Ab sofort kann jeder Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels vorschlagen

Bürgerinnen und Bürger können ab sofort Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2026 vorschlagen. Ausgezeichnet werden solle eine Persönlichkeit, die durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen habe. Das teilte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit. Vorschläge können bis zum 1. März eingereicht werden, Selbstvorschläge sind nicht möglich. Die Auswahl trifft der Stiftungsrat des Friedenspreises, die Entscheidung wird im Juni bekannt gegeben. Verliehen wird der mit 25.000 Euro dotierte Preis am 11. Oktober zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse. Im vergangenen Jahr wurde der deutsche Historiker Karl Schlögel ausgezeichnet.