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Freitag, 27.04.2018
 
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Feiertag - Kirchensendung

Sendung vom 22.04.2018

PriestermangelVerheiratete Diakone zu Priestern weihen?

Neun Diakone liegen auf einem roten Teppich im Münster in Freiburg, um zum katholischen Priester geweiht zu werden.  (imago stock&people)

In Deutschland herrscht akuter Priestermangel. Wie sollte die katholische Kirche damit umgehen? Zwei Theologieprofessoren haben vorgeschlagen, dass auch verheiratete Diakone zu Priestern geweiht werden könnten. Martin Korden geht diesem Vorschlag nach.

Sendung vom 15.04.2018
Der österreichische Schriftsteller Robert Musil in einer undatierten Aufnahme. (dpa / picture alliance / Ullstein)

Vom MöglichkeitssinnWas nicht ist, aber sein könnte

Robert Musil hat dem Wirklichkeitssinn den "Möglichkeitssinn" zur Seite gestellt. Den Sinn für das, was sein könnte oder geschehen müsste. Es könnte zum Beispiel sein, dass auch Gott Dinge für möglich hält, die noch nicht sind.

Sendung vom 08.04.2018
Münster (picture alliance/dpa/Foto: Friso Gentsch)

Das Schweigen GottesGott sag, warum?

"Warum kannst Du Leid zulassen, Gott sag warum?" – In Stunden des Schmerzes werden diese und ähnliche Klagen gen Himmel gerichtet. Eine direkte Antwort bleibt für viele aus. Der katholische Priester Stephan Wahl findet immer wieder Halt in den Psalmen der Bibel.

Sendung vom 02.04.2018
Noli Me Tangere Motiv - Jesus und Maria Magdalena in einer Darstellung aus dem 17. Jahrhundert, mutmaßlich von Jan Brueghel oder Breughel dem Jüngeren (1601-1678) und Hendrick van Balen (imago stock&people)

Damit Ostern werden kannMensch, dreh dich um!

Die Entdeckung des leeren Grabes am Ostermorgen rief bei den Augenzeugen zunächst Angst hervor – davon erzählt die Bibel. Doch es kam bekanntlich anders. Für den Schriftsteller und Regisseur Patrick Roth ist die Schlüsselszene für die Wendung die "Magdalenensekunde".

Sendung vom 30.03.2018
Der britische Komponist Benjamin Britten am 14. April 1953 in London. (picture alliance / dpa / Central Press)

"War Requiem"Brittens radikale Absage an den Krieg

Welche Bedeutung hat der Tod Jesu für das millionenfache Leiden und Sterben in dieser Welt? Der Komponist Benjamin Britten nutzt die Tradition der Totenmesse und gestaltet sein "War Requiem" als Absage an den Krieg. Und als Appell der Versöhnung.

Sendung vom 25.03.2018
Darstellung des gekreuzigten Jesus  (imago stock&people / Gerhard Leber )

Als das Hosianna verstummteEin enttäuschender Messias

Aus einem bejubelten Volkshelden ist ein verhöhnter Häftling geworden - die Anhänger Jesu müssen um ihr Leben fürchten. Sie zweifeln an Jesus und an den Hoffnungen, die er in ihnen geweckt hat. Sie zweifeln auch an sich selbst.

Sendung vom 18.03.2018Sendung vom 11.03.2018Sendung vom 04.03.2018
Illustration: Ein deprimierter Mann hält seinen Kopf in den Händen.  (imago/Ikon Images)

Krankheit unter MönchenVon der Trägheit des Herzens

Als größte der lebensgefährdenden Sünden hat sie der ägyptische Mönch Evagrius Ponticus bezeichnet: die "Acedia" oder die "Trägheit des Herzens". Und man muss kein Mönch sein, um ein Gefühl des Überdrusses, der Leere und der Sinnlosigkeit zu erleben.

Sendung vom 25.02.2018Sendung vom 18.02.2018Sendung vom 11.02.2018Sendung vom 03.02.2018Sendung vom 28.01.2018Sendung vom 20.01.2018Sendung vom 14.01.2018Sendung vom 07.01.2018Sendung vom 01.01.2018Sendung vom 31.12.2017
Haltestelle Bischofsplatz. Abstand zwischen Zug und Bahnsteigkante. Stop Bishop Square Distance between Train and Platform edge (imago/Sven Ellger)

ÜbergängeMind the gap!

Im Übergang entsteht eine Lücke zwischen dem, was hinter einem liegt, und dem, was kommen soll. Da strömt eine besondere Energie. Etwas davon ist auch auf der Schwelle von einem alten zu einem neuen Jahr zu spüren.

Sendung vom 26.12.2017Sendung vom 25.12.2017Sendung vom 24.12.2017Sendung vom 17.12.2017Sendung vom 10.12.2017Sendung vom 03.12.2017
Die Hände eines Babys und eines Erwachsenen (picture alliance / dpa)

Die Kunst zu helfen"Help me if you can"

Jemand soll bitte kommen. Jemand, der meinen Namen kennt. Jemand, der weiß, wer ich noch gestern war. Jemand, der Zeit hat. Jemand, der wirklich mich meint. Jemand, der nicht nur einen Beruf an mir ausübt, sondern wirklich helfen will und kann.

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29.04.2018, 07:05 Uhr Feiertag - Evangelische Kirche
Von der Ketzerin zum Vorbild
Eine Erinnerung an Dorothee Sölle
Von Barbara Zillmann
Evangelische Kirche

Religionen

Biografien der HerrnhuterBerichte vom Leben mit Gott
Zeitgenössische Darstellung des Pietisten und Begründers der Herrnhuter Brüdergemeine: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf. (dpa / Bertelsmann Lexikon Verlag)

Jedes Mitglied der Herrnhuter Brüdergemeine muss einen Lebenslauf niederschreiben - da geht es nicht etwa um die Karriere, sondern um das Leben mit Gott. Stirbt ein Gemeindeglied, wird bei der Beerdigung dessen Lebenslauf vorgelesen. Diese Tradition stammt aus dem 18. Jahrhundert. Mehr

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Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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