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Länderreport | Beitrag vom 04.06.2018

Urlaub auf Rügen Touristenansturm auf die Ostseeinsel

Von Silke Hasselmann

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Badegäste am Strand von Binz (Mecklenburg-Vorpommern) auf der Ostseeinsel Rügen.  (picture alliance / Stefan Sauer/)
Es ist voll, sehr voll: Badegäste drängen sich am Strand von Binz. (picture alliance / Stefan Sauer/)

Saubere Strände, vielfältige Naturerlebnisse und lauschige Rückzugsorte: Rügen zieht immer mehr Urlauber an. Doch der Boom gefährdet genau das, was die Touristen an der Insel schätzen. Der Erfolg wird zur Gefahr.

Leben, wo andere Urlaub machen - das gilt für die meisten Rüganer und neuerdings auch für Monika Plötz. Zwar wohnt sie schon immer in Üselitz, einem Dorf mit nur drei Häusern im Hinterland von Rügen. Doch seit diesem Jahr ist das einst fast verfallene Herrenhaus in der Nachbarschaft saniert, und schon finden erste Touristen den schmalen Weg durch Äcker und Wiesen. Auch ich werde von hier aus meine Rügen-Erkundungen unternehmen. Monika Plötz, die die Schlüssel verwaltet, steigt vom Rad und öffnet die klemmende Toreinfahrt.

"Ich sag immer Schloss - ist ja ein Herrenhaus - Üselitzer Schloss. Bitte hinein!"

Im Schritttempo die noch holprige Auffahrt entlang. Dann stehe ich vor dem strahlend weiß getünchten Kasten, umgeben von alten blühenden Kastanien und hohen Buchen, von Rot-Ahorn und Wasser.

"Und wenn es im Nebel ist, sieht es aus wie ein Geisterschloss. So, das ist der alte Bereich, den Sie hier vorne sehen. Und fehlt leider das Wappen und wir wissen nicht, wer dieses Wappen hat. So, hier ist noch viel von dem Alten."

Frau Plötz führt mich durch die untere Etage des Gebäudes. Hier landeten ihre Eltern nach dem Zweiten Weltkrieg als böhmische Flüchtlinge. Erstaunlich, sagt Frau Plötz, mit wie viel Geld und Geduld die neuen Eigentümer aus Frankfurt/Main ihr Geburtshaus auferstehen ließen.

"Wo kann es schöner sein als hier?"

"Ich bin 52 hier geboren. Der Park hat meinen ersten Schrei gehört, und wenn ich Glück habe, hört er meinen letzten Schrei. Hier haben ja Flüchtlinge gewohnt. Es waren überall Flüchtlinge. In jedem Raum. Man glaubt gar nicht, wie viele Menschen hier drin waren."

1954 zogen die Eltern in das Üselitzer Nachbarhäuschen und sind für immer geblieben.

"Ja, sie sind nirgendwo andershin gezogen. Mein Vater hat nachher gesagt, wie er ganz alt war - dann saß er immer draußen und es war so schöner Sonnenschein: `Wo kann es schöner sein als hier?` Hat er ja Recht. Im Nachhinein sehe ich das auch so."

Wenn nun das Gutshaus Üselitz ruhesuchende Touristen anzieht, dann kann sich die Rentnerin einiges dazuverdienen. Doch sie muss auch Opfer bringen:

"Jetzt, wo das fertig ist, fahren natürlich viel mehr Autos, was wir vorher nicht hatten."
"Was ist jetzt viel Verkehr für einen Üselitzer?"
"Vorher drei Autos und heute 30 - das ist ein Unterschied."

Zweite Station: Ralswiek 

"So, guten Morgen, ihr Lieben!" 

