Seit 18:30 Uhr Weltzeit

Dienstag, 21.05.2019
 
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Aus der jüdischen Welt

Sendung vom 17.05.2019Sendung vom 10.05.2019Sendung vom 03.05.2019Sendung vom 26.04.2019
Igor Itkin, Student am orthodoxen Rabbinerkolleg, bei der Arbeit. (Arkadiusz Luba)

Judentum für alle zugänglichMaimonides im Netz

Maimonides ist einer der wichtigsten jüdischen Weisen. Doch seine Texte sind übersetzt schwer zu bekommen. Ein Rabbinatsstudent stellt jetzt eine ältere Übersetzung des "Michne Tora" online und übersetzt ausgelassene Stellen selbst auf talmud.de.

Sendung vom 19.04.2019
Ein gedeckter Seder-Tisch. Seder ist ein jüdisches Fest, bei dem in bestimmte Speisen in einer festgelegten Reihenfolge verzehrt werden  (picture alliance/Bildagentur-online)

"Seder" - der Auftakt zum PessachDas zentrale jüdische Fest

In diesen Tagen feiern die Juden ihr mehrtägiges Pessach-Fest. Pessach beginnt mit dem "Seder"-Abend: Die Festtafel ist voller Symbole, bestimmte Speisen sind in einer vorgegebenen Reihenfolge zu verzehren und vier Becher Wein zu trinken.

Matzen, Wein und symbolische Speisen auf dem Sedertisch (picture-alliance/ dpa / Robert Fishman)

Zum Pessach-FestIsrael - zu Pessach das perfekte Urlaubsland

Der Journalist Gerald Beyrodt wollte zu Pessach Urlaub machen – und das möglichst koscher. In Israel verbringt er nun wiederholt das einwöchige Fest und findet, dass es die einfachste Möglichkeit darstellt, diesem Fest näher zu kommen.

Sendung vom 12.04.2019
Das Bild zeigt links die Gründerin und Leiterin der "Hebräischen Bücherei" in Berlin Michal Zamir und rechts die Autorin Orna Akad. (Igal Avidan)

Hebräische Bücherei BerlinLesen in der Muttersprache

In einer Berliner Wohnung befindet sich eine hebräische Privatbibliothek. Die Künstlerin Michal Zamir hat sie gegründet. Hier treffen sich regelmäßig Israelis und Deutsche, die gut Hebräisch sprechen - zu Lesungen in Wohnzimmer-Atmosphäre.

Sendung vom 05.04.2019
Arthur Langerman, belgischer Sammler und Holocaust-Überlebender. (dpa / Sophia Kembowski)

Antisemitische ArtefakteDer Sammler des Hasses

Manche sammeln Münzen, andere Briefmarken - Arthur Langerman sammelt antisemitische Bücher und Plakate. Der Holocaust-Überlebende nennt Antisemitisches aus ganz Europa sein Eigen und hilft mit seinen Objekten Antisemitismusforschern, den Hass besser zu ergründen.

Sendung vom 29.03.2019
Verschiedene koschere Speisen stehen in Düsseldorf in dem Restaurant "Die Kurve" auf einem Tisch. (picture alliance / dpa / Caroline Seidel)

Koscher kochenMilchig oder fleischig, das ist die Frage

Für orthodoxe wie für liberale Jüdinnen und Juden sind die Koscher-Regeln wichtig. Dabei ist es interessant, verschiedene Schulen der Küche zu vergleichen: etwa die Küche einer Synagogengemeinde in Köln und die andere in der Wohnung einer Familie.

Sendung vom 22.03.2019
Eine Regenbogenfahne und die Flagge Israels  auf der CSD-Parade in Tel Aviv im Juni 2018. (imago/ZUMA Press/Dominika Zarzycka)

Verein "Keshet"Queeren Juden eine Heimat geben

Der Verein "Keshet" will queeren Menschen jüdischen Glaubens eine Plattform bieten. Ihr Ziel ist es, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Denn viele hätten ihre Glaubensstätte verlassen, weil sie dort keinen Ort für sich sehen.

Gay Pride Parade in Tel Aviv (picture alliance/dpa/Foto: Abir Sultan)

"Rafael heißt: Gott heilt"Transsexualität im Judentum

Während das liberale Judentum kein Problem mit Transsexualität hat, sehen die meisten orthodoxen Rabbiner darin einen Verstoß gegen göttliche Gebote. Doch eigentlich ist die Bibel beim Thema Transsexualität weniger eindeutig, als es zunächst scheint.

Sendung vom 15.03.2019
Am ersten Schultag werden die Namen der Schulanfänger und -anfängerinnen mit bunter Kreide geschrieben auf einer grünen Schultafel angezeigt. (imago stock&people/xblickwinkel/fotototox)

Der Trend zu jüdischen VornamenWegen des schönen Klangs

Der Name Ben war im Jahr 2018 der beliebteste Jungenname in Deutschland. Auch Hannah, Lea, Noah und Jakob nennen deutsche Eltern ihre Kinder gerne. Warum sind jüdische Vornamen heutzutage so beliebt in dem Land, in dem man Juden vor 80 Jahren ermordete?

Sendung vom 08.03.2019
Das undatierte Handout zeigt den Rocksänger aus DDR-Zeiten und Schriftsteller André Herzberg. (picture alliance / dpa / Gerald von Foris)

Als Jude in der DDRWie eine Katze im Hundeland

Jüdische Identität? - In der DDR war das kein Thema - auch nicht für jüdische Familien wie die von André Herzberg. Erst spät begann der Musiker und Schriftsteller, sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen. Wie nun in seinem Buch "Was aus uns geworden ist".

Sendung vom 01.03.2019Sendung vom 22.02.2019Sendung vom 15.02.2019Sendung vom 08.02.2019
Einreisedokument nach Shanghai: Während des Zweiten Weltkriegs lebten bis zu 20.000 jüdische Flüchtlinge im Hongkou District des japanisch besetzten Shanghai. (picture alliance/CPA Media)

Exil und HeimatJüdisches Leben in Shanghai

Bis Sommer 1939 nahm Shanghai Juden aus Europa auf, die vor den Nazis flohen. Die Gemeinde wuchs in dieser Zeit auf bis zu 20.000 Mitglieder an. Auch heute gibt es jüdisches Leben in der chinesischen Millionen-Metropole.

Sendung vom 01.02.2019Sendung vom 25.01.2019
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