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Samstag, 20.01.2018

Interview

Interview vom 19.01.2018

GesellschaftBrauchen wir einen Minister für Einsamkeit?

Ein Mann auf einem Steinweg (Unsplash / Julian Laurent)

Mit der Bekämpfung der Einsamkeit soll sich ab dieser Woche eine Ministerin in Großbritannien beschäftigen. Etwa neun Millionen Briten leiden nach Angaben des Roten Kreuzes darunter. Das Gefühl sei oft auch selbst verschuldet, kritisiert der Psychiater Borwin Bandelow.

Interview vom 18.01.2018Interview vom 17.01.2018
Ein bärtiger Mann trägt eine überdimensionale Flensburger-Bierflasche (imago/Steinach)

Forschung zu Fans"Nicht jeder Konsumartikel hat Kultcharakter"

Fan kann man von Sportklubs oder Bands sein, aber auch von Autos und Biermarken. Harald Lange leitet das Institut für Fankultur an der Uni Würzburg und hat extreme Leidenschaft kennengelernt. Er hat auch Vorschläge, wie sich Fantum befördern lässt.

Ein Mann putzt sich die Nase. (imago/Paul von Stroheim)

GrippeWie wir eine "Herdenimmunität" erreichen

Schnupfen, Husten, Kopfschmerzen. Wir sind mitten in der Grippe-Saison. Doch die Impfung mit dem gängigen Dreifachimpfstoff wirkt nach einer ersten Einschätzung von Experten in dieser Saison nur bedingt. Das beste wäre eine "Herdenimmunität".

Bild einer deutschen Amtsstube (picture alliance / dpa / Arno Burgi)

BeamtenrechtSollen Lehrer streiken dürfen?

Vier verbeamtete Lehrer wollen vor dem Bundesverfassungsgericht ein Streikrecht erstreiten. Das würde den Beamtenstatus vollends ad absurdum führen, meint der Sozialforscher Franz Lehner, der seit langem für eine Abschaffung des Beamtentums plädiert.

Interview vom 16.01.2018
Touristen auf einer Rolltreppe im Enshi Grand Cancon in China (picture alliance / dpa / Xie Shun)

125 Jahre RolltreppeEin Ort zum Träumen

Heute vor 125 Jahren wurde in New York die erste Rolltreppe der Welt in Betrieb genommen. Wir sprechen mit der Architektin Ellen van Loon über Design und Funktion von Rolltreppen - und was für sie deren besonderen Charme ausmacht.

Interview vom 15.01.2018
Eine Bank-Kundin hebt 1971 an einem "Bankomat" Bargeld ab (Copyright: Deutscher Sparkassen- und Giroverband)

50 Jahre ScheckkarteDas zweitliebste Zahlungsmittel der Deutschen

Auf mehr als 200 bargeldlose Transaktionen bringt es ein Skandinavier pro Jahr, ein Deutscher nur auf 50 - üblicherweise per Girocard. Deren Vorläufer war die Scheckkarte. Sie wurde heute vor 50 Jahren eingeführt - und hat es zum zweitliebsten Zahlungsmittel gebracht.

Interview vom 13.01.2018
Horst Seehofer, Angela Merkel und Martin Schulz (v.l) nach dem Abschluss der Sondierung. (AFP / Tobias Schwarz)

Ergebnisse der Sondierungsgespräche"Nicht so richtig viele mutige Ziele"

Zu unkonkret, zu wenig zukunftsorientiert: Die Sondierungsergebnisse von Union und SPD machten nicht deutlich, wie die kommende Regierung die Anliegen der jüngeren Generation angehen wolle, sagt Yannick Haan. Haan ist aktives SPD-Mitglied und setzt sich für die Rechte zukünftiger Generationen ein.

Interview vom 12.01.2018Interview vom 11.01.2018
Unsicherer Geschäftsmann umgeben von widersprüchlichen Hand- und Pfeilzeichen. (imago/Ikon Images)

Sozialer WandelSind wir auf dem Weg in die Scoring-Gesellschaft?

Wir vergeben Sternchen für Restaurants, in denen wir gegessen haben. Wir geben unsere Daten auf Facebook preis. Bereiten wir damit einer Kultur des permanenten Bewertens den Boden? Der Wirtschaftswissenschaftler Gert G. Wagner warnt vor einer sozialen Dynamik.

Als Folge eines weiterhin sinkenden Ausbildungsniveaus an den Universitäten demonstrierten rund 1.500 Studenten am 30.06.1967 in Hamburg für ein Bildungsförderungsgesetz. (picture alliance / dpa / Wolfgang Herold)

Die 68er und das Buch"Wir wollten die heißen Stoffe lesen"

Vielleicht wurde nie so viel gelesen wie bei den 68ern: Scheinbar kein Buch war zu kompliziert oder zu verquast, als dass es nicht ein Publikum gefunden hätte. "Wir wollten die heißen Stoffe lesen, sofort und auch auf der Straße", sagt der Kulturwissenschaftler Ulrich Raulff.

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Studio 9

Gute-Laune-Aktion in Belgien30 Tage ohne Klage
Manneken Pis in Brüssel, Belgien  (picture alliance / dpa / Lehtikuva Sari Gustafsson)

Ein britischer Psychologe behauptet, einer der Januar-Montage sei der deprimierendste Tag des Jahres. In Belgien hat eine Aktion begonnen, die dem ständigen Gemecker etwas entgegensetzen will: 30 Tage ohne jedes Jammern.Mehr

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