Donnerstag, 12.12.2019
 

Alltag anders

Korrespondenten berichten überKleinkunst

Inder mit Harmonium in Rajasthan. (imago stock&people)

In Südafrika ist Kleinkunst tatsächlich kleine Kunst, kleine Figuren aus Holz oder Perlen. Zur Kleinkunst in Russland zählen zum Beispiel Barden, die über Melancholie und das Leben singen. Und wenn in Mexiko Clowns auftreten, macht das Publikum begeistert mit.

Ein türkisfarbener Oldtimer der Marke Cadillac parkt vor einem typisch roten Schwedenhaus im Ort Rättvik. (picture alliance / Arco Images GmbH / F.Scholz)

Korrespondenten berichten überGebrauchtwagen

Wer in Schweden einen Oldtimer fährt, kann schon mal als gewaltbereiter Rowdy gelten. In Mexiko hingegen, sind gebrauchte Fahrzeuge allgegenwärtig - und teilweise kostet es Überwindung, sie noch als Auto zu bezeichnen.

Panoramablick über einen ruhigen Bergsee. Eine Frau blickt auf den See, sie steht mittig im Bild und mit dem Rücken zur Kamera. (Unsplash/John Mark Arnold)

Korrespondenten berichten überSehnsuchtsorte

Orte der Rückkehr oder Sammlung. Orte, zu denen man gerne reist. Oder überhaupt die Vorstellung, einmal in den Urlaub zu fahren. Wir haben unsere Korrespondenten gefragt, welche Sehnsuchtsorte es in ihren Ländern gibt.

Ein mit Solarzellen betriebenes Internetcafé im kenianischen Embakasi: Viele Regionen sind nicht ans reguläre Stromnetz angeschlossen. (TONY KARUMBA / AFP)

Korrespondenten berichten überStrom

Im Gazastreifen und in Kenia ist die Stromversorgung ein großes Thema. In anderen Ländern geht man eher sorglos oder gar verschwenderisch mit elektrischer Energie um.

Eine Frau betrachtet ein Gemälde in einer Ausstellung, ihr sommerliches Oberteil und das Bild haben ein ähnliches Muster. (Vincent Tantardini / unsplash.com)

Korrespondenten berichten überGalerien

Raum für Kunst kann fast überall entstehen: In manchen Städten werden Wohngemeinschaften und U-Bahn-Stationen zu Galerien. Doch anderswo soll Kunst bloß das Image aufpolieren.

Ein junges Mädchen, das gerade von der Schule nach Haus gekommen ist, wärmt sich in der Mikrowelle etwas zu Essen auf. (picture-alliance/ dpa / Lehtikuva Marja Airio)

Korrespondenten berichten überMikrowellen

Teller rein, Knöpfe drücken - pling - fertig: Mit einer Mikrowelle steht in wenigen Minuten ein warmes Essen auf dem Tisch. In manchen Ländern fehlt sie in fast keinem Haushalt. Anderswo ist sie ein Luxusgegenstand.

Eine handvoll Menschen läuft über eine staubige, nicht asphaltierte Straße, die von Wellblechhütten gesäumt wird (Michael Schweres / Deutschlandradio)

Korrespondenten berichten überSlums

Ob in den Slums Nairobis oder in heruntergekommenen Stadtvierteln von Paris, am Rande der Gesellschaft herrscht Armut. Die Grenzen sind fließend.

Eine Frau fasst sich mit beiden Händen in den Rücken. (picture alliance / dpa)

Korrespondenten berichten überRückenschmerzen

Zu viel sitzen schadet bekanntlich dem Rücken. In vielen Ländern bekommen es die Menschen zu spüren - und wissen sich auf verschiedene Weisen zu helfen. Manche gehen noch lieber zum Heiler, bevor sie einen richtigen Arzt aufsuchen.

Ein dreieckiges Warnschild an einem Baum zeigt einen die Kontrolle verlierenden Rollstuhlfahrer an einem Steilhang, an dem am unteren Ende ein Krokodil mit aufgerissenen Maul zu sehen ist.  (imago images / Kai Horstmann)

Korrespondenten berichten überHandicap

Menschen mit Behinderung werden in China immer noch stigmatisiert, in Südafrika leben sie in Einrichtungen und in den USA finden sie kaum Jobs. Wir haben Korrespondentinnen und Korrespondenten gebeten, über den Umgang mit Handicaps zu berichten.

Ein Aktivist trägt ein Aids-Logo um den Körper, das etwa genauso groß ist wie er. Er geht auf einer Straße in Bhubaneswar in Indien. (Imago Images/ Zuma Press)

Korrespondenten berichten überHIV

Während das Bewusstsein in den USA so stark gestiegen ist, dass sich Sexualpraktiken nach der HIV-Infektion richten, ist in Südafrika der Wunsch, ohne Kondom Sex zu haben, noch sehr verbreitet. In Indien ist das Thema Verhütung tabuisiert.

Das mexikanische Armenviertel Tierra Colorada ohne Wasserleitungen. (Anne-Katrin Mellmann)

Korrespondenten berichten überWohnungsnot

In Ägypten hat man aufgrund der Wohnraumnot gerade elf Städte neu entworfen. In Singapur soll möglichst jeder Bürger Wohneigentum haben. Und während in spanischen Städten Wohnungen horrend teuer sind, stehen auf dem Land ganze Dörfer leer.

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Studio 9

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