Seit 08:30 Uhr Nachrichten
 

Montag, 11.12.2017

Kulturpresseschau

10.12.2017

Aus den FeuilletonsÜber Neonazis und Ex-Flüchtlinge als AfD-Politiker

Die rechtspopulistische Partei Pro NRW hatte zu der Kundgebung unter dem Motto Kein Fußbreit der opportunistischen Pro-Erdogan-Politik in NRW! auf dem Bahnhofsvorplatz mit anschließendem Marsch durch die Kölner Innenstadt aufgerufen. Mehr als 1000 Polizisten waren im Einsatz, um Zusammenstöße mit linken Gegendemonstranten des Bündnis Köln gegen Rechts zu schützen. Köln, 04.09.2016  (imago stock&people / Hardt)

Fremdenhass und die AfD sind überall - das dokumentieren Texte in der SÜDDEUTSCHEN und in der taz. Schauplätze sind das brandenburgische Zehdenick und das niedersächsische Delmenhorst: In der norddeutschen Kleinstadt etwa sitzt ein Flüchtling aus Syrien für die Rechtspopulisten im Stadtrat.

09.12.2017
Alte gelbe Telefonzellen stehen hinter einem Briefkasten in Frankfurt/Main (AP)

Aus den FeuilletonsDas Flachwasser des Lebens

Moderne Zeiten machen manches einfacher: Vor der Erfindung des Smartphones musste zum Telefonieren eine Telefonzelle aufgesucht werden. Die braucht heute keiner mehr. Vermisst wird sie trotzdem - zum Beispiel von der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG.

08.12.2017
Ein Mann geht am 04.02.2017 unweit des Vatikans in Rom an papstkritischen Plakaten vorbei. Unter dem Foto steht: «Du hast die Kongregationen unter Aufsicht gestellt, Priester entfernt, den Malteserorden und die Franziskaner der Immakulata enthauptet, Kardinäle ignoriert... Aber wo ist deine Barmherzigkeit?». Franziskus, dessen zentrale Botschaft im Pontifikat die Barmherzigkeit ist, sieht sich wegen seines Reformkurses bereits seit Monaten wachsendem Widerstand in den eigenen Reihen ausgesetzt. (zu dpa "Papstkritische Poster in Rom: Unmut gegen Franziskus" vom 04.02.2017) Foto: Lena Klimkeit/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance/dpa/ Lena Klimkeit)

Aus den FeuilletonsVerbale Prügel für den Papst

Papst Franziskus nimmt Gott in Schutz: Niemals würde der Himmlische Vater Menschen in Versuchung führen - dies tue nur Satan. Für diese Neuinterpretation hagelt es Kritik aus den Feuilletons, die das für ziemlich weichgespült halten.

07.12.201706.12.201705.12.201704.12.2017
Undatiertes Porträt des französischen Philosophen und Schriftstellers Michel Foucault. Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in Poitiers geboren und starb am 25. Juni 1984 in Paris. (dpa / AFP)

Aus den FeuilletonsFoucault im ICE

In nur einem Satz thematisch vom französischen Philosophen Michel Foucault zur Deutschen Bahn zu kommen - das muss man auch erst Mal schaffen. Die NZZ meistert die Herausforderung locker. Anlass ist, dass es in neuen ICEs nur noch Grossraumwagen und keine Abteile mehr geben wird.

Dezember 2017
MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur