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Feiertag

Sendung vom 21.05.2017

StandortbestimmungenRaj ist Hindu, ich bin Christ

Hinduistischer und christlicher Schrein  ( imago/PanoramiC)

Eine Freundschaft zwischen einem Inder und einem Deutschen. Seit 20 Jahren sprechen die beiden über Lebensfragen. Was prägt uns? Woran glauben wir? Einblicke in eine persönliche interreligiöse und interkulturelle Begegnung.

Sendung vom 14.05.2017
Bildnis von Maria, die Jesus die Brust gibt. (Imago / robertharding)

Maria und JesusDie Frau aus Nazaret und der Sohn Gottes

Die Beziehung zwischen Mutter und Sohn sei etwas ganz Besonderes, sagen zumindest Mütter von Jungen. Wie mag wohl die berühmteste Mutter-Sohn-Beziehung der Menschheitsgeschichte - zwischen Maria und Jesus - gewesen sein?

Sendung vom 07.05.2017Sendung vom 01.05.2017Sendung vom 30.04.2017Sendung vom 17.04.2017Sendung vom 16.04.2017
Noli Me Tangere Motiv - Jesus und Maria Magdalena in einer Darstellung aus dem 17. Jahrhundert, mutmaßlich von Jan Brueghel oder Breughel dem Jüngeren (1601-1678) und Hendrick van Balen (imago stock&people)

Der Auferstandene und die Frauen"Nicht berühren!"

Alle vier Evangelien berichten von den Ereignissen am Ostermorgen, vom leeren Grab und eigenartigen Erscheinungen des Auferstandenen. In allen Berichten wird deutlich: Es sind Frauen, insbesondere Maria Magdalena, die eine Schlüsselrolle spielen am Ostermorgen.

Sendung vom 14.04.2017
Jesus am Kreuz des italienischen Malers Giotto di Bondone (imago/Kyodo News)

KarfreitagDie sieben letzten Worte Jesu

Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz beschäftigen Theologen, Dichter und Komponisten seit jeher. Letzte Worte eines Menschen werden als kostbar empfunden. Die letzten Worte Jesu bringen zentrale Themen auf den Punkt, um die Menschen ein Leben lang ringen.

Sendung vom 09.04.2017
Ein Holzkreuz mit Jesusfigur steht  auf dem Friedhof Hochmutting in Oberschleißheim (Bayern).  (picture alliance / dpa / Foto: Inga Kjer/dpa)

PalmsonntagAufstieg und Fall Jesu

Himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt. So könnte man die Stimmung des Palmsonntags bezeichnen. Dem glanzvollen Einzug Jesu in die Hauptstadt Jerusalem folgen wenige Tage später Leiden und Tod des Gottessohnes. Hildegard Stumm skizziert das Geheimnis von Aufstieg und Fall des Jesus von Nazareth.

Sendung vom 02.04.2017
Erst seit der Restaurierung erstrahlen die Farben des berühmten Frescos "Das letzte Abendmahl" von Leonardo da Vinci wieder so bunt und schön, wie der Maler es einst erschaffen hatte. (picture alliance / dpa)

Nachdenken über JudasWir sind alle Verräter

Anfangs gab es unter den Christus-Anhängern ein Bewusstsein dafür, dass Judas einer von ihnen war. Doch dann wurde dieser Jünger immer mehr zum dunklen Gegenbild. Seit den 1970er-Jahren wird die Figur in ein neues Licht gerückt.

Sendung vom 26.03.2017
La transfiguration - Le Christ entoure des prophetes Moise et Elie et en dessous Saint Pierre, Saint Jean et Saint Jacques - Sous la montagnes les spectateurs de la scene montre du doigt - Un garcon epileptique est represente pendant une crise - Peinture de Raphael (Raffaello Sanzio 1483-1520), 1519, Dim. 405x278 cm - Pinacoteca Vaticana, Rome --- The Transfiguration - Painting by Raffaello Sanzio of Urbino, called Raphael (1483-1520), oil on panel, c. 1519-1520 - Vatican Museums and Galleries, Vatican City !AUFNAHMEDATUM GESCH (imago stock&people)

Der Lebensstil des GottessohnesWar Jesus liberal?

Jesu Liberalität bestand in gelebter Barmherzigkeit insbesondere gegenüber den aus der Gemeinschaft Ausgeschlossenen. Dieