Seit 21:55 Uhr Die besondere Aufnahme

Samstag, 17.02.2018
 
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Religionen

Sendung vom 11.02.2018Sendung vom 04.02.2018Sendung vom 28.01.2018Sendung vom 21.01.2018Sendung vom 14.01.2018
Kirche zu Satemin im Wendland (imago / Niehoff)

Kirche auf dem LandWenn der Priester geht

Die evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland leiden unter Mitgliederschwund. Sie reagieren darauf, indem sie Personal aus ländlichen Gemeinden abziehen. Wissenschaftler halten dies für falsch: Die lokale Kirche müsse gestärkt werden.

Sendung vom 07.01.2018Sendung vom 31.12.2017
In einer Glaskugel spiegeln sich Bäume der Umgebung. Die Glaskugel wird in einer Hand gehalten. (Unsplash/ Yeshi Kangrang)

Schicksal und ReligionDie dunkle Macht

Fatum, Kismet, Fortuna, Karma – das Schicksal kommt mit vielen Namen und bleibt doch schwer fassbar. Jedes Leben ist schicksalhaft, angefangen mit dem Ort der Geburt. Die Religionen haben einen ganz unterschiedlichen Umgang mit dieser Größe.

Sendung vom 24.12.2017
Meditation vor beeindruckender Naturkulisse (Unsplash.com/Rares Peicu)

Leben zwischen Christentum und Zen"Der Weg ist in dir"

Der Jesuit Niklaus Brantschen und die evangelische Pfarrerin Doris Zölls sind beide Zenmeister. Im Gespräch erzählen sie davon, wie sie östliche Weisheit und christlichen Glauben zusammenbringen und was ihnen an Weihnachten wichtig ist.

Sendung vom 17.12.2017
Orthodoxe Christen entzünden in einer Kirche in Damaskus, Syrien, Kerzen. (EPA / Youssef Badawi)

Syrischer Bischof Elias Toumeh"Religion ist manipulierbar"

Der griechisch-orthodoxe Bischof Elias Toumeh aus der Nähe von Homs findet, religiöse Führer sollten keine Politik machen. Wenn man Staatsbürgerschaft richtig verstehe, könnten die verschiedenen Glaubensgemeinschaften einen Reichtum darstellen – auch für Syrien.

Der Imam Ramazan Demir (edition a)

Gefängnisseelsorger Demir RamazanBlick in die Seele radikaler Muslime

Imam Ramazan Demir ist Leiter der muslimischen Gefängnisseelsorge in Österreich und war sieben Jahre lang Gefängnisseelsorger in der Wiener Haftanstalt Josefstadt. Als einen wesentlichen Grund für Radikalisierung von Jugendlichen sieht er mangelnde Anerkennung und Geborgenheit.

Sendung vom 10.12.2017
Touristen laufen auf einer Straße auf den Ort Mont-Saint-Michel mit der Abtei in der Normandie in Frankreich zu. (imago/imagebroker)

Die Mönche vom Mont-Saint-MichelKloster im Touristentrubel

Drei Millionen Touristen besuchen jedes Jahr den Mont-Saint-Michel. Im Trubel gerät fast in Vergessenheit, dass auf dem Inselberg vor der Küste der Normandie tatsächlich ein Kloster steht. Die jungen Mönche und Schwestern, die dort leben, suchen bewusst auch den Trubel.

Sendung vom 03.12.2017Sendung vom 26.11.2017
Die ehrenamtliche Helferin Ilse Danneil hält im Hospiz St. Martin in Stuttgart die Hand einer Frau. ( Jan-Philipp Strobel/dpa)

Letzte-Hilfe-Kurse Im Stehen sterben

Menschen sollen im Stehen sterben - also möglichst lange gut und selbstbestimmt leben können. Diese Philosophie vermittelt das evangelische St.-Vinzenz-Hospiz in Mannheim in ihren Seminaren zur Sterbebegleitung: den "Letzte-Hilfe-Kursen".

Sendung vom 19.11.2017
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18.02.2018, 14:05 Uhr Religionen
Schwerpunkt: Kino, Heilige und Klöster
Moderation: Anne Françoise Weber

Als die Religion auf die Leinwand fand
Bei der diesjährigen Berlinale sind Religionsthemen besonders in alten Filmen aus den 20er-Jahren zu finden.
Gespräch mit Kirsten Dietrich
 
Als das Fernsehen seine Heilige bekam
Vor 60 Jahren erhob Pius XII. Klara von Assisi zur Schutzheiligen des Fernsehens und seiner Zuschauer. Dahinter stand die Hoffnung, auch mit dem Flimmerkasten
Menschen für den christlichen Glauben zu gewinnen - oder sie zumindest dadurch nicht zu verlieren.
Von Gunnar Lammert-Türk
 
Wo Orishas und Heilige verschmelzen
Die frühere Sklavenreligion Santería verbindet afrikanische Riten und katholische Heiligenverehrung. Auf Kuba findet sie immer mehr Anhänger.
Von Burkhard Birke
 
„Ora et labora“ in Kairo
Benediktiner-Mönche gründen ein neues Kloster in Ägypten - und haben keine Angst vor islamistischen Anschlägen.
Von Cornelia Wegerhoff
 
 

Aus der jüdischen Welt

Juden im NationalsozialismusLetzte Zuflucht: Shanghai
Rückkehr in die Heimat: Juden 1950 in Bremerhaven. Sie waren 1939 vor den Nazis nach Schanghai geflüchtet. (dpa/picture alliance/)

Bis 1941 gelang mindestens 18.000 Juden aus Europa die Flucht nach Shanghai. Danach war diese Flüchtlingsroute wegen des Kriegseintritts Japans versperrt. Eine Ausstellung an der Freien Universität erinnert nun an die europäischen Juden in Shanghai.Mehr

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Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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