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Kompressor | Beitrag vom 30.11.2016

"Schmalbart" über "Breitbart"Mit Aufklärung gegen Hetze

Christoph Kappes im Gespräch mit Gesa Ufer

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Sie sehen die Internet-Seite der "Breitbart"-News, einer umstrittenen US-amerikanischen Nachrichtenseite. (Screenshot / Deutschlandradio)
Umstritten: Die "Breitbart"-News - bald sollen sie auch auf deutsch erscheinen (Screenshot / Deutschlandradio)

Das umstrittene US-Portal Breitbart will in Zukunft auch in Deutschland publizieren. Deshalb regte der Netzaktivist Christoph Kappes die Gründung eines Watchblogs an. Das findet viel Zustimmung im Netz, erntet aber auch Kritik.

Das rechtsradikale und antisemitische US-Internet-Portal Breitbart.com hat mit der Wahl von Donald Trump enormen Einfluss gewonnen: Ex-Breitbart-Chef Steve Bannon wird Chefstratege im Weißen Haus. Breitbart hat angekündigt, auch in Europa und nach Deutschland expandieren zu wollen. Dem will jetzt der Netz-Experte und -Aktivist Christoph Kappes etwas entgegen setzen: Mit einem Watchblog namens "Schmalbart", der aber nach anderen Regeln funktionieren soll als andere.

Was kann Schmalbart gegen Breitbart ausrichten?

Im Netz gibt es viel Zustimmung für dieses Vorhaben, schon am Tag der Veröffentlichung seines Aufrufs meldeten sich einige Freiwillige. 

Doch es gab auch Kritik im Netz: 

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Fazit

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