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Montag, 11.12.2017

Religionen / Archiv | Beitrag vom 15.01.2017

Religionen vom 15. Januar 2017Der Ursprung des Universums

Moderation: Anne Françoise Weber

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Das Dirapuk Monastery nahe des Mount Kailash in Tibet (imago/ZUMA Press)
Das Dirapuk Monastery nahe des Mount Kailash in Tibet (imago/ZUMA Press)

Wie sich die Tradition der Tamilen mit der Migration nach Deutschland verändert hat, das erfahren wir im "Religionen"-Interview. Zudem geht es um Spenden und Mitgefühl im Buddhismus, Perlen gegen Sorgen - und um den Nabel der Welt.

Erntedank im Winter
Nicht nur in Südindien und Sri Lanka, sondern auch für Tamilen in Deutschland ist Pongal an diesem Wochenende ein wichtiges Fest. Die Indologin Liane Wobbe erklärt im Gespräch, was sich durch die Migration verändert hat.

Durch Meditation zum Mitgefühl
Buddhisten entdecken einen Grundpfeiler ihrer Religion neu.
Von Mechthild Klein

Geben ist Empfangen
Für Mönche zu spenden, bedeutet im Buddhismus, an einem spirituellen Projekt teilzuhaben.
Von Frank Schüre

108 Perlen gegen Sorgen
Im Woljeongsa-Tempel in Südkorea können auch Touristen eigene Gebetsketten erstellen.
Von Peter Kaiser

Pilgern um den Nabel der Welt
Ein Fotoband zeigt den Mount Kailash in Tibet, der nicht nur Buddhisten und Hindus als Ursprung des Universums gilt.
Von Bernd Sobolla

Religionen

Die Mönche vom Mont-Saint-MichelKloster im Touristentrubel
Touristen laufen auf einer Straße auf den Ort Mont-Saint-Michel mit der Abtei in der Normandie in Frankreich zu. (imago/imagebroker)

Drei Millionen Touristen besuchen jedes Jahr den Mont-Saint-Michel. Im Trubel gerät fast in Vergessenheit, dass auf dem Inselberg vor der Küste der Normandie tatsächlich ein Kloster steht. Die jungen Mönche und Schwestern, die dort leben, suchen bewusst auch den Trubel. Mehr

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