Acht Titel für Deutschen Sachbuchpreis 2026 nominiert

    Irina Scherbakowa im Porträt
    Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa ist eine der acht Nominierten für den Sachbuchpreis 2026 © picture alliance / dts-Agentur
    Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2026 hat acht Titel für die Auszeichnung nominiert. Das teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt am Main mit und begründete die Auswahl mit den Worten: "Angesichts drängender ethischer Fragen der Gegenwart ermöglichen die Bücher Orientierung, indem sie vorausblicken und zurückschauen, den Blick in die Weite richten oder ein Problem besonders scharf konturieren". Die Finalisten sind demnach Heike Behrend ("Gespräche mit einem Toten"), Florence Gaub ("Szenario"), Tilmann Lahme ("Thomas Mann"), Konstantin Richter ("Dreihundert Männer"), Irina Scherbakowa ("Der Schlüssel würde noch passen"), Bettina Schöne-Seifert ("Leben, Körper, Tod"), Roberto Simanowski ("Sprachmaschinen") und Ronen Steinke ("Meinungsfreiheit"). Aus diesen acht Titeln kürt die Jury am 8. Juni in Hamburg das Sachbuch des Jahres. Ausgezeichnet werden herausragende, in deutscher Sprache verfasste Sachbücher, die Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung geben.