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Fazit / Archiv | Beitrag vom 05.08.2016

Ausstellung zur FlüchtlingskriseDie Welt gehört niemanden

Von Ingo Arend

Ein Kind aus Syrien schaut in einen Bus, als gerade die Fähre 'Eleftherios Venizelos' in dessen Scheibe gespiegelt wird. (pictute alliance / dpa / EPA/YANNIS KOLESIDIS)
Ein Kind aus Syrien schaut in einen Bus, als gerade die Fähre 'Eleftherios Venizelos' in dessen Scheibe gespiegelt wird. (pictute alliance / dpa / EPA/YANNIS KOLESIDIS)

"A world not ours" - das ist das Motto einer Ausstellung auf Samos zur Flüchtlingskrise. Zu sehen ist sie im Art Space Pythagórion, einem zum Kunstraum umgebauten 70er-Jahre-Hotel direkt am Hafen des Ortes Pythagório.

Auf den griechischen Ägäis-Inseln kommen wieder deutlich mehr Flüchtlinge an. Es gibt Vermutungen, dass die türkischen Behörden die Schleuser weniger kontrollieren – all das vor dem Hintergrund der aktuellen Spannungen zwischen der Türkei und Europa.

Die Insel Samos ist neben Lesbos und Kos eine der wichtigsten Anlaufstellen für Menschen, die über das Mittelmeer nach Europa fliehen. Mitten in der touristischen Hochsaison befasst sich jetzt ein Kunstprojekt auf der Insel mit den Themen Exil, Diaspora und Suche nach Identität.

Die Sommerausstellung auf der griechischen Insel Samos – A World not ours – bis zum 10. Oktober 2016 im Art Space Pythgórion zu sehen. 

Im Fazit am Freitag, 05.08.2016, berichtet der Kunstkritiker Ingo Arend ab 23.05 Uhr über seine Eindrücke zu "A world not ours".

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