Seit 05:05 Uhr Studio 9
Donnerstag, 21.10.2021
 
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Aus den Archiven

Sendung vom 16.10.2021Sendung vom 09.10.2021
Arbeiterinnen verlassen einen Betrieb nach Feierabend. (picture-alliance / akg-images / Cordia Schlegelmilc)

Biografie Lebensansichten einer alten Arbeiterin

Frieda Klisch, 1905 geboren, 1946 Trümmerfrau, dann Landarbeiterin, Kohlearbeiterin, am Ende die erste Diesellokfahrerin der DDR, erzählt auf eigenwillige Weise und nicht ohne Humor ein Stück Geschichte der proletarischen Klasse seit dem Beginn des Jahrhunderts.

Sendung vom 02.10.2021
Bernd Römer, Herbert Dreilich, Henning Protzmann und Michael Schwandt mit Instrumenten auf der Bühne (IMAGO / Gueffroy)

DDR-Band Karat 1985Zum zehnjährigen Bestehen (1/3)

Die Band wurde 1975 gegründet, gehörte zu den erfolgreichsten der DDR und war auch international bekannt. Als die Musikredakteure Jürgen Balitzki und Lutz Bertram die Band-Mitglieder interviewten, war Karat bereits zehn Jahre im Musikgeschäft.

Sendung vom 27.06.2020Sendung vom 30.05.2020
Gemaltes Plakatmotiv mit Clint Eastwood in Poncho und cooler Pose vor blau illuminiertem Hintergrund. (imago images / Everett Collection)

Hollywood-Legende Clint Eastwood Der Mann ohne Namen

Clint Eastwoods Karriere begann in billigen Horrorfilmen und Westernserien. Zum Superstar wurde er erst im italienischen Western der 60er. Seitdem ist der Mann mit den hageren Zügen aus dem Kino nicht mehr wegzudenken.

Sendung vom 23.05.2020Sendung vom 01.02.2020
Auf einem Straßenfest steht ein kleines afroamerikanisches Kind und schaut zu einem Mann auf, der auf einem niedrigen Hocker Klarinette spielt. Aufgenommen wurde das schwarz-weiß Foto in Chicago, Illinois in den 1970er Jahren. (Getty Images / Robert Natkin)

Music City USADie Klänge von Chicago

Chicago ist Blues und Jazz. Musik, die vor allem Afro-Amerikaner in die Stadt am Michigan-See trugen. Siegfried Schmidt-Joos ist diesen Klängen 1978 gefolgt − in Interviews und mit Musikaufnahmen.

Sendung vom 19.10.2019Sendung vom 28.09.2019Sendung vom 20.07.2019Sendung vom 18.05.2019Sendung vom 04.05.2019
Die US-amerikanische Folk-Sängerin Joan Baez am 1. Mai 1966 in Berlin (picture alliance / akg)

Politische LiederSingend in den 1. Mai

Die US-Folksängerin Joan Baez und der deutsche Liedermacher Franz Josef Degenhardt sangen 1966 bei der DGB-Kundgebung am Vorabend des 1. Mai. Sie stellten mit anderen Künstlern das musikalische Rahmenprogramm. Mit dabei war auch das Radio.

Sendung vom 20.04.2019Sendung vom 09.03.2019Sendung vom 03.11.2018Sendung vom 27.10.2018Sendung vom 29.09.2018Sendung vom 15.09.2018Sendung vom 18.08.2018Sendung vom 21.04.2018
Hochkommissar John McCloy und Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnen am 15. Dezember 1949 den Marshallplan genannten ERP-Vertrag (picture-alliance / dpa)

Vor 70 JahrenDeutschland und der Marshall-Plan

Das US-Aufbauprogramm des Marshallplans sollte nach dem Zweiten Weltkrieg dem wirtschaftlich zerstörten Westeuropa zugute kommen: Drei historische RIAS-Sendungen erinnern an die Debatten der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Sendung vom 14.04.2018Sendung vom 31.03.2018Sendung vom 17.03.2018
Eine Szene aus "Easy Rider" mit Dennis Hopper und Peter Fonda als Rocker (imago/United Archives)

Amerikanische Jugend zwischen Pop und ProtestUnterwegs nach Utopia

Die Entwicklung der amerikanischen Jugendkultur hat Mitte des vergangenen Jahrhunderts nicht nur die Geschichte der USA geprägt. Mit leichter Zeitverzögerung gelangte die Musik, der Lebensstil sowie die politischen Proteste, die diese Entwicklung prägten, auch nach Europa.

Sendung vom 27.01.2018Sendung vom 20.01.2018
Aufnahme der Sängerin Janis Joplin. (dpa / picture alliance)

Requiem in RockVom frühen Tod in der Musik

Janis Joplin, die am 19.01.2018 ihren 75. Geburtstag gefeiert hätte, Otis Redding, Jimi Hendrix, Jim Morrison – nur eine kleine Auswahl von Rockmusikern, die viel zu früh verstarben. Ein Feature von 1977 erinnert an sie.

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23.10.2021, 05:05 Uhr Aus den Archiven
Ungarn 1956 - Hörbild über den Volksaufstand
Von Harald Hurwitz
RIAS Berlin 1957
Vorgestellt von Margarete Wohlan
Am 23. Oktober vor 65 Jahren begann der ungarische Volksaufstand. Er dauerte bis zum 11. November 1956, als die sowjetischen Streitkräfte den letzten bewaffneten Widerstand in der ungarischen Hauptstadt zerschlugen. Dazwischen: die Hoffnung der Menschen auf echte Freiheit und Demokratie. Studenten und Arbeiter lehnen sich gegen die Herrschaft der Sowjetunion auf. In Budapest kommt es zu Straßenkämpfen. 13 Tage lang kämpfen die Ungarn, dann schlagen 60.000 sowjetische Soldaten den Aufstand blutig nieder. Der Autor Harald Hurwitz erzählt ein Jahr nach dem Aufstand mit beeindruckenden Aussagen und atmosphärischen Aufnahmen die damaligen dramatischen Ereignisse nach und spart auch nicht mit Kritik an der UNO, der nicht nur von den Ungarn Versagen vorgeworfen wird.

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