Mittwoch, 17.07.2019
 

Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 12.07.2019Sendung vom 05.07.2019Sendung vom 28.06.2019Sendung vom 21.06.2019Sendung vom 14.06.2019Sendung vom 07.06.2019
Ein Sofer schreibt die letzten Zeilen für eine neue Torarolle in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Halle/Saale. (picture-alliance / dpa / Jan Woitas)

Pfingsten und SchawuotFade Feste, starke Botschaften

Dieses Jahr fallen Pfingsten und der jüdische Feiertag Schawuot zusammen. Beide Feste stehen für Kernbotschaften ihrer Religionen: Pfingsten für den Heiligen Geist, der über die Jünger Jesu gekommen sein soll - und Schawuot für die "Gabe der Tora".

Ein Mitglied einer neunköpfigen Jury testet am in der Bäckerei Rösler in Berlin-Spandau beim "Vierten Berlin- Brandenburger Käsekuchen-Wettbewerb" frisch gebackenen Käsekuchen aus Schichtquark.  (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Shawuot-Fest in IsraelWasserschlachten, Käsekuchen und Tora

An Schawuot soll Moses das jüdische Gesetz, die Tora, auf dem Berg Sinai empfangen haben. In Israel ist der Feiertag fast überall präsent, als Fest der Milchprodukte: An jeder Ecke werben Plakate für köstlichen Käse, Kuchen und Speiseeis.

Sendung vom 31.05.2019Sendung vom 24.05.2019Sendung vom 17.05.2019Sendung vom 10.05.2019Sendung vom 03.05.2019Sendung vom 26.04.2019
Igor Itkin, Student am orthodoxen Rabbinerkolleg, bei der Arbeit. (Arkadiusz Luba)

Judentum für alle zugänglichMaimonides im Netz

Maimonides ist einer der wichtigsten jüdischen Weisen. Doch seine Texte sind übersetzt schwer zu bekommen. Ein Rabbinatsstudent stellt jetzt eine ältere Übersetzung des "Michne Tora" online und übersetzt ausgelassene Stellen selbst auf talmud.de.

Sendung vom 19.04.2019
Ein gedeckter Seder-Tisch. Seder ist ein jüdisches Fest, bei dem in bestimmte Speisen in einer festgelegten Reihenfolge verzehrt werden  (picture alliance/Bildagentur-online)

"Seder" - der Auftakt zum PessachDas zentrale jüdische Fest

In diesen Tagen feiern die Juden ihr mehrtägiges Pessach-Fest. Pessach beginnt mit dem "Seder"-Abend: Die Festtafel ist voller Symbole, bestimmte Speisen sind in einer vorgegebenen Reihenfolge zu verzehren und vier Becher Wein zu trinken.

Matzen, Wein und symbolische Speisen auf dem Sedertisch (picture-alliance/ dpa / Robert Fishman)

Zum Pessach-FestIsrael - zu Pessach das perfekte Urlaubsland

Der Journalist Gerald Beyrodt wollte zu Pessach Urlaub machen – und das möglichst koscher. In Israel verbringt er nun wiederholt das einwöchige Fest und findet, dass es die einfachste Möglichkeit darstellt, diesem Fest näher zu kommen.

Sendung vom 12.04.2019
Das Bild zeigt links die Gründerin und Leiterin der "Hebräischen Bücherei" in Berlin Michal Zamir und rechts die Autorin Orna Akad. (Igal Avidan)

Hebräische Bücherei BerlinLesen in der Muttersprache

In einer Berliner Wohnung befindet sich eine hebräische Privatbibliothek. Die Künstlerin Michal Zamir hat sie gegründet. Hier treffen sich regelmäßig Israelis und Deutsche, die gut Hebräisch sprechen - zu Lesungen in Wohnzimmer-Atmosphäre.

Sendung vom 05.04.2019
Arthur Langerman, belgischer Sammler und Holocaust-Überlebender. (dpa / Sophia Kembowski)

Antisemitische ArtefakteDer Sammler des Hasses

Manche sammeln Münzen, andere Briefmarken - Arthur Langerman sammelt antisemitische Bücher und Plakate. Der Holocaust-Überlebende nennt Antisemitisches aus ganz Europa sein Eigen und hilft mit seinen Objekten Antisemitismusforschern, den Hass besser zu ergründen.

Sendung vom 29.03.2019
Verschiedene koschere Speisen stehen in Düsseldorf in dem Restaurant "Die Kurve" auf einem Tisch. (picture alliance / dpa / Caroline Seidel)

Koscher kochenMilchig oder fleischig, das ist die Frage

Für orthodoxe wie für liberale Jüdinnen und Juden sind die Koscher-Regeln wichtig. Dabei ist es interessant, verschiedene Schulen der Küche zu vergleichen: etwa die Küche einer Synagogengemeinde in Köln und die andere in der Wohnung einer Familie.

Sendung vom 22.03.2019
Eine Regenbogenfahne und die Flagge Israels  auf der CSD-Parade in Tel Aviv im Juni 2018. (imago/ZUMA Press/Dominika Zarzycka)

Verein "Keshet"Queeren Juden eine Heimat geben

Der Verein "Keshet" will queeren Menschen jüdischen Glaubens eine Plattform bieten. Ihr Ziel ist es, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Denn viele hätten ihre Glaubensstätte verlassen, weil sie dort keinen Ort für sich sehen.

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