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Samstag, 21.04.2018
 
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Kulturpresseschau

20.04.2018

Aus den FeuilletonsNeue Heimat für den Nobelpreis

Dachspitze der Schwedischen Akademie in Stockholm. (imago/stock&people/Jochen Tack)

Zwei Themen beherrschen die Feuilletons vom Samstag: Die Echo-Verleihung und der Nobelpreis. Dabei sagen die einen, dass Schimpfwörter wechselnden Moden unterliegen und die anderen, dass der Nobelpreis abwechselnd von Nationen vergeben werden soll.

19.04.2018
Mitglieder der LGBT mit einer Kippa in Regenbogenfarben (imago)

Aus den FeuilletonsPrinzip von Ursache und Wirkung

Nach massiver öffentlicher Kritik trennt sich die Plattenfirma BMG von den Musikern Farid Bang und Kollegah. Gleichzeitig ist eine Debatte darüber entbrannt, ob das Tragen jüdischer Symbole in der Öffentlichkeit in Deutschland ohne Gefahr möglich ist.

18.04.2018
Die Pianistin Yaara Tal (Gustav Eckart)

Aus den FeuilletonsWie sinnvoll ist eine Rückgabe der Echos?

Zahlreiche Künstler haben angekündigt, ihre Echos zurückgeben zu wollen. Sie reagieren damit auf die Auszeichnung für Kollegah und Farid Bang. In der "Süddeutschen Zeitung" begründet die Preisträgerin Yaara Tal, warum sie das für sinnlos hält.

17.04.2018
Orban steht im Dunkeln in Freien hinter zwei Mikrofonen und winkte mit erhobener Hand. Daneben zwei Frauen und drei Männer.  (AFP  / ATTILA KISBENEDEK)

Aus den FeuilletonsWie man Geschichte macht

Warum Viktor Orbán in Ungarn so populär ist, erklärt die "FAZ". Sprache spielt dabei ein wichtige Rolle. Auch der Niedergang der Linken habe mit Sprache zu tun, analysieren die "Welt" und die "NZZ". Die Schweizer Zeitung erkennt zudem eine erstaunliche Nähe von Linken und Rechten.

16.04.2018
12.04.2018, Berlin: Kollegah (r) und Farid Bang erhalten den Echo für Album des Jahres bei der 27. Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo. Die Rapper halten eine Karrikatur von Sänger Campino mit Heiligenschein hoch, welches sie versteigern wollen. Foto: Jörg Carstensen/dpa | Verwendung weltweit (Jörg Carstensen/dpa)

Aus den FeuilletonsKulturszene im Streit

Die Kulturwelt ist auf Krawall gebürstet: Dercon, Tellkamp und natürlich Kollegah. Der Eklat um die Echo-Verleihung dominiert auch Tage später noch die Feuilletons. Die "Süddeutsche" fordert: Für immer sein lassen oder komplett neu gründen.

15.04.2018
Der US-amerikanische Schauspieler Jack Nicholson (M) in einer Szene des Milos-Forman-Films "Einer flog über das Kuckucksnest" aus dem Jahr 1979. Nicholson spielt den Strafgefangenen McMurphy, der - um einem Arbeitslager zu entgehen - "verrückt" spielt und sich in eine Nervenheilanstalt einweisen läßt. Zunächst kann er Spaß und Abwechslung in den monotonen und oft unmenschlichen Alltag der Heiminsassen bringen, doch schließlich scheitert er und wird durch eine Gehirnoperation seiner Persönlichkeit beraubt. Der Film, entstanden nach dem Bestseller-Roman von Ken Kesey, wurde 1976 mit vier Oscars ausgezeichnet (Regie, bester Film, beste/r Hauptdarsteller/in). | (United_Artists)

Aus den FeuilletonsMcMurphy wartet sicher auf Miloš Forman

Wenn ein großer Regisseur wie Miloš Forman stirbt, beschäftigt das die Feuilletons. Vor allem wenn er Meisterwerke wie "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Amadeus" geschaffen hat. Seine Filme wurzelten tief in der tschechischen Kultur, schreibt etwa die "NZZ".

14.04.2018
Der Belgier Chris Dercon verlässt die Berliner Volksbühne als Intendant ein gutes halbes Jahr nach Beginn der Spielzeit. Dercon-Kritiker haben Theaterplakate überklebt. (Karoline Scheer/Deutschlandradio)

Aus den Feuilletons"Und Abflug"

Die "FAS" beschreibt die Intendanz Chris Dercons und seinen Abgang als blutiges Volksbühnen-Drama. In der "TAZ" dagegen: offenes Bedauern über seinen Weggang. Und die "SZ" bringt die Vorgeschichte des Desasters.

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