Zu Gast in dem ehemaligen Fischerdorf Ralswiek, gelegen am südlichsten Punkt des Großen Jasmunder Boddens, einer wunderschönen Ostseelagune. Dieser Tage gibt es besonders viel Arbeit für jeden, der mit den Störtebeker-Festspielen zu tun hat. Auch für Anna-Theresa Hick, die die Geschäfte der Festspiel GmbH leitet, denn in drei Wochen ist Premiere. Umso unangenehmer die halbe Stunde Verspätung, die ich mir wegen Fahrbahnmarkierungen auf der B 96 auf dem Umweg über enge, kurvige Alleen eingehandelt habe.

Ralswiek auf Rügen - Blick auf die Naturbühne am Jasmund (Silke Hasselmann)Ralswiek auf Rügen - Blick auf die Naturbühne am Jasmund (Silke Hasselmann)
Doch Anna-Theresa Hick hat auf mich gewartet und bringt mich nun zur riesigen Naturbühne am Sandufer. Die Probe für "Ruf der Freiheit" läuft bereits - Teil 1 des auf fünf Jahre angelegten "Störtebeker"-Zyklus mit 150 Mitwirkenden, 30 Pferden und vier Schiffen.

"Vor uns liegen die 8802 Sitzplätze, die wir hier haben in wunderschönem Blau. Zur rechten Seite, wenn man jetzt auf das Wasser guckt, sehen wir Stralsund. Also wir haben versucht, Stralsund nachzuahmen mit der großen Kirche, das Wulflamhaus darzustellen, die alten Gänge. Und auf der linken Seite sehen wir den Hof Alkun, ein altes, leicht verfallenes Gutshaus bei Barth. Das soll die Heimat von Klaus Störtebeker darstellen."

Schon zu DDR-Zeiten pilgerten viele Rügen-Urlauber in jenen Jahren nach Ralswiek, in denen die Mittelaltersaga um den Inselsohn und späteren Freibeuter der Ostsee als Freiluftspektakel auf dem Programm stand. 1993 nahmen die "Störtebeker Festspiele" den Faden auf und gehen dieser Tage in ihre 26. Spielzeit. Vor zwei Jahren stieß Marco Bahr als Schauspieler dazu, seit vorigem Jahr führt er die Regie.

Tausende neue Ferienwohungen

Dennoch sagt mir der 51-Jährige aus der Nähe von Greifswald in der Probenpause, er kenne die Insel Rügen gut. Schließlich verbringe er seit über 20 Jahren seine Urlaube hier, genauer gesagt in dem mondänen Ostseebad Binz. Das verfügt über den meistbesuchten Strand, und im Ortsteil Prora entstehen gerade tausende Privat- und Ferienwohnungen in dem 4,5 km langen ehemaligen KdF-Häuserriegel aus Nazi-Zeiten. Dennoch Erholung möglich?

"Es ist voll. Die Leute haben Bock, dahin zu gehen. Also durch Prora, was da noch wächst, wird es ja noch mehr. Ich kann das genießen, denn ich lebe auf einem Dorf mit meiner Familie und wir haben es sehr ruhig dort. Und in Binz - dieses Leben, diese Fülle - ich genieße das. Und diese Insel, in die habe ich mich verliebt. Die finde ich so sehenswert. Wenn man irgendwo oben ein Plätzchen findet auf einem Berg und guckt so runter und die Sonne geht auf - man versteht dann, warum Caspar David Friedrich gesagt hat: ´Ich will hier malen.` Und dann kommt immer noch im Winter eine Woche dazu. Da ist die Insel ja wieder anders. Da ist sie leer, die Gaststätten sind leer und die Gastronomen sind freundlich, weil sie sich über den einen freuen, der da rein kommt. Das ist ja wieder ein anderer Charakter."

