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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 16.01.2017

#PiU04Big Data im Wahlkampf und Auferstehung der FDP?

Von Philip Banse, Wolf-Sören Treusch, C. Lehmann, A. Zantow

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'Next Level Big Data' steht am 17.03.2015 auf der CeBIT in Hannover mit Graffiti auf einem Container (dpa/picture alliance/Ole Spata)
Bei den Wahlkampfstrategen steht Big Data momentan hoch im Kurs. (dpa/picture alliance/Ole Spata)

Wie Big Data und Psychometrik den Wahlkampf verändern können, ist Thema der vierten Folge unseres Podcasts "Parteien im Umbruch". Und wir schauen, wie die FDP aus der Versenkung auftaucht.

Hier können Sie den Podcast abonnieren und unten diskutieren wir über die angesprochenen Themen.

In der vierten Folge fragen wir: Wie reagieren Parteien auf die Auflösung der klassischen Milieus? Wie die politische Botschaft wirksam adressieren? Eine Option ist das personengenaue Ansprechen über soziale Medien wie Facebook. Die Datengrundlage liefern Persönlichkeitsanalysen von möglichst vielen Wählern. Dabei schauen Wahlkampf-Strategen gern in die USA, wo der neue Präsident Donald Trump entsprechende Methoden eingesetzt hat: Psychometrik. Big Data könnte mehr Effizienz in den Wahlkampf bringen. Unternehmen bieten sich an, entsprechende Konzepte zu entwickeln. Doch was ist möglich in Deutschland? Philip Banse hat recherchiert.

Selbstbild der erneuerten FDP

Die Freien Demokraten sind wieder da. Auf Länderebene haben sie in den vergangenen zwei Jahren überall dort, wo gewählt wurde, zugelegt. In Rheinland-Pfalz regiert die FDP sogar wieder mit. Und nun wollen die Liberalen wieder in den Bundestag einziehen; trotz großer Konkurrenz von links, rechts und aus der Mitte. Die Partei zeigt sich geeint und spricht mit einer Stimme, es ist vor allem die des Parteivorsitzenden Christian Lindner. Wolf-Sören Treusch über das Selbstbild der erneuerten Partei.

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