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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 15.04.2015

Vor 100 Jahren im Osmanischen ReichÜber den Massenmord an den Armeniern

Der Historiker Rolf Hosfeld im Gespräch mit Winfried Sträter

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Gedenkstätte an den Völkermord an den Armeniern in Jerewan, Hauptstadt von Armenien (picture alliance / dpa / Foto: Abaca 106804)
Gedenkstätte an den Völkermord an den Armeniern in Jerewan (picture alliance / dpa / Foto: Abaca 106804)

Was geschah vor 100 Jahren im Osmanischen Reich? Hunderttausende Armenier wurden deportiert und ermordet. Die Türkei ist bis heute nicht bereit, das einen Völkermord zu nennen. Auch die Bundesregierung scheut sich, diesen Begriff zu gebrauchen.

Der Historiker Rolf Hosfeld hat sich intensiv mit dem Geschehen auseinandergesetzt. Wir fragen den Direktor des Lepsiushauses Potsdam, was damals geschah, wie es dazu kam und was er von der Bundesregierung erwartet.

 

 

Zeitfragen

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Demonstranten gegen den Kernkraftwerksbau in Brokdorf stehen mit Transparenten vor dem Baugelände, das mit Stacheldrahtzaun und Polizeiaufgebot abgesichert ist. Aufgenommen am 13. November 1976. (picture-alliance / dpa / Dieter Klar)

„Mehr Demokratie wagen“ hatte Bundeskanzler Willy Brandt 1969 gefordert. Und das prägte die 70er-Jahre: gesellschaftliche Aufbrüche, politische und soziale Bewegungen. Barbara Sichtermann ärgert sich darüber, dass man beim Blick zurück immer noch wie gebannt auf die RAF starrt.Mehr

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