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Sein und Streit | Beitrag vom 11.06.2017

Sein und Streit – Die ganze Sendung phil.cologne Spezial – Wo sitzt die Seele?

Moderation: Simone Rosa Miller

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Stühle und Plakat auf der Bühne am 07.06.2017 in Köln auf der 5. phil.COLOGNE, das internationale Festival der Philosophie. (imago)
Die phil.cologne ist eröffnet (imago)

"Sein und Streit" unternimmt einen philosophischen Streifzug über die diesjährige phil.cologne, dem größten deutschen Philosophiefestival.

Wenn wir heute besser wissen wollen, wer wir sind, messen wir gern: Schrittzahlen, Stimmungsschwankungen, und vor allem Hirnaktivitäten. Mit der Computertomographie, Hochgeschwindigkeitsprozessoren und Big Data kommen wir unserem Bewusstsein immer besser auf die Schliche. Aber Wo sitzt die Seele? Gibt’s die überhaupt noch oder hat die Technologie sie abgeschafft?

Welchen Einfluss hat die unbewusste Wahrnehmung auf unser Handeln? Und welche Probleme für unsere Verantwortung ergeben sich daraus? Über die große Frage der Selbsterkenntnis haben wir auf der phil.cologne mit den zwei prominenten Gegenwartsphilosophen Michael Pauen und David Lauer diskutiert.

Jenny Rieger hat Besucher der phil.cologne gefragt, was Sie von dem Festival erwarten, was Ihnen gefallen hat und was nicht... 

Außerdem in der Sendung:

Infosphäre, "Onlife", 4. Revolution – diese Begriffe heften an unseren Smartphones, am Internet, kurz: am digitalen Menschen. Welche dystopischen Gefahren, welche utopischen Hoffnungen, welche Veränderungen unseres Wirklichkeitsverständnisses gehen mit der Digitalisierung Hand in Hand? Diese Fragen hat der italienische Philosoph Luciano Floridi auf der phil.cologne diskutiert. Kersten Knipp war für uns dabei.

No risk, no fun: Ein gewagter Sprung in die Tiefe, Klettern ohne Seil, Tauchen ohne Flasche – das Spiel mit dem Risiko verspricht den Kick und verführt vor allem die Jungen. Aber woher kommt der Spaß am Wagnis? Hat das Spiel mit dem Leben etwas mit der Suche nach dem Übernatürlichen zu tun? Darüber haben auf der phil.cologne Zehntklässler diskutiert. Christian Möller hat sich für uns hingetraut.

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