Prora auf der Insel Rügen (picture alliance/dpa/Foto: Stefan Sauer)Das ehemalige KdF-Seebad Prora wird umgebaut. Es entstehen Eigentums- und Ferienwohnungen. (picture alliance/dpa/Foto: Stefan Sauer)
Den bevorzugen immer mehr Inselbesucher, und das nicht nur wegen der moderaten Nebensaisonpreise. Vielmehr meiden viele Rügen-Fans die Insel im Sommer, weil sie das Gefühl haben, dass sich mancher Hotelier und Gastronom auf den Ostseestrand als Selbstläufer verlässt frei nach dem Motto: Egal wie unfreundlich, egal wie überteuert – die Touris kommen sowieso. Rügen-Liebhaber Marco Bahr nickt:

"Ja, das kann ich total nachvollziehen. Das ist so. Aber durch einen Freund, der in der Gastronomie auch arbeitet, weiß ich: Diese Menschen, die hier arbeiten - die Bezahlung ist einfach nicht gut und es gibt keine Leute. Gastronomen, Servicepersonal, Küchenpersonal wird so dringend benötigt, und es macht keiner mehr. Die paar, die noch Lust dazu haben, müssen das Doppelte mitarbeiten. Von Urlaubern kommen natürlich auch Sprüche, und irgendwann ist dann die Batterie auch leer. Wie man diesen Zustand ändert, dass mehr sagen: `Ich will Koch werden, als Servicepersonal arbeiten.`- ich glaube, das funktioniert nur über Geld, dass es sich lohnt, dort zu arbeiten. Was ich nicht verstehe, denn die Urlauber bringen das Geld auch, schleppen es ja ´ran. Und dass man das nicht erkennt, dass man das Mitarbeitern weitergeben muss?! Was hier zum Beispiel in diesem Unternehmen wunderbar funktioniert. Sie können hier jeden fragen: Der Wert der Arbeit wird hier auch bestätigt durch die Art der Finanzierung."

Sagt´s, schnappt sich Probenmikrofon und Hauptdarsteller und flitzt quer über die Sandbühne dorthin, wo sie nun die Adler-Szene bei Störtebekers Rückkehr proben. 400 gutbezahlte Mitarbeiter vom Stallburschen bis zur Geschäftsführerin hoffen, dass ab dem 23. Juni bis zum 8. September wieder hunderttausende Touristen dem "Ruf der Freiheit" nach Ralswiek folgen.

Dritte Station: Bergen

Auch Monika Weidendorf bereist Deutschlands größte Insel, und zwar mit einer ernstzunehmenden Fotokamera. Sie habe sich für eine Woche im südöstlich gelegenen Alt Reddevitz einquartiert, erzählt mir die Rostockerin, als wir auf einer malerischen Parkterrasse bei Kaffee und Erdbeerkuchen ins Plaudern geraten.

"Alt-Reddevitz gehört zu Mönchgut und ist eine Halbinsel. Also es ist abgelegen und noch relativ ruhig. Noch. Bis auf einige neue Baustellen, die ich entdeckt habe."

"Wie gut kennen Sie die Insel Rügen?"

"Ach, ich bin vor 40 Jahren hierher gefahren. Zu DDR-Zeiten habe ich mein regelmäßiges Quartier in Baabe gehabt, hinten in einer kleinen Kammer oder wie man ja auch sagte, in einem Hühnerstall. Ich habe mich wohlgefühlt und ich habe die Zeit immer genossen. Ich war lange da, aber nach der Wende habe ich mir ein neues Quartier gesucht mit noch besserem Ausblick direkt auf den Bodden. Jetzt war ich bestimmt acht Jahre nicht hier und gucke mir jetzt neugierig an, was sich wie verändert hat. Die Landschaft – wie sie zugebaut wird oder auch nicht."

"Was haben Sie da bisher so entdeckt?"

"Naja, zum Beispiel habe ich wieder mit Entsetzen festgestellt, dass die schönsten Gaststätten wie die alte Moritzburg, dass die jetzt leer steht. Da steht dran: `Wir verabschieden uns in den Winterurlaub`. Man sieht ja auch, dass nichts gemacht worden ist, dass alles verrottet. Es wird wieder ein paar Jahre dauern, bis sich ein Geldgeber gefunden hat, und dann werden sie wahrscheinlich – tja, was weiß ich – Ferienwohnungen oder irgend so was hinsetzen. Ein Protzbau, so nenne ich das, nach dem anderen entsteht. Und entsteht an den schönsten und abgelegensten Stellen. Das ist das, worüber der Otto Normalverbraucher echt sauer ist. Wir können froh sein, wenn wir hier nicht die ganzen Küsten zubauen. Es wird schon noch aufgepasst, aber wenn man lange nicht da war, dann denkt man immer wieder: `Da, da – überall sitzt so ein super Hotel, was aber für Otto Normalverbraucher nicht bezahlbar ist."

Auf der Insel herrscht ein Bau- und Bettenwahn

Ich berichte Frau Weidendorf von einem Gespräch, das zuvor in Bergen mit Knut Schäfer geführt hatte. Angesprochen auf dieses Thema meinte der Vorsitzenden des Tourismusverbandes Rügen zwar, dass sich Otto Normalverbraucher durchaus noch einen Sommerurlaub auf der Insel leisten könnten. Doch grundsätzlich stimme: Auch auf Rügen gebe es einen Bau- und Bettenwahn.

"Man investiert einfach in Beton und gerade in Küstennähe oder in der Nähe von Nationalparks etc. haben Sie hohe Immobilienpreise – na klar. Insofern hat das auch alles einen Wert. Aber Sie haben auch durch touristische Nutzung die Möglichkeit einer schnellen Refinanzierung. Und das macht es natürlich schwer, das Thema Bettenwachstum etwas einzudämmen."

Die Kommunen gehen unterschiedlich mit entsprechenden Anträgen um. Dabei wollte Deutschlands größte Insel nie wie das zugebaute Sylt werden. Immerhin, so Knut Schäfer, spreche sich in den Gemeinden wie auch bei bauinteressierten Hotel- und Pensionsbetreibern herum, dass man so langsam auf jenem Ast sägt, auf dem Rügen sitzt.

Stau auf der B 96 auf Rügen (picture alliance / Stefan Sauer)Vor dem Urlaub kommt der Stau. (picture alliance / Stefan Sauer)
"Also wir können nicht immer weiter wachsen. Wir müssen an unsere Naturräume denken, wir müssen an touristische Rückzugsräume denken. Wir müssen an die Einwohner denken. Die brauchen Gastgeberqualitäten. Und Gastgeberqualitäten können sie nur haben und an den Gast bringen, wenn sie die Bedeutung des Faktors Tourismus verstehen und die Vorteile sehen und nicht mauern und den Tourismus als Nachteil begreifen. Als Ärgernis."

Zurück zu Kaffee, Kuchen und Frau Weidendorf. Sie bereise Rügen natürlich nicht auf der Suche nach vermeintlichen Bausünden, sondern auf der Suche nach Landschaft.

"Ich will fotografieren, und das finde ich auf Mönchgut am besten, weil man da viel umher laufen kann oder mit dem Fahrrad. Vermeiden tue ich natürlich die Massen, den Stau sowieso und die großen Orte."
"Das kann man auch vermeiden?"
"Ja, das kann man. Man muss nur sich mit der Karte hinsetzen. Oder ich lass mich jetzt einfach immer mit dem Navi durch die Gegend kutschieren und suche mir abgelegene Orte. Das habe ich früher schon gemacht, und ich finde sogar jetzt auf Rügen noch welche."

Apropos - wie wäre es damit, auf der letzten Station zwischen den Wipfeln spazieren zu gehen und sich sogar sich wie ein Adler über die Bäumen zu schwingen? Das Angebot steht im wahrsten Sinne des Wortes am Eingang des Naturerbe-Zentrums bei Prora/ Binz.

