Außenminister Wadephul gedenkt der Anschlagsopfer von "Charlie Hebdo"

    Eine Frau hält eine Kerze, einen Kugelschreiber und eine Schild mit der AUfschrift "Je suis Charlie"
    Eine Frau gedenkt der Opfer des Attentats auf das Satiremagazin 'Charlie Hebdo' in Paris © picture alliance / dpa
    Vor elf Jahren sorgte die Terrorattacke auf das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo" für weltweites Entsetzen. Bundesaußenminister Wadephul hat zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs ein Blumengebinde vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude in Paris niedergelegt. Wadephul war zu einem Treffen mit seinen Kollegen aus Frankreich und Polen in die französische Hauptstadt gereist. In Frankreich steht der Anschlag symbolisch für den Auftakt einer islamistischen Terrorserie mit inzwischen mehr als 250 Toten. Allein beim Angriff auf die Redaktion von Charlie Hebdo kamen damals zwölf Menschen ums Leben, darunter einige der bekanntesten Karikaturisten Frankreichs. Zuvor hatte das Blatt, das für seine blasphemischen Provokationen bekannt ist, Mohammed-Karikaturen verbreitet.