Seit 10:00 Uhr Nachrichten
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 10:00 Uhr Nachrichten
 
 

Fazit / Archiv | Beitrag vom 17.02.2011

Trügerische Erinnerung

Der israelische Regisseur Jonathan Segall über seinen Berlinale-Wettbewerbsfilm "Odem - Lipstikka"

Podcast abonnieren
Jonathan Sagall, Regisseur und Schauspieler im Interview auf der Berlinale 2011 (Deutschlandradio - Nicolas Hansen)
Jonathan Sagall, Regisseur und Schauspieler im Interview auf der Berlinale 2011 (Deutschlandradio - Nicolas Hansen)

Der Film" Odem - Lipstikka" habe ganz entscheidend mit Erinnerung zu tun, sagt der israelische Regisseur Jonathan Sagall über seinen Berlinale- Wettbewerbsbeitrag.

"Wir haben bestimmte Kunstgriffe in unserer Psyche, wodurch die Erinnerung alles wieder repariert oder umformt, so dass wir letztlich dann sagen können: Ach so war es dann doch nicht. Es war irgendwie anders. Das haben wir aufgeschrieben, und das war eigentlich für uns gar nicht so schwer umzusetzen."

Das vollständige Gespräch mit Jonathan Sagall können Sie mindestens bis zum 17.7.2011 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

Links:
Informationen zum Film (Berlinale-Seite)
Informationen zu Jonathan Sagall

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDer ewige Dandy
Als gewohnt erfolgreicher Verführer agiert Roger Moore als Agent 007 in einer Szene mit Maud Adams in dem James Bond-Film "Octopussy" (1983).  (picture alliance / dpa / Goldschmidt)

Mit Roger Moore sei "vielleicht der wahre Bond" gestorben, mutmaßt die "TAZ". Die "SZ" trauert um "den ewigen Dandy" und die "Welt" erfindet gar ein neues, wenn auch arg verunglücktes Wort für den britischen Schauspieler: "Gentlemensch".Mehr

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur