denken, als die Bulldozer kamen und die Trümmer wegräumten. Wir standen daneben und starrten auf die Lücke, wo früher unser Haus war. Alles, was wir besassen, ist verbrannt. Aber wegzuziehen, kommt für uns nicht infrage. Ich schaute zwar auf ein leeres Grundstück aber ich dachte: Nein - das ist mein Zuhause. Wir fangen wieder von vorne an."

Mark Gribble kann verstehen, warum Roy und Thelma genau da wieder bauen wollen, wo auch ihr altes Haus stand. Einverstanden aber ist er damit nicht. Gribble ist Stadtplaner an der Universität Sydney. Ginge es nach ihm, dann müssten Roy und Thelma wegziehen aus den Blue Mountains, woanders hin. Wo es sicher ist vor Buschfeuern. Der Großraum von Sydney ist das am dichtesten besiedelte Gebiet Australiens. Immer mehr Vororte werden zu nah an bisher unberührten Busch heran- oder mitten hineingebaut. Wie in den Blue Mountains direkt in den Weg möglicher Waldbrände. Stadtplaner Mark Gribble fürchtet, dass Politiker, Bauunternehmer und Anwohner mit dem Feuer spielen.

Gribble: "Wir müssen überall in Australien Bauunternehmer und lokale Behörden an einen Tisch bringen, um Gemeinden besser vor Buschfeuern zu schützen. Neue Siedlungen in der Nähe größerer Waldgebiete sollten nur noch dann genehmigt werden, wenn die Pläne strengsten Feuerschutzauflagen genügen. Das mag zwar das Bauen eines Wohngebiets verteuern, aber nur so können wir einen Großteil des Risikos verringern."

Drei Dinge gehören in den Blue Mountains zur Hintergrundmusik eines australischen Sommers. Das Zirpen der Zikaden, die unvermeidliche Cricket-Übertragung im Fernsehen und das Ausrücken der Buschfeuerwehr. Gerade erst hat die Station in Wentworth Falls zwei brandneue Löschfahrzeuge bekommen. Organisiert hat sie ein alter Bekannter: Phil Koperberg, 20 Jahre lang der oberste Feuerwehrmann im Staat bis er 2007 in Pension ging. Jetzt wurde er aus dem Ruhestand und zurück in die Kommandozentrale der Buschfeuerwehr geholt. "Ich wäre lieber fischen gegangen", gesteht Koperberg. Aber nach der Prognose der Klimaforscher, die mehr Hitzewellen und kaum Regen vorhersagen, hat der 70-Jährige seine Angel wieder eingemottet.

Koperberg: "Die Aussichten sind nicht gut. Unsere Buschfeuerwehren werden diesen Sommer alle Hände voll zu tun haben. Wir fürchten, dass so viele Orte und Wohngebiete wie nie zuvor durch Waldbrände bedroht sind. Wir wollen niemandem Angst einjagen, aber wir müssen uns darauf verlassen können, dass Gemeinden in dichtbewachsenen Gegenden auf das Schlimmste vorbereitet sein."

20 von 23 Millionen Australiern wohnen in Städten im Südosten des Landes. Das urbanisierteste Volk der Welt lebt in der feuergefährlichsten Region der Erde. Die Behörden reagieren wie im Kriegszustand. Armeen von Feuerwehrleuten bekämpfen die rote Gefahr, aus der Luft wird der Feind von Flugzeugen und Helikoptern mit Wasser bombardiert. "Der politische Wille für mehr Klimaschutz würde uns Rückendeckung geben", glaubt Buschfeuerwehr-Veteran Phil Koperberg. Der nächste Feueralarm sei so sicher wie der nächste Sonnenbrand. Denn Australien ist und bleibt nun einmal ein heißes Pflaster.

Koperberg: "Seit 50.000 Jahren ist Feuer auf unserem Kontinent ein natürliches Phänomen. Es war immer da. Aber wenn wir weiter nichts gegen den Klimawandel tun, dann werden künftig immer mehr Waldbrände außer Kontrolle geraten. Feuer ist ein normaler Bestandteil der australischen Umwelt - nur wir Menschen sind im Weg. Und das ist nun einmal die Realität."

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