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Zeitfragen

Sendung vom 25.07.2017
Faltboote an der Saale in Jena im Paradies, aufgenommen am 14.08.2015. (picture alliance / Universität Jena)

Die Saale in JenaWie ein Fluss wieder sichtbar wird

Heute ziehen wieder Kanus und Ruderboote über die Saale, die Menschen kommen zum Flanieren, zum Picknicken, zur Erholung. Dabei war der Fluss lange Zeit aus dem Blick der Menschen geraten - auch in Jena, obwohl die Stadt im Saaletal liegt.

Sendung vom 24.07.2017
Anti-Mobbing Coach Carsten Stahl  (Jakob Schmidt )

Coach Carsten Stahl Ein Mann gegen Mobbing

Mobbing an Schulen - wie lässt sich das Phänomen wirkungsvoll bekämpfen? Der Coach Carsten Stahl wählt unkonventionelle Methoden. Sein Stil ist umstritten, doch der Erfolg scheint ihm recht zu geben.

Sendung vom 21.07.2017

Britische LiteraturZu Besuch bei Graham Swift

Graham Swift in einer Aufnahme vom Juni 2016. (imago/Leemage)

Graham Swift ist einer großen britischen Gegenwartsautoren. Sein aktueller Roman "Mothering Sunday - in der deutschen Ausgabe "Ein Festtag" - wurde gerade mit einem der renommiertesten britischen Literaturpreise ausgezeichnet. Ein Besuch bei Swift in London.

Sendung vom 20.07.2017

Science meets FictionGrenzgang zwischen Gentechnologie und Literatur

Was passiert mit Wissenschaft, wenn sie das Labor verlässt? (picture-alliance/ dpa / Keystone Laurent Gillieron)

Im Verhältnis zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit kommt der Literatur eine wichtige Funktion bei: Sie macht Ängste und Bedenken greifbar, macht Wissenschaft plastisch und wirkt zurück auf bioethische Debatten. Doch wie steht es um ihr eigenes Verhältnis zur Wissenschaft?

Sendung vom 19.07.2017Sendung vom 18.07.2017
(picture-alliance / dpa / Patrick Pleul)

Probleme der MüllverwertungDas Recyclingmärchen

Deutschland gilt als Recycling-Weltmeister. Doch die beeindruckenden Zahlen trügen: Nicht alles was in Tonnen sortiert zum Recyclinghof transportiert wird, kommt hinten wieder als verwertbares Material heraus.

Sendung vom 17.07.2017Sendung vom 15.07.2017Sendung vom 14.07.2017Sendung vom 13.07.2017
Beleuchtestes Neonreklameschild für Pornografie (imago / Magictorch)

Erziehung & SexualitätSollen wir mit Kindern über Pornos reden?

Pornos gucken statt die Sendung mit der Maus? Mit durchschnittlich 14 Jahren schauen Kinder das erste Mal einen Porno. Die feministische Porno-Regisseurin Erika Lust fordert Eltern deshalb auf, frühzeitig mit Kindern über Pornos zu reden. Auf ihrer Webseite gibt sie Tipps.

Sendung vom 12.07.2017

Architektenträume der ModerneRaus aus der Höhle

Beleuchtetes Nationalstadion im Olympiapark in Peking, China (imago / imagebroker / Peter Schickert)

Von der Höhle zum Nest? Die Immobilie als feste Behausung und als Höhle (Walter Benjamin) bekommt Konkurrenz. Zunehmend gefragt sind zeltartige, mobile Behausungen. Neu ist der Begriff eines bewohnbaren Nestes, das die Vorstellung vom Wohnen revolutioniert.

Sendung vom 11.07.2017

Teer am Nord- und Ostseestrand Die Jagd auf Ölsünder

Ein ölverschmierter toter Vogel liegt am Strand. (imago/UPI Photo)

Noch immer verenden zahlreiche Seevögel durch Ölverschmutzung in der Deutschen Bucht. Das Öl stammt dabei gar nicht von havarierten Tankern, sondern von Schiffsbesatzungen, die ihre Tanks auf hoher See ausspülen – und die Reste ins Meer leiten.

Autobahnabfahrt Sollar Valley in der Region Bitterfeld (dpa / picture alliance / Marc Tirl)

Region um BitterfeldJobs - aber nicht für jeden

Es gibt wieder Arbeit rund um Bitterfeld, ehemals berühmt und berüchtigt für die ostdeutsche Chemie. Das heißt aber nicht, dass Arbeit finden einfach wäre. Denn für die Jobs braucht man in der Regel eine hohe Qualifikation.

Metro-Station in Paris (imago/allOver-MEV)

Arbeit 4.0 in ParisProtestwähler aus Zukunftsangst

Roboterarme, 3D-Drucker, selbstfahrende Metros: In der Arbeitswelt 4.0 werden immer mehr Aufgaben automatisiert erledigt. Ist die Digitalisierung ein Jobkiller? Das fürchten nicht wenige Franzosen - und es hat auch Auswirkungen auf ihre Wählerstimmen.

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Flüchtlinge in SerbienEin Leben ohne viel Hoffnung
Iraner Amir sitzt in seinem Zelt vor der serbisch-ungarischen Grenze (Martin Gerner)

Seit Ungarn seine Grenze dicht gemacht hat, dürfen nur noch fünf Geflüchtete pro Tag den Grenzzaun passieren. Wer illegal übertritt, wird zurück nach Serbien geschickt. Das Land droht damit vom Transitland zu einer der größten Wartehallen für Flüchtlinge im Herzen Europas zu werden.Mehr

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