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Zeitfragen

Sendung vom 28.04.2017

Belgrad im Spiegel seiner Autoren Am Rand der Mitte

Blick auf Serbiens Hauptstadt Belgrad. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Belgrad, Serbiens Hauptstadt, ist irgendwie europäisch und doch gleichzeitig so gar nicht europäisch. Die Stadt ist vernarbt nach Bürgerkrieg und NATO-Bombardement in den 90er-Jahren. Worüber schreiben die Autoren hier?

Sendung vom 27.04.2017

Drogen in der MedizinRausch auf Rezept

"Graspirin" als Medikament fordert eine Demonstrantin auf der Hanfparade 2014 in Berlin. (dpa / picture alliance / Rainer Jensen)

Seit diesem Jahr ist in Deutschland Cannabis auf Rezept erlaubt, der Bundestag verabschiedete im Januar ein entsprechendes Gesetz. Andere Substanzen, wie LSD und MDMA sind weiterhin verboten, obwohl auch diese Stoffe therapeutisch sinnvoll eingesetzt werden können.

Gemeinschaftsraum einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (dpa / picture alliance / Arno Burgi)

Zweifel an StudienWie gut hilft Psychotherapie wirklich?

Psychotherapien sind wirksam, sagen mehr als 80 Prozent von 250 Studien. Der Statistiker Vangelis Evangelou hat sich diese wissenschaftlichen Veröffentlichungen noch einmal genauer angeschaut und kommt zu einem anderen Ergebnis.

Sendung vom 26.04.2017

Fremde HeimatEine Großfamilie auf Ostpreußentour

Blick über die Landschaft am ehemaligen Friedrichsgraben, heute Polesskij Kanal, bei Polessk, früher Labiau, am 02.09.2002. Pollesk liegt heute im zu Russland gehörenden Kaliningrader Gebiet - im früheren Ostpreußen. (picture alliance / dpa / Tom Schultze / Transit)

Wie viele andere auch mussten sie am Ende des Zweiten Weltkriegs Ostpreußen verlassen. Jahrzehnte später fährt unsere Autorin zusammen mit ihrer Familie an die Orte zurück, die für die älteren Verwandten einst Heimat waren.

Raphael Gross, Historiker (picture alliance/dpa/Foto: Britta Pedersen)

DHM-Präsident Raphael GrossDer Neue

Demotivierte Mitarbeiter und ein Haus ohne klares Profil: Der Schweizer Raphael Gross hat seine Arbeit als neuer Präsident des Deutschen Historischen Museums in Berlin aufgenommen. Die Erwartungen an den Historiker sind hoch.

Sendung vom 25.04.2017
Tausende Radfahrer bei einer "critical mass"-Demonstration in Budapest, September 2011 (picture alliance / dpa)

200 Jahre FahrradErobert das Rad die Städte zurück?

Die Fahrrad-Nutzung nimmt zu. 200 Jahre nach der ersten Radtour des Freiherrn von Drais fragen wir, wie sich die "Auto"-Städte erneut transformieren lassen und wie nachhaltig die "Öko-Maschinen" eigentlich in Zeiten von Elektroantrieben sind.

Sendung vom 24.04.2017

Von Ernst Busch bis AntilopengangWenn Lieder politisch sind

Der aus der DDR ausgebürgerte Liedermacher Wolf Biermann (r.) tritt am 27.03.77 im Saal des Frankfurter Gewerkschaftshauses in einer Solidaritätsveranstaltung für die Bürgerrechtsbewegung in der CSSR "Charta 77" auf. Auf dem Podium v.l. Studentenführer Rudi Dutschke, Jiri Pelikan (ehemaliger Direktor des Prager Rundfunks) und Adam Michnik (ehemaliger polnischer Studentensprecher).  (dpa/ picture alliance /)

Ob mit Klampfe begleitet oder unterlegt mit HipHop-Beats: Das politische Lied erfindet sich offenbar immer wieder neu. Zum Superstar wird man damit nicht, aber darum geht es den Musikern auch nicht. Sie wollen mit musikalischer Sozialkritik die Welt zum Besseren verändern.

Pflegerin hält die Hand einer Seniorin. (imago / allOver-MEV)

Letzte HeimatImmer mehr Menschen sterben im Pflegeheim

75 Prozent der Menschen sterben heute in Krankenhäusern oder in Pflegeheimen, so das Ergebnis des DAK Pflegereports 2016. Und das, obwohl die meisten Menschen am liebsten zu Hause sterben würden - ein Besuch vor Ort.

Sendung vom 21.04.2017Sendung vom 20.04.2017
Riesenzackenbarsch in Australien (imago/OceanPhoto)

Ohne Worte Kommunikation bei Fischen

Wenn sich eine Riesenzackenbarsch und eine Muräne begegnen, geben sie sich manchmal ein Signal, eine Art Kopfschütteln. Solche Kommunikationsbeispiele beschreibt der Verhaltensbiologe Jonathan Balcombe in seinem Buch "What a Fish Knows".

