Seit 19:00 Uhr Oper

Samstag, 23.03.2019
 
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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 22.03.2019

"Rafael heißt: Gott heilt"Transsexualität im Judentum

Gay Pride Parade in Tel Aviv (picture alliance/dpa/Foto: Abir Sultan)

Während das liberale Judentum kein Problem mit Transsexualität hat, sehen die meisten orthodoxen Rabbiner darin einen Verstoß gegen göttliche Gebote. Doch eigentlich ist die Bibel beim Thema Transsexualität weniger eindeutig, als es zunächst scheint.

Sendung vom 15.03.2019
Am ersten Schultag werden die Namen der Schulanfänger und -anfängerinnen mit bunter Kreide geschrieben auf einer grünen Schultafel angezeigt. (imago stock&people/xblickwinkel/fotototox)

Der Trend zu jüdischen VornamenWegen des schönen Klangs

Der Name Ben war im Jahr 2018 der beliebteste Jungenname in Deutschland. Auch Hannah, Lea, Noah und Jakob nennen deutsche Eltern ihre Kinder gerne. Warum sind jüdische Vornamen heutzutage so beliebt in dem Land, in dem man Juden vor 80 Jahren ermordete?

Sendung vom 08.03.2019
Das undatierte Handout zeigt den Rocksänger aus DDR-Zeiten und Schriftsteller André Herzberg. (picture alliance / dpa / Gerald von Foris)

Als Jude in der DDRWie eine Katze im Hundeland

Jüdische Identität? - In der DDR war das kein Thema - auch nicht für jüdische Familien wie die von André Herzberg. Erst spät begann der Musiker und Schriftsteller, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen. Wie nun in seinem Buch "Was aus uns geworden ist".

Sendung vom 01.03.2019Sendung vom 22.02.2019Sendung vom 15.02.2019Sendung vom 08.02.2019
Einreisedokument nach Shanghai: Während des Zweiten Weltkriegs lebten bis zu 20.000 jüdische Flüchtlinge im Hongkou District des japanisch besetzten Shanghai. (picture alliance/CPA Media)

Exil und HeimatJüdisches Leben in Shanghai

Bis Sommer 1939 nahm Shanghai Juden aus Europa auf, die vor den Nazis flohen. Die Gemeinde wuchs in dieser Zeit auf bis zu 20.000 Mitglieder an. Auch heute gibt es jüdisches Leben in der chinesischen Millionen-Metropole.

Sendung vom 01.02.2019Sendung vom 25.01.2019Sendung vom 18.01.2019
 Ein Buch mit hebräischen Schriftzeichen in einer Talmud-Hochschule. (Tobias Felber / dpa)

Intersexuelle im TalmudTransgender gab es schon immer

Mann oder Frau, Ja oder Nein, Sekt oder Selters: Wir sind es gewohnt, zwischen zwei Möglichkeiten zu wählen - und klar in männlich oder weiblich einzuteilen. Doch schon der Talmud kennt gleich mehrere Bezeichnungen für Menschen, die biologisch dazwischen stehen.

Sendung vom 11.01.2019Sendung vom 04.01.2019Sendung vom 28.12.2018Sendung vom 21.12.2018
Eine jüdische Familie in der Innenstadt von Zürich, Schweiz. (imago / Geisser)

Juden in der SchweizIsrael lockt die Jungen

Viele Schweizer Juden zieht es nach Israel - traditionsreiche Gemeinden wie die in Basel schrumpfen deswegen. Ein Grund für die Abwanderung: Es fehlt das Gefühl, zur Schweizer Gesellschaft dazuzugehören. Offener Antisemitismus ist selten, die Ausgrenzung eher subtil.

Anatol Gotfryd war Prominenten-Zahnarzt in West-Berlin: Im hohen Alter schreibt er autobiografische Bücher. (imago / Gerhard Leber)

Erinnern an die SchoaWarum ein Promi-Zahnarzt Bücher schreibt

Der Zahnarzt Anatol Gotfryd empfing jahrzehntelang die West-Berliner Künstler-Prominenz in seinem Zahnarztstuhl. Harald Juhnke oder Günter Grass zeigten ihm ihr Gebiss. Heute schreibt Gotfryd selber Bücher, in denen er seine Kindheit in der heutigen Ukraine lebendig werden lässt.

Sendung vom 14.12.2018
Der Rabbiner, Autor, Kabarettist, Liedermacher und Jazzsänger Dr. Walter Rothschild (Deutschlandradio)

Kabarett„Vorsicht bissiger Rabbiner!“

Sechs Tage die Woche arbeitet Walter Rothschild in Deutschland und Polen als Rabbiner. Und am siebten Tag – da ruht er nicht, sondern schreibt Gags für sein Kabarettprogramm. Es reicht von Bahnfahrten bis Beschneidung, von Alkohol bis Auschwitz.

Sendung vom 07.12.2018Sendung vom 30.11.2018
Jüdisches Leben in New York (picture alliance/ZUMA Press)

Jüdisches Leben in New YorkJiddischismus aus der Bronx

Die alte Welt von Jiddischland trugen sie in ihren Herzen, als sie Anfang der 1950er-Jahre nach New York kamen - und sie wollten sie bewahren. Deshalb riefen drei Familien Anfang der 1960er-Jahre das Projekt Bainbridgivke ins Leben.

Sendung vom 23.11.2018
2495315997_Rabbi Ariel Pollack und Teilnehmer des Berliner LSD bei einem Shabbat-Service, fot. (c) Arkadiusz Luba.jpg (Deutschlandradio/Luba)

Jüdische "Initiative LSD"Shabbat für alle

Juden, Christen, Nichtgläubige, Schwule, Lesben und Heteros: Die Berliner „Initiative LSD“ heißt sie alle willkommen, wenn es darum geht, den Shabbat zu begehen. Sie beten, feiern und singen mit besonderer Inbrunst die Liebeslyrik jüdischer Mystiker.

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