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Feiertag - Kirchensendung

Sendung vom 22.07.2017

Theologie trifft Therapie?Von der Sehnsucht nach Heilung

Radost Bokel als süßer Wuschelkopf "Momo" bei der Begegnung mit einem "grauen Herren" - Szene aus der Verfilmung des Kinderbuchklassiker von Michael Ende, 1985. Die damals Neunjährige spielte darin die Titelrolle des mutigen Mädchens. (picture alliance / dpa / Jahnke)

In der Seelsorge steckt eine therapeutische Kraft. Heilsame Seelsorge nennt der Klinikseelsorger Ludger Verst diese Methode, die vor allem darauf setzt, die natürlichen Heilungskräfte in den Ratsuchenden wahrzunehmen und zu fördern. Die könnten dann wahrhaft "Berge versetzen".

Sendung vom 09.07.2017
Nachdem Denise Wyss (34, knieend) am 19.2.2000 in der Franziskanerkirche in Solothurn (Schweiz) vom ehemaligen Erzbischof von Utrecht, Antonius Jan Glazemaker (l), zur ersten christkatholischen (altkatholischen) Priesterin der Schweiz geweiht wurde, legen ihr christkatholische Priester zum Segen die H (epd-Bild Gion Pfander)

Debatte ums FrauendiakonatFrauen vor – aber wohin?

Frauenpower im Vatikan? Papst Franziskus jedenfalls will mehr Frauen ins Kirchenleben integrieren. Die Debatte ist damit eröffnet: Wie sieht es in der Katholischen Kirche aus, bei der Frage nach der Weihe von Frauen, etwa zu Diakoninnen?

Sendung vom 25.06.2017
Paulus in Ephesus in der Darstellung von Gustave Dore (etwa 1866) (imago/Leemage)

Paulus in EphesusSchön reden ist nicht genug

Wie würde der unermüdliche Paulus in unserer Zeit verkünden? Diese Frage stellt man sich in Kirchenkreisen heute gerne. Monsignore Stephan Wahl blickt im "Feiertag" auf sein Wirken in Ephesus und sucht nach dem bleibenden Kern seiner Verkündigung.

Sendung vom 18.06.2017
Eine Plastik Büste Thomas Müntzers erinnert vor dem Rathaus der malerischen Fachwerkstadt Stolberg am 04.09.2012 an den legendären Bauernführer und Sohn der Stadt. (dpa-Zentralbild / Hendrik Schmidt)

Der Reformator Thomas MüntzerDas Wort erleiden

Martin Luther mache es den Leuten zu leicht, behauptete der Theologe Thomas Müntzer (1489-1525). Der Glauben müsse wehtun, sagte er, und sichtbare Spuren hinterlassen - auch in der sozialen und politischen Realität. Porträt eines aufständigen Reformators.

Sendung vom 11.06.2017
Pflegerin hält die Hand einer Seniorin. (imago / allOver-MEV)

Spiritualität des AlternsDas Älterwerden als Gnade annehmen

Je älter die Gesellschaft wird, desto zwanghafter kultivieren wir Jugendlichkeit. Dabei ist Altern eine lohnende Aufgabe: Es gibt uns die Chance zu lernen, dass der Wert unseres Lebens und unsere Würde nicht von Leistung und Produktivität abhängen.

Sendung vom 05.06.2017
Historische Zeichnung aus dem 19. Jahrhundert, Portrait von Martin Bucer oder Butzer, 1491-1551, ein Theologe der Reformation und der Reformator Straßburgs und des Elsass (imago/imagebroker)

Reformator Martin BucerDer Erfinder der Konfirmation

Der Straßburger "Theologe des Dialogs" Martin Bucer wollte vermitteln zwischen verschiedenen Positionen und Personen. Besonders die Bildung von Kindern und Jugendlichen lag ihm am Herzen. Sie sollten etwas lernen - auch in Glaubensdingen.

Sendung vom 04.06.2017Sendung vom 25.05.2017
Evangelische Kilianskirche in Bad Lausick, Sachsen (picture alliance/dpa/Foto: Rainer Oettel)

Gedanken zum Fest Christi HimmelfahrtIch bin dann mal weg

Am dritten Tag nach Jesu Tod die Auferstehung: Ostern. 40 Tage danach ist Himmelfahrt, 50 Tage nach Ostern wird Pfingsten gefeiert. 3-40-50 sind symbolische Zahlen. Manche erleben es nacheinander, für andere fällt es zusammen. Eine Frage steht: wie weit weg ist Gott?

Sendung vom 21.05.2017
Hinduistischer und christlicher Schrein  ( imago/PanoramiC)

StandortbestimmungenRaj ist Hindu, ich bin Christ

Eine Freundschaft zwischen einem Inder und einem Deutschen. Seit 20 Jahren sprechen die beiden über Lebensfragen. Was prägt uns? Woran glauben wir? Einblicke in eine persönliche interreligiöse und interkulturelle Begegnung.

Sendung vom 14.05.2017
Bildnis von Maria, die Jesus die Brust gibt. (Imago / robertharding)

Maria und JesusDie Frau aus Nazaret und der Sohn Gottes

Die Beziehung zwischen Mutter und Sohn sei etwas ganz Besonderes, sagen zumindest Mütter von Jungen. Wie mag wohl die berühmteste Mutter-Sohn-Beziehung der Menschheitsgeschichte - zwischen Maria und Jesus - gewesen sein?

