Seit 05:05 Uhr Studio 9
 

Donnerstag, 18.01.2018

Sein und Streit | Beitrag vom 19.03.2017

Sein und Streit - die ganze SendungMit Populisten streiten, aber wie?

Moderation: Christian Möller

Podcast abonnieren
In Koblenz protestieren Tausende gegen Tagung europäischer Rechtspopulisten. (21.01.17) (dpa picture alliance / Boris Roessler)
In Koblenz protestieren Tausende gegen Tagung europäischer Rechtspopulisten. (21.01.17) (dpa picture alliance / Boris Roessler)

Die populistische Herausforderung und wie man ihr begegnen kann: darum geht es in dieser Woche in "Sein und Streit". Wir sprechen mit Daniel-Pascal Zorn über "Logik für Demokraten" und fragen, wie viel Gefühl die Demokratie braucht.

Logik für Demokraten. Eine Anleitung.
Wie lässt sich mit Rechtspopulisten sprechen, gar streiten? In seinem aktuellen Buch "Logik für Demokraten" zeigt Daniel-Pascal Zorn Wege in eine offene Diskussionskultur auf.
Ein Gespräch mit dem Autor und Philosophen Daniel-Pascal Zorn über logisches Argumentieren.

Demokratie braucht Gefühl!
Die Niederlande haben gewählt, Wilders hat verloren. Kein Grund, sich auszuruhen, meint Josef Früchtl, der in Amsterdam lebt und lehrt. Mit Baruch Spinoza plädiert er für mehr Gefühl in der Demokratie - denn wer die Emotionen den Rechtspopulisten überlässt, hat schon verloren.

Außerdem: Die philosophische Hörerfrage
Vera, 37, aus Wolfsburg schreibt: "Ich habe meinen langjährigen Freund für einen anderen Mann verlassen. Ich bin glücklich mit meinem neuen Freund, aber ich habe ein schlechtes Gewissen. Zu Recht?"
Eine Antwort von Svenja Flaßpöhler.

Haben Sie Fragen und Anmerkungen, zu unserer Sendung, zu einem philosophischen Thema überhaupt? Schreiben Sie uns per Email an seinundstreit@deutschlandradio.de

Religionen

Kirche auf dem LandWenn der Priester geht
Kirche zu Satemin im Wendland (imago / Niehoff)

Die evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland leiden unter Mitgliederschwund. Sie reagieren darauf, indem sie Personal aus ländlichen Gemeinden abziehen. Wissenschaftler halten dies für falsch: Die lokale Kirche müsse gestärkt werden. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur