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Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 12.02.2012

Wem gehört die Stadt?

Von Käufern und Verkauften

Von Catrin Watermann

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Wohnen in Berlin wird teurer - um die Häuser entbrennt ein Immobilienkrieg. (picture alliance / dpa / Robert Schlesinger)
Wohnen in Berlin wird teurer - um die Häuser entbrennt ein Immobilienkrieg. (picture alliance / dpa / Robert Schlesinger)

Wer gerne Monopoly spielt, ist in Berlin gerade richtig. Die Stadt ist hip - und die Immobilienpreise sind im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten niedrig. Viele Wohnungen werden an Investoren verkauft, die sie teuer vermieten.

Catrin Watermann (privat)Autorin Catrin Watermann (privat)Autorin Catrin Watermann: "Eine Freundin hat eine riesige Mieterhöhung in der Post, beim Kollegen sind Investoren aus Dänemark die neuen Hauseigentümer. In Berlin brennt das Thema, die Leute sprechen überall darüber. Viele haben richtig Angst, denn sie können da nicht mithalten. Ich wollte wissen, was sie tun."


Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

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Wohnung mit Schieflage

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Die Reportage

MietenexplosionKleines Gewerbe in großen Städten ist bedroht
Eine Mutter mit Kleinkind geht an einem Buchladen mit gebrauchten Büchern in der Weserstraße in Berlin-Neukölln vorbei, aufgenommen 2012 (picture alliance / ZB / Jens Kalaene)

Ein Teeladen, eine Buchhandlung, eine Bäckerei – sie alle bekamen zum Jahreswechsel die Kündigung, weil sie die geforderten Mieterhöhungen nicht zahlen können. Sechs Monate bleiben den drei Gewerbetreibenden aus Berlin – so lange läuft die Kündigungsfrist. Umziehen? Kämpfen? Oder kapitulieren? Mehr

Opioid-Krise in den USASchmerzmittel als Einstiegsdroge
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