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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 16.09.2013

Klassenkampf

Wie deutsche Städte um die Kreativen werben

Von Johannes Zuber

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Berlin als Vorbild - eine der Nähstation im Guggenheim Lab im Prenzlauer Berg. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)
Berlin als Vorbild - eine der Nähstation im Guggenheim Lab im Prenzlauer Berg. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

Stadtverwaltungen wünschen sich einen lebendigen Kulturbetrieb, ein schöneres Stadtbild, hippe kleine Firmen. Dafür locken sie gezielt junge Kreative an. Ihre Innovationen, ihre Kunst sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt stärken und neue Unternehmen anlocken.

Es ist ein Kampf um die sogenannte kreative Klasse entstanden, in dem Kommunen versuchen, sich gegenseitig zu überbieten. Mit Folgen für die Stadtentwicklung - vom idyllischen Freiburg bis zur ehemaligen Industriestadt Dortmund.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Links:
Richard Florida und die Theorie vom Aufstieg der kreative Klasse
Die Kreative Klasse und das Recht auf Stadt

Zeitfragen

Britische LiteraturZu Besuch bei Graham Swift
Graham Swift in einer Aufnahme vom Juni 2016. (imago/Leemage)

Graham Swift ist einer großen britischen Gegenwartsautoren. Sein aktueller Roman "Mothering Sunday - in der deutschen Ausgabe "Ein Festtag" - wurde gerade mit einem der renommiertesten britischen Literaturpreise ausgezeichnet. Ein Besuch bei Swift in London.Mehr

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