Art Directors Guild kritisiert Martin Scorsese wegen Kooperation mit KI-Startup

Weil Martin Scorsese mit einem deutschen Unternehmen für Künstliche Intelligenz zusammenarbeitet, erntet der Hollywood-Regisseur Kritik aus der eigenen Branche. Das berichtet die US-Zeitschrift ”Variety”. So wirft ihm die US-Gewerkschaft "Art Directors Guild" vor, sich von menschlichen Künstlern abzuwenden, die ihm während seiner Karriere dabei geholfen haben, seine - so wörtlich - unvergesslichen Werke zu schaffen. Zu den bekanntesten Filmen des Regisseurs gehören "Taxi Driver", "Goodfellas" und "The Wolf of Wall Street". Vor Kurzem hatte Scorsese bekannt gegeben, dass er KI-Software des Startups "Black Forest Labs" nutzt. Damit kann er nach eigener Aussage seine Ideen klarer und effizienter an sein Kreativteam weitergeben. Demnach muss Kino offen dafür sein, wie es sich weiterentwickeln kann.