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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 27.12.2011

Genuss und Geldsorgen

Europas Kulturhauptstadt 2012 Maribor

Von Andreas Meyer-Feist

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Blick auf das Stadtzentrum von Maribor (Slowenisches Fremdenverkehrsamt)
Blick auf das Stadtzentrum von Maribor (Slowenisches Fremdenverkehrsamt)

Von den Jugoslawien-Kriegen hat die slowenische Stadt Maribor wenig mitbekommen. Lange blutige Auseinandersetzungen wie in Bosnien und Kroatien gab es nicht. Dafür hatte die Stadt zuvor viel Gewalt erlebt.

1941 wurde Slowenien von den Deutschen besetzt, weil Hitler das Gebiet dem Deutschen Reich dauerhaft einverleiben und germanisieren wollte. Tausende von Bomben fielen auf Maribor. Die meisten allerdings auf das Industrieviertel, während die Altstadt weitgehend verschont blieb.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg gab es Streit um die Stadt, die nach dem Untergang der Habsburger-Monarchie von Österreich, aber auch von Slowenen und von einem neuen Staatsgebilde, aus dem später Jugoslawien erwuchs, beansprucht wurde. Heute allerdings ist von den Blessuren vergangener Auseinandersetzungen jedenfalls in der Altstadt nichts mehr zu sehen.

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