"Jetzt befinden wir uns im Einstiegsturm zum Baumwipfelpfad. Der Baumwipfelpfad ist 1250 Meter lang, und wir bewegen uns jetzt hoch auf insgesamt 15 Meter Höhe."

Die Natur und der "Overtourism"

Das ist Antje Smirgowski vom Naturerbe-Zentrum Rügen, betrieben von der Bundesumweltstiftung. Zu dritt schreiten wir den hölzerne Höhenpfad ab, auf – nun ja – Augenhöhe mit den grünen Buchenkronen und vorbei an Aktivstationen. An einer soll man an einer Stelle solange mit einem Hebel pumpen, bis das Wasser in einer hohen durchsichtigen Säule bis zum Rand gestiegen ist. Ich komme nicht nur ins Schwitzen, sondern bei einem Blick auf die Erklärtafel in Comic-Form auch ins Grübeln. Kein Wunder, sagt Mana Peter von der Tourismuszentrale Rügen.

"Also, an dieser Tafel sehen wir ja, wie viel Wasser das eigentlich ist. Das sind nämlich 500 bis 750 Liter pro Tag, also fünf Badewannen voll mit Wasser, die so ein Baum nach oben pumpen muss. Und ich glaube, das macht dann auch bei Kindern ein bisschen klick: `Mensch, das ist doch eine ganze Menge!`"

Alles gut und schön, aber mich zieht es jetzt 82 Meter höher den sogenannten "Adlerhorst". Das ist der Aussichtsturm in Gestalt einer offenen rundlichen Holzbalkenkonstruktion, und Antje Smirgowski erklärt:

"600 Meter liegen jetzt vor uns, bis wir oben an der Aussichtsplattform ankommen. Zehn Umrundungen um eine ca. 30 Meter hohe Rotbuche herum bewegen wir uns bis hoch in den Aussichtsturm."
"Immer schön linksdrehend."
"Genau. Also der Aussichtsturm Adlerhorst ist wirklich das Highlight unseres Naturerbe-Zentrums, dass man wirklich diesen wundervollen Blick 360 Grad herum über diese Insel dann von oben genießen kann."

Besucher gehen auf den 40 Meter hohen Aussichtsturm als Herzstück des 1.250 Meter langen Baumwipfelpfades bei Prora auf der Insel Rügen  (dpa / Jens Büttner)Der Baumwipfelpfad hat sich zu einem Besuchermagneten entwickelt. (dpa / Jens Büttner)
Und tatsächlich: An diesem sonnigen Tag ist der Blick wahrlich ein Genuss. Doch wie will Rügen mit den wachsenden Touristenströmen klarkommen, ohne zu gefährden, was die meisten Gäste hier suchen: saubere Strände, vielfältige Naturerlebnisse, lauschige Rückzugsorte. Das frage ich die Marketingchefin der Tourismuszentrale Rügen Mana Peter, die doch möglichst viele Touristen auf die Insel locken soll und dies zuletzt auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin getan hat.

"Also, viele Destinationen oder auch Städte müssen sich im Moment mit dem Thema 'Overtourism' befassen, und Amsterdam, Barcelona - also die Städte haben riesige Probleme. Ich würde das so einschätzen, dass Rügen da noch ganz gut dran ist. Natürlich machen sich diese Themen auch bemerkbar. Verkehr in den Sommermonaten ist schon schwierig. Da wird an Konzepten gearbeitet und das müssen wir auch machen. Ein Hauptanziehungspunkt ist die Natur, und insofern müssen wir jetzt Hand in Hand arbeiten, dass wir jetzt nicht den Tourismus zu erfolgreich machen, um dann die Natur kaputt zu machen."

Am 15. Juni freilich kann das Naturerbe-Zentrum Rügen samt Baumwipfelpfad gar nicht genug Besucher haben. Denn dann feiert man seinen fünften Geburtstag.

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(Deutschlandfunk, Wirtschaft am Mittag, 06.03.2018)

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