Seit 15:30 Uhr Tonart
 

Mittwoch, 22.11.2017

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 04.10.2016

Ökologisierung der StädteDie Stadt, das Klima und eine dritte Natur

Von Jane Tversted und Martin Zähringer

Podcast abonnieren
Überflutungen in der Stadt Fuzhou im Südosten Chinas: Sie wurden durch den Taifun Megi verursacht, der heftigen Regen mitführte; Aufnahme vom 28. September 2016 (picture alliance / dpa)
Überflutungen in der Stadt Fuzhou im Südosten Chinas: Sie wurden durch den Taifun Megi verursacht, der heftigen Regen mitführte; Aufnahme vom 28. September 2016 (picture alliance / dpa)

Der Klimawandel führt zu Landflucht, und die Städte wachsen immer weiter, aber auch die Städte werden Opfer von Naturkatastrophen. Was ist zu tun?

Kann man sich an den Klimawandel anpassen und vom Norden lernen, wo im Jahr 2011 mehrere Metropolen von heftigen Regenwasserüberflutungen heimgesucht wurden?

Kopenhagen reagiert mit ökologischen Stadtentwicklungsmodellen, die das Wasser im Sinne einer dritten Natur zur grünen Strukturumwandlung nutzen, Hamburg legt einen Plan zur Regen-Infrastruktur-Anpassung vor. Ist die Ökologisierung der Städte die richtige Antwort auf globale Klimakrisen?

(Online-Text: sru)


Das Manuskript im PDF-Format zum Herunterladen.

Mehr zum Thema

Agrophotovoltaik-Anlagen - Oben Sonne, unten Getreide
(Deutschlandfunk, Hintergrund, 03.10.2016)

Paris - Rechtes Seine-Ufer bald autofrei?
(Deutschlandfunk, Europa heute, 26.09.2016)

Klimawandel - Deutsches Klimakonsortium warnt vor Starkregen in Deutschland
(Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher, 12.09.2016)

Zeitfragen

Alternative EnergienBiogas droht das Aus
Eine Herde Kühe steht vor einer Biogasanlage in Hermerode (Mansfeld-Südharz). (picture alliance / dpa / Jan Woitas )

In einigen Jahren laufen die Förderungen für Biogasanlagen aus. Eine neue Regelung gibt es noch nicht. Die Biogasbauern sind nervös und fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Hat Biogas überhaupt noch eine Zukunft?Mehr

Lithiumvorkommen im ErzgebirgeTschechien im Goldrausch
Ein Bergmann zeigt im einem Bergwerk im Erzgebirge einen Gesteinsbrocken mit Lithium. (picture alliance / Jürgen Lösel/dpa-Zentralbild/ZB)

Im tschechischen Erzgebirge liegt ein Milliardenvermögen: rund drei Prozent des weltweiten Lithium-Vorkommens. Und da der Bedarf an Lithium z.B. für E-Auto-Batterien ständig steigt, wittern Unternehmen ein riesiges Geschäft. Doch der Abbau birgt gewaltige Probleme.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur