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Fazit / Archiv | Beitrag vom 22.12.2012

"Was mir heilig ist"

Prominente geben Antwort

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Um 1700 entstandene Holzfigur der heiligen Elisabeth im Erfurter Mariendom (dpa / picture alliance / Martin Schutt)
Um 1700 entstandene Holzfigur der heiligen Elisabeth im Erfurter Mariendom (dpa / picture alliance / Martin Schutt)

Was ist Ihnen heilig? Über diese Frage philosophieren in der Zeit zwischen den Jahren, in der wir ruhiger, besinnlicher und vielleicht auch nachdenklicher werden, Prominente, Kulturschaffende und Künstler.

Freiheit, Ruhe, Musik, Freundschaften... In unserem Kulturmagazin "Fazit. Kultur vom Tage" werden Sie täglich ab 23.05 Uhr erfahren, welche die Dinge im Leben sind, auf die es ihnen ankommt.

Die Beiträge im Überblick:

" 22.12.2012: "
Die französische Sängerin Patricia Kaas

" 23.12.2012: "
Der Karikaturist Ralf König

" 24.12. 2012: "
Die Schauspielerin Ingrid Caven

" 25.12. 2012: "
Das Ex-Model Veruschka

" 26.12. 2012: "
Der Kunstsammler Christian Boros

" 27.12. 2012: "
Der französische Theaterregisseur Stéphane Braunschweig

" 28.12. 2012: "
Der Schriftsteller und Filmemacher Georg Stefan Troller

" 29.12. 2012: "
Der Opernregisseur Stefan Herheim

" 30.12. 2012: "
Der Violinist Daniel Hope

Änderungen vorbehalten

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsMit Horst geht es steil bergab
Fächer mit den Namen der Kinder in einer Kita in Berlin-Neukölln (dpa / picture alliance / Volkmar Heinz)

Die beliebtesten Vornamen für Neugeborene sind ja allgemein geläufig, aber wie sieht es mit den unbeliebtesten aus? "Die Welt" hat ermittelt, dass heutzutage − anders als noch 1934 − fast kein deutscher Junge mehr Horst heißen darf.Mehr

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Fazit

100. Geburtstag von I.M.Pei Der große Architekt der Kontraste
Der Louvre in Paris mit der von dem Architekten I.M.Pei konzipierten Glaspyramide. (Undatierte Aufnahme). Foto: Didier Saulnier/Maxppp (dpa / picture alliance / Maxppp Didier Saulnier)

In vielen Bauten des chinesisch-amerikanischen Architekten I.M. Pei - wie etwa der Eingangspyramide des Pariser Louvre - stecke etwas "Verzaubertes", sagt Architekturkritiker Nikolaus Bernau. Pei stehe für eine im 20. Jahrhundert seltene Kunst. Nun wird er 100 Jahre alt.Mehr

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