Sendung vom 19.04.2017

Die Adenauer-ÄraEine Zeitreise ins Nachkriegsdeutschland

Konrad Adenauer (CDU) an seinem Schreibtisch (undatiert). Er wurde am 15. September 1949 zum ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt und hatte das Amt bis zu seinem Rücktritt am 15. Oktober 1963 inne.  (dpa / Alfred Hennig)

Vor 50 Jahren, am 19. April 1967, starb der Nachkriegskanzler Konrad Adenauer. Damals waren die Konfliktherde dieser Welt noch übersichtlich - und die Haar ordentlich gekämmt. Oh du schreckliche, muffige, eisige Adenauer-Zeit! Zu Recht? Dieser Frage ist unser Autor nachgegangen.

Sendung vom 18.04.2017

Callcenter Im Maschinenraum der Marktwirtschaft

Mitarbeiter sitzen in Osnabrück im Callcenter der Telefon-Marketingfirma Kikxxl.  (dpa / picture alliance / Friso Gentsch)

Callcenter haben einen schlechten Ruf. 500.000 Beschäftigte zählt die Branche – und die arbeiten unter enormer Belastung. So verzeichnet kein anderer Dienstleistungsberuf so hohe Krankenstände wie die Callcenter-Branche. Woran liegt das?

Der Altmarkt in Cottbus (picture alliance/dpa/Foto: Patrick Pleul)

BrandenburgImmobilienboom in Cottbus

Nach der Wende gingen viele fort, jetzt kehren viele zurück – und sogar neue Bewohner kommen hinzu. Cottbus, die zweitgrößte Stadt im Süden von Brandenburg, erlebt einen Aufschwung. Noch sind Grundstücke und Häuser erschwinglich.

Sendung vom 13.04.2017

GeflüchteteWarum Hilfsnetzwerke funktionieren

Eine Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Chios. (AFP/Louisa Gouliamaki )

Seitdem die Flüchtlinge über das Meer kommen, sind auf den griechischen Inseln erstaunliche Solidaritätsnetzwerke entstanden, oftmals in Form selbst organisierter Direkthilfe. Was treibt die Helfer an? Tabea Grzeszyk hat nachgefragt.

Sendung vom 12.04.2017
Jack Nicholson in einer Szene von "Einer flog über das Kuckucksnest" ( imago/United Archives)

Ahnungslos im LSD-RauschDie Menschenversuche der CIA

1953 hat die CIA ihr Programm MKultra gestartet, um zu erforschen, wie man das Bewusstsein kontrollieren kann. Das Programm umfasste Tausende von Menschenversuchen, bei denen ahnungslosen Testpersonen LSD verabreicht wurde.

Sendung vom 11.04.2017
Eine Villa am Starnberger See. (imago/Karo)

Wohnen nur für Reiche?Reich, reicher, Starnberger See

Nirgendwo in Deutschland leben mehr Millionäre als am Starnberger See: Seit eh und je der Treffpunkt der Schönen, Reichen und Berühmten. Für ein Grundstück in der gleichnamigen Gemeinde zahlen sie Rekordpreise. Das setzt die Einheimischen unter Druck.

Sendung vom 10.04.2017

Getrennte Familien von GeflüchtetenZerrissenes Glück

Ein kleines Mädchen spielt am 29.03.2016 in Berlin in einer Notunterkunft für Flüchtlinge mit ihrem Teddy. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Zwei Flüchtlinge aus Syrien und Irak eint der Wunsch, Frau und Kinder nach Deutschland zu holen. Doch die Bürokratie und das monatelange Warten zermürben alle Beteiligten. Die Geschichte einer gelungenen und einer bislang gescheiterten Familienzusammenführung.

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Studio 9

"Sanctuary Schulen"Zufluchtsorte für Menschen ohne Papiere
Ein Demonstrant hält ein Plakat mit dem Spruch "We are here to stay" hoch. (imago/UPI Photo)

Als Reaktion auf US-Präsident Donald Trumps verschärfte Einwanderungspolitik erklären sich immer mehr Städte und Gemeinden zu "Sanctuary Cities und Communities”. Einwanderer ohne Aufenthaltspapiere sollen hier sicher vor Abschiebung sein. Auch eine Schule in Kalifornien macht mit.Mehr

Art Cologne und der KunstmarktDie oberen zehn Prozent
Auf der Art Cologne diskutieren Besucher und Galeristen über Kunstwerke und ihre Preise. (Foto: Thorsten Jantschek)

Kunst zu kaufen ist Vertrauenssache - denn letztlich geht es oft auch um eine Kapitalanlage. Unser Kunstexperte Thorsten Jantschek hat auf der Kunstmesse Art Cologne erlebt, wie um die Preise für Kunstwerke gefeilscht wird - oder auch nicht. Mehr

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