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Kompressor | Beitrag vom 23.01.2017

Women's MarchWerden die Proteste gegen Trump zu einer Bewegung?

Boris Vormann im Gespräch mit Max Oppel

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Demonstranten mit Slogans und pinkfarbenen Mützen beim Women's March, aufgenommen am 21.1.2017 in Washington, USA. (imago / The Photo Access)
Women's March in Washington: Hunderttausende Menschen demonstrieren für Frauenrechte, ein weltoffenes Amerika und gegen US-Präsident Donald Trump. (imago / The Photo Access)

Ob in Washington oder Heidelberg: Weltweit haben nach der Vereidigung Donald Trumps Menschen gegen den neuen US-Präsidenten demonstriert. Wir fragen den Politologen Boris Vorman, ob der Women's March das Zeug zur Bürgerrechtsbewegung hat.

In der ganzen Welt sind am Wochenende Menschen gegen Donald Trumps Politik und seine sexistischen Äußerungen auf die Straße gegangen. Sie solidarisieren sich mit dem Women's March, bei dem in Washington rund 500.000 Menschen zusammenkamen.

Medien berichteten, dass die Proteste gegen den neuen Präsidenten der USA so groß seien wie zuletzt die Bürgerrechtsbewegung in den 1960er-Jahren. Gleichzeitig werden Zweifel laut, wohin und ob der Women's March tatsächlich konkrete Veränderungen bringen wird: Oder ob er - ähnlich wie die Occupy-Bewegung - im Sande verlaufen wird.

In "Kompressor" fragt Max Oppel den Politikwissenschaftler Boris Vormann vom John-F.-Kennedy-Institut der FU Berlin nach einer Prognose.

Protestierende beim Women's March in Oakland in Kalifornien: Die beiden Männer tragen die so genannten 'pussy hats'. (imago/UPI Photo)Protestierende beim Women's March in Oakland in Kalifornien: Die beiden Männer tragen die so genannten 'pussy hats'. (imago/UPI Photo)

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