Sendung vom 07.05.2017Sendung vom 01.05.2017Sendung vom 30.04.2017Sendung vom 17.04.2017Sendung vom 16.04.2017
Noli Me Tangere Motiv - Jesus und Maria Magdalena in einer Darstellung aus dem 17. Jahrhundert, mutmaßlich von Jan Brueghel oder Breughel dem Jüngeren (1601-1678) und Hendrick van Balen (imago stock&people)

Der Auferstandene und die Frauen"Nicht berühren!"

Alle vier Evangelien berichten von den Ereignissen am Ostermorgen, vom leeren Grab und eigenartigen Erscheinungen des Auferstandenen. In allen Berichten wird deutlich: Es sind Frauen, insbesondere Maria Magdalena, die eine Schlüsselrolle spielen am Ostermorgen.

Sendung vom 14.04.2017
Jesus am Kreuz des italienischen Malers Giotto di Bondone (imago/Kyodo News)

KarfreitagDie sieben letzten Worte Jesu

Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz beschäftigen Theologen, Dichter und Komponisten seit jeher. Letzte Worte eines Menschen werden als kostbar empfunden. Die letzten Worte Jesu bringen zentrale Themen auf den Punkt, um die Menschen ein Leben lang ringen.

Sendung vom 09.04.2017
Ein Holzkreuz mit Jesusfigur steht  auf dem Friedhof Hochmutting in Oberschleißheim (Bayern).  (picture alliance / dpa / Foto: Inga Kjer/dpa)

PalmsonntagAufstieg und Fall Jesu

Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt. So könnte man die Stimmung des Palmsonntags bezeichnen. Dem glanzvollen Einzug Jesu in die Hauptstadt Jerusalem folgen wenige Tage später Leiden und Tod des Gottessohnes. Hildegard Stumm skizziert das Geheimnis von Aufstieg und Fall des Jesus von Nazareth.

Sendung vom 02.04.2017
Erst seit der Restaurierung erstrahlen die Farben des berühmten Frescos "Das letzte Abendmahl" von Leonardo da Vinci wieder so bunt und schön, wie der Maler es einst erschaffen hatte. (picture alliance / dpa)

Nachdenken über JudasWir sind alle Verräter

Anfangs gab es unter den Christus-Anhängern ein Bewusstsein dafür, dass Judas einer von ihnen war. Doch dann wurde dieser Jünger immer mehr zum dunklen Gegenbild. Seit den 1970er-Jahren wird die Figur in ein neues Licht gerückt.

Sendung vom 26.03.2017
La transfiguration - Le Christ entoure des prophetes Moise et Elie et en dessous Saint Pierre, Saint Jean et Saint Jacques - Sous la montagnes les spectateurs de la scene montre du doigt - Un garcon epileptique est represente pendant une crise - Peinture de Raphael (Raffaello Sanzio 1483-1520), 1519, Dim. 405x278 cm - Pinacoteca Vaticana, Rome --- The Transfiguration - Painting by Raffaello Sanzio of Urbino, called Raphael (1483-1520), oil on panel, c. 1519-1520 - Vatican Museums and Galleries, Vatican City !AUFNAHMEDATUM GESCH (imago stock&people)

Der Lebensstil des GottessohnesWar Jesus liberal?

Jesu Liberalität bestand in gelebter Barmherzigkeit insbesondere gegenüber den aus der Gemeinschaft Ausgeschlossenen. Dieser Kern von Jesu Lehre droht aus dem Blick zu geraten - gerade auch unter Hardlinern in den Kirchen selbst, meint Pfarrer Michael Broch. Ein Irrweg, sagt er.

Sendung vom 19.03.2017Sendung vom 12.03.2017Sendung vom 26.02.2017
Alte Polaroids in einer Kiste. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Umgang mit der VergangenheitErinnerung als Risiko und Chance

Ohne Erinnerung keine Zukunft, heißt es oft. Und es ist viel Wahres dran: Erinnerung schenkt Wurzeln, Identität und eine kraftvolle Basis für die Zukunft. Doch nicht jede Erinnerung ist gesund. Manches kann auch lähmen und jegliche eigene Gestaltung verhindern.

Sendung vom 19.02.2017Sendung vom 05.02.2017
Zeichnung eines Mannes mit Maske vor anderem Mann  (imago stock&people)

Blicke in der BibelSehen und gesehen werden

Blicke können zwar nicht töten, aber sie können verunsichern. Und die üblen Seiten in einem selbst hervorrufen. Positive Blicke stärken und bringen manchmal etwas ganz Neues in ein Leben. Beide Seiten zeigen sich auch da, wo Menschen sich von Gott gesehen fühlen.

Sendung vom 29.01.2017
Betende Hände umfassen ein Gesangbuch (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Petro WerhunMärtyrer der sowjetischen Besatzung

2001 sprach Papst Johannes Paul II. Petro Werhun als Märtyrer sowjetischer Willkürherrschaft selig. Ein Militärtribunal hatte den den ukrainischen Priester wegen angeblicher Kollaboration mit dem Feind zu Zwangsarbeit verurteilt. 1957 starb Werhun an deren Folgen.

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Theologie trifft Therapie?
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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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