Seit 00:05 Uhr Chormusik

Mittwoch, 15.07.2020
 
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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 10.07.2020Sendung vom 03.07.2020
Improvisierte Fernsehatmosphäre mehrerer Live-Schalten in einem Bild. (Screenshot: JC-TV)

"Jewish Challenge Television“Eine junge jüdische Stimme

Eine jüdische TV-Sendung in Deutschland gibt es nicht - bis jetzt! Die Europäische Janusz-Korczak-Akademie hat in der Coronakrise ein interaktives Netz-Format von Juden für Juden entwickelt. Das Programm ist vielfältig - aber auch etwas brav.

Sendung vom 26.06.2020Sendung vom 19.06.2020Sendung vom 12.06.2020Sendung vom 05.06.2020Sendung vom 29.05.2020
Der Autor Erez Majerantz (Henry Schulz)

Autor Erez MajerantzEine zornige Prophetenmentalität

Für den israelischen Schriftsteller Erez Majerantz steht fest: Die Welt ist in einer schlechten Verfassung. Und sie ist absurd. Und diesen Zustand beschreibt er in seinen Texten. Der Titel seines neuen Buches passt dann auch zur Corona-Krise.

Sendung vom 22.05.2020Sendung vom 15.05.2020
Ein Demonstrationsteilnehmer haelt die gelb-gruene Fahne der islamistischen Hisbollah-Partei und seine Mitdemonstranten haben Schilder gegen die Terrororganisation Islamischer Staat, IS.  (imago images / Christian Ditsch)

Juden zum Hisbollah-VerbotWarum erst jetzt?

Beim Al-Quds-Marsch in Berlin bekommt Judenhass ein Gesicht. Dieses Jahr ist er abgesagt worden - kurz nach dem Verbot der Hisbollah in Deutschland. Wie sehen ausländische Juden die Entwicklung im Kampf gegen Antisemitismus?

Sendung vom 08.05.2020Sendung vom 01.05.2020
Der kamerunische Historiker und Philosoph Achille Mbembe im Mai 2017 im Hamburger Thalia Theater. (dpa / Daniel Bockwoldt)

Zur Causa MbembeAntisemiten sind immer noch die anderen

Die Debatte über den Philosophen Achille Mbembe und die Antisemitismusvorwürfe gegen ihn macht viele Jüdinnen und Juden ratlos. Sie entzündete sich an Aussagen zum Staat Israel. Hat Deutschland bei seinen Debatten über Hass gegen Juden etwas dazu gelernt?

Sendung vom 24.04.2020
Seiten aus dem alten Talmud (1578-1560) im Jüdischen Museum der Schweiz in Basel.  (Getty Images/ Pacific Press / LightRocket / Andrea Ronchiniia )

Das Judentum und der IranEin "iranischer Talmud"

Das iranische Regime droht Israel, dem Staat der Juden, regelmäßig mit Vernichtung. Dabei ist ein Herzstück des Judentums zutiefst mit Iran verbunden: Der Babylonische Talmud entstand in der Spätantike in einer iranischen Kultur.

Sendung vom 17.04.2020
Hände halten in der Neuen Synagoge in Dresden  am Tag der offenen Tür, eine Thorarolle. (dpa / Arno Burgi)

Rabbinerausbildung in DeutschlandDer lange Schatten von Halle

Viel würde sich ändern müssen nach dem Jom-Kippur-Anschlag von Halle. Auch die Rabbiner- und Kantorenseminare in Deutschland reagieren auf den offenen Judenhass und passen die Ausbildung an. Denn jüdische Geistliche sollen ihren Gemeinden auch nach Terror beistehen.

Sendung vom 10.04.2020
Juden beten mit Abstand zueinander vor der Klagemauer in Jerusalem. (Picture Alliance / newscom / Debbie Hill)

Pandemie und BlutvergießenMit der Pest kamen die Pogrome

Als in Europa die Pest ausbrach, sollten Juden schuld sein. Bauern, Handwerker und Bürger mordeten zahllose jüdische Mitmenschen. Heute ist bekannt, was ein Virus ist. Doch macht das Wissen auch in der Coronakrise immun gegen Verschwörungstheorien?

Sendung vom 03.04.2020Sendung vom 27.03.2020
Eine Frau geht an der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge in der Innenstadt vorbei.  (picture-alliance/dpa/Peter Kneffe)

Jüdische Gemeinden Synagogen trotzen dem Virus

Das öffentliche Leben ist fast zum Erliegen gekommen, auch das jüdische. Doch es gibt Online-Gottesdienste, Online-Kongresse und Sprechstunden am Telefon. Da die jüdische Gemeinschaft klein ist, kann sie flexibel reagieren.

Sendung vom 20.03.2020
Die Politologin und Philosophin Hannah Arendt  (picture alliance / dpa)

Hannah ArendtDas Gefühl, etwas Besonderes zu sein

Hannah Arendt hat Kultstatus. Zahlreiche ihrer Texte werden noch immer publiziert, Abhandlungen über sie geschrieben. Jetzt ist der Essayband "Wir Juden" erschienen, der ihre intellektuelle Entwicklung zum Jüdischen nachvollziehbar macht.

Sendung vom 13.03.2020
Lippold Ben Chluchim, jüd. Münzmeister und Berater des Kurfürsten Joachims II. Hektor von Brandenburg; wegen angeblicher Zauberei in Berlin hingerichtet; 1530 Prag - 28.1.1573 Berlin. - Bildnis und Hinrichtung Lippolds. - Kupferstich, zeitgenössisch, Berlin (Offizin Leonhardt Thurneyssers im Grauen Kloster). | (picture alliance / akg-images)

HofjudenSchleudersitz beim Fürsten

Im 16. Jahrhundert entstand das Modell der Hofjuden: Männer aus jüdischen Familien versorgten ihre Herrscher mit Kapital und Luxusgütern. Im Gegenzug führten sie ein privilegiertes Leben. Doch ihre Rechte konnten die Hofjuden jederzeit verlieren.

Sendung vom 06.03.2020Sendung vom 28.02.2020
Eine Frau mit rot lackierten Nägeln liest in der Tora. (Getty Images / Universal Images Group)

Säkulare Talmudschule in Tel AvivReligion für Unreligiöse

Wer in Israel das Wort Jeschiwa, Talmudschule, hört, der hat ein klares Bild vor Augen: bärtige Männer mit schwarzen Hüten. Doch auch säkulare Frauen und Männer wollen wissen, was im Talmud steht. Ein Besuch in der „säkularen Jeschiwa“ in Tel Aviv.

Sendung vom 21.02.2020Sendung vom 14.02.2020
Eine junge Frau füttert Hühner auf dem Feld. (akg images / Abraham Pisarek)

Jüdische Hachschara-BewegungFit für den Kibbuz

Tausende jüdische Jugendliche wanderten in den 1920er und 1930er Jahren nach Palästina aus, um im Kibbuz zu arbeiten. Zuvor hatten sie sich gewissenhaft auf die neue Aufgabe vorbereitet – in Deutschland gab es mehr als 30 Ausbildungsstätten.

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