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Montag, 19.02.2018
 
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Kulturpresseschau

18.02.2018

Aus den FeuilletonsKann das weg - oder ist das doch Kunst?

Ein Handout zeigt die Fassade der Alice Salomon Hochschule in Berlin-Hellersdorf mit einem angeblich sexistischen Gedicht des Schweizer Lyrikers Eugen Gomringer. (dpa / ASH Berlin / David von Becker )

Was haben Gomringer-Gedichte an einer Hochschulfassade in Berlin mit Graffitis in New York zu tun? Beide sollen verschwinden (Gomringer) beziehungsweise sind gedankenlos bereits mit dem gesamten Gebäude entsorgt worden (New York) – und werden deshalb in den Feuilletons thematisiert.

17.02.2018
12.02.2018, Nordrhein-Westfalen, Köln: Kostümierte Karnevalisten nehmen am Rosenmontagszug teil. Sie halten ein Banner mit der Aufschrift "Kamelle" hoch (picture alliance / Oliver Berg /dpa)

Aus den FeuilletonsKonsequent karnevalistisch mit Schokolade bestochen

Auch nach Aschermittwoch hat der Karneval in den Feuilletons Spuren hinterlassen. In der "taz" werden Schunkelschlager angestimmt. Die "FAS" beschäftigt sich dagegen mit der GroKo. Ganz am Schluss gibt es den Zirkelschluss und "Christ und Welt" bereitet uns auf die Fastenzeit vor.

16.02.2018
Cocktail auf einem Tisch vor Sonnenuntergang am Meer  (imago/Ikon Images)

Aus den FeuilletonsWas geht es uns gut!

"FAZ" und "Welt" berichten von Chaos und Gewalt in aller Welt, die "taz" von Jugendarbeitslosigkeit in Grönland. In Deutschland sorgt derweil eine Broschüre über die Inklusion unterschiedlicher Sexualitäten für Aufregung - Felix Germania.

15.02.2018
Hanna Schygulla, Ulli Lommel, Love Is Colder Than Death (1969) Antiteater-X-Film (AKA German: Liebe ist kälter als der Tod) Hollywood CA USA PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY 33300_651THA Hanna Rubio Ulli Lommel Love IS Colder than Death 1969 X Film aka German Love is colder as the Death Hollywood Approx USA PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY 33300_651THA  (imago/Cinema Publishers Collection)

Aus den FeuilletonsQuälverbot für den geniale Grantler?

In der "FAZ" interviewt ein Künstler einen anderen Künstler zu der Frage, wie sich Rainer Werner Fassbinder in der #MeToo Debatte verhalten hätte. Die "Welt" widmet sich Michel Foucault, der 34 Jahre nach seinem Tod mit einem Buch für Furore sorgt.

14.02.201813.02.2018
Das Gemälde "Hylas und die Nymphen" (1896) des britischen Malers John William Waterhouse. Das Ölgemälde zeigt eine Szene aus der antiken Mythologie, in der ein junger Mann von mehreren nackten Nymphen in einen Teich in den Tod gelockt wird.  (imago)

Aus den FeuilletonsDarf ein Künstler kriminell sein?

Warum man nicht erwarten darf, dass ein großes Werk auch von einem moralisch integren Künstler erschaffen wurde, erläutert die "FAZ" und beklagt einen Opportunismus gegenüber dem Zeitgeist bei der Forderung, die Werke solcher Künstler nicht mehr zu zeigen.

12.02.2018
Berlin: Der Koalitionsvertrag liegt bei Sitzung im Fraktionssaal im Bundestag auf dem Tisch. Union und SPD haben sich auf die Verteilung der Ministerien verständigt und eine Einigung in den Koalitionsverhandlungen geschaffen. (picture-alliance / dpa /Britta Pedersen)

Aus den FeuilletonsWohnungsbau flop, Kultur top

Verschiebebahnhof: Das Hin und Her bei der Besetzung des Bauministeriums zeige, dass der großen Koalition beim Thema Wohnungsbau kaum etwas einfällt, schreibt die "SZ". Der "Tagesspiegel" freut sich hingegen über eine Stärkung der Kultur im Koalitionsvertrag.

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