Seit 23:05 Uhr Fazit

Dienstag, 17.07.2018
 
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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 13.07.2018

Die Künstlerin Irina GerschmannMischtechniken des Lebens

Ein Davidstern über einer Synagoge (Picture Alliance / dpa / Jan Woitas)

Kollagen, Grafiken oder surreal verfremdete Porträts: Irina Gerschmann verfügt über ein breites Repertoire. In ihren Werken befasst sich die Künstlerin und Modedesignerin immer wieder mit Motiven und der Geschichte des Judentums.

Sendung vom 06.07.2018Sendung vom 29.06.2018Sendung vom 15.06.2018
Synagoge Bet-El, Casablanca (imago/Bluephoto Agency)

Jüdische Kultur in NordafrikaDas Judentum gehört zu Marokko

Bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts lebten 270.000 Juden in Marokko, dann wanderten die meisten nach Israel aus. Geblieben sind eine kleine Gemeinde, zahlreiche Synagogen – und die Erinnerung an ein friedliches Zusammenleben der Religionen.

Sendung vom 08.06.2018Sendung vom 01.06.2018Sendung vom 25.05.2018Sendung vom 18.05.2018Sendung vom 11.05.2018Sendung vom 04.05.2018Sendung vom 27.04.2018
Person mit Kippa in Berlin  (imago/epd/Christian Ditsch)

Initiative "Rent a Jew"Reden und sich kennenlernen

Die wenigsten in Deutschland haben persönlich Kontakt zu Menschen jüdischen Glaubens. Die Initiative "Rent a Jew" möchte das ändern und schickt junge Jüdinnen und Juden in Jugendgruppen und Schulklassen.

Sendung vom 20.04.2018Sendung vom 13.04.2018
Die Umrisse von Ultraorthodoxen sind zu erkennen. (imago/Xinhua)

Deutsche Vokabeln in IsraelWenn Worte auswandern

Obwohl Deutschsprechen in Israel lange verpönt war, benutzen viele Israelis deutsche Wörter, ohne es zu wissen. Das Mannheimer Institut für deutsche Sprache hat ein Online-Lexikon deutscher Wörter aufgebaut, die von anderen Sprachen übernommen wurden.

Sendung vom 06.04.2018Sendung vom 30.03.2018Sendung vom 23.03.2018Sendung vom 16.03.2018
 Jüdische Gemeinde zu Berlin, 09.12.2002 (picture-alliance / ZB / Hubert Link)

SchabbatvorbereitungenWorauf orthodoxe Juden achten müssen

Der Schabbat ist der jüdische Ruhetag: ein Tag ohne Arbeit, ein Tag Pause. Richtig Pause zu machen ist aber gar nicht so einfach und erfordert aufwendige Vorbereitungen - wie ein Besuch bei der orthodoxen Familie Stroks in Köln zeigt.

Sendung vom 09.03.2018
Ein Kran steht vor dem Rohbau des neuen Jüdischen Museums in Frankfurt am Main. Am 7. März 2018 feierten Museumsleitung sowie Vertreter von Stadt und Land Richtfest auf dem neuen Vorplatz. (picture alliance / Fabian Sommer/dpa)

Frankfurt am MainJüdisches Museum feiert Richtfest

Am nördlichen Mainufer entsteht derzeit der Neubau des Frankfurter Jüdischen Museums. Im kommenden Jahr soll die erste Wechselausstellung eröffnet werden. Beim Richtfest wurde die Zukunft eines glanzvollen Kulturorts beschworen.

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