Seit 05:05 Uhr Studio 9

Mittwoch, 26.06.2019
 
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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 01.03.2019Sendung vom 22.02.2019Sendung vom 15.02.2019Sendung vom 08.02.2019
Einreisedokument nach Shanghai: Während des Zweiten Weltkriegs lebten bis zu 20.000 jüdische Flüchtlinge im Hongkou District des japanisch besetzten Shanghai. (picture alliance/CPA Media)

Exil und HeimatJüdisches Leben in Shanghai

Bis Sommer 1939 nahm Shanghai Juden aus Europa auf, die vor den Nazis flohen. Die Gemeinde wuchs in dieser Zeit auf bis zu 20.000 Mitglieder an. Auch heute gibt es jüdisches Leben in der chinesischen Millionen-Metropole.

Sendung vom 01.02.2019Sendung vom 25.01.2019Sendung vom 18.01.2019
 Ein Buch mit hebräischen Schriftzeichen in einer Talmud-Hochschule. (Tobias Felber / dpa)

Intersexuelle im TalmudTransgender gab es schon immer

Mann oder Frau, Ja oder Nein, Sekt oder Selters: Wir sind es gewohnt, zwischen zwei Möglichkeiten zu wählen - und klar in männlich oder weiblich einzuteilen. Doch schon der Talmud kennt gleich mehrere Bezeichnungen für Menschen, die biologisch dazwischen stehen.

Sendung vom 11.01.2019Sendung vom 04.01.2019Sendung vom 28.12.2018Sendung vom 21.12.2018
Eine jüdische Familie in der Innenstadt von Zürich, Schweiz. (imago / Geisser)

Juden in der SchweizIsrael lockt die Jungen

Viele Schweizer Juden zieht es nach Israel - traditionsreiche Gemeinden wie die in Basel schrumpfen deswegen. Ein Grund für die Abwanderung: Es fehlt das Gefühl, zur Schweizer Gesellschaft dazuzugehören. Offener Antisemitismus ist selten, die Ausgrenzung eher subtil.

Anatol Gotfryd war Prominenten-Zahnarzt in West-Berlin: Im hohen Alter schreibt er autobiografische Bücher. (imago / Gerhard Leber)

Erinnern an die SchoaWarum ein Promi-Zahnarzt Bücher schreibt

Der Zahnarzt Anatol Gotfryd empfing jahrzehntelang die West-Berliner Künstler-Prominenz in seinem Zahnarztstuhl. Harald Juhnke oder Günter Grass zeigten ihm ihr Gebiss. Heute schreibt Gotfryd selber Bücher, in denen er seine Kindheit in der heutigen Ukraine lebendig werden lässt.

Sendung vom 14.12.2018
Der Rabbiner, Autor, Kabarettist, Liedermacher und Jazzsänger Dr. Walter Rothschild (Deutschlandradio)

Kabarett„Vorsicht bissiger Rabbiner!“

Sechs Tage die Woche arbeitet Walter Rothschild in Deutschland und Polen als Rabbiner. Und am siebten Tag – da ruht er nicht, sondern schreibt Gags für sein Kabarettprogramm. Es reicht von Bahnfahrten bis Beschneidung, von Alkohol bis Auschwitz.

Sendung vom 07.12.2018Sendung vom 30.11.2018
Jüdisches Leben in New York (picture alliance/ZUMA Press)

Jüdisches Leben in New YorkJiddischismus aus der Bronx

Die alte Welt von Jiddischland trugen sie in ihren Herzen, als sie Anfang der 1950er-Jahre nach New York kamen - und sie wollten sie bewahren. Deshalb riefen drei Familien Anfang der 1960er-Jahre das Projekt Bainbridgivke ins Leben.

Sendung vom 23.11.2018
2495315997_Rabbi Ariel Pollack und Teilnehmer des Berliner LSD bei einem Shabbat-Service, fot. (c) Arkadiusz Luba.jpg (Deutschlandradio/Luba)

Jüdische "Initiative LSD"Shabbat für alle

Juden, Christen, Nichtgläubige, Schwule, Lesben und Heteros: Die Berliner „Initiative LSD“ heißt sie alle willkommen, wenn es darum geht, den Shabbat zu begehen. Sie beten, feiern und singen mit besonderer Inbrunst die Liebeslyrik jüdischer Mystiker.

Sendung vom 16.11.2018Sendung vom 09.11.2018Sendung vom 02.11.2018Sendung vom 26.10.2018
Ein Junge mit einer Kipa trägt einen Teller und einen Becher an einem Tisch vorbei, an dem andere Kinder sitzen. (imago/Ulli Winkler)

Jüdische KindergärtenReligion darf Spaß machen

Viele jüdische Gemeinden unterhalten eigene Kitas. Hier bekommen die Kinder Werte vermittelt und erleben Traditionen. Doch die Kindergärten haben noch eine weitere Funktion: Sie schützen die jüdischen Gemeinden vor der Überalterung.

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