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Forschung und Gesellschaft / Archiv | Beitrag vom 30.08.2012

Aus der Garage ins All

Private Raumfahrtprojekte erobern den Weltraum

Von Christian Grasse und Jochen Dreier

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Der jüngste Marsrover "Curiosity", wie ihn sich ein Künstler auf der Planetenoberfläche vorstellt. (Nasa)
Der jüngste Marsrover "Curiosity", wie ihn sich ein Künstler auf der Planetenoberfläche vorstellt. (Nasa)

Die Privatisierung des Weltalls ist in vollem Gange, das zeigt schon die Curiosity-Mission auf dem Mars. Aber es gibt noch eine weitere Gruppe, die den schwerelosen Raum für sich entdeckt hat: Amateure und Privatleute. Mit einem selbstgebauten Raumschiff ins Weltall fliegen oder via Internet einen Satelliten steuern - es gibt unzählige Projekte, die uns das All näher bringen wollen.

Der Weltraum ist derzeit in aller Munde. Auf dem Mars fährt ein Roboter umher und auf der Erde trauert eine ganze Generation um den ersten Mann auf dem Mond. Als Neil Armstrong im Sommer 1969 den Erdtrabanten betrat, war die Raumfahrt noch ein rein staatliches Projekt. Die Curiosity-Mission auf dem Mars hingegen wäre ohne die Beteiligung von Unternehmen unmöglich gewesen. Doch die Privatisierung des Weltalls geht noch weiter.

Das Manuskript zur Sendung im PDF-Format und als barrierefreies Text-Dokument.

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