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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 04.01.2011

Ökonomie vor Ökologie?

Brasilianische Umweltpolitik in der Kritik

Von Gottfried Stein

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Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff (AP)
Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff (AP)

Vor vier Tagen hat Brasiliens Präsident Lula da Silva sein Amt an seine loyale Parteifreundin Dilma Rouseff übergeben. Fraglich ist, ob die "Frau ohne Eigenschaften", wie die Opposition sie beschimpft, je die Popularität Lulas erreichen wird, der wirtschaftlichen Pragmatismus mit offensiver Sozialpolitik erfolgreich verknüpfte.

Eines der Hauptkritikpunkte an Lula war, dass er im Zweifel der Ökonomie Vorfahrt vor der Ökologie gab und gigantische Großprojekte förderte. Gottfried Stein berichtet über das umstrittene Stauprojekt des Rio San Francisco, mit dessen Hilfe der steppenartige Nordosten Brasiliens bewässert werden soll.

Sie können den vollständigen Beitrag mindestens bis zum 4.6. 2011 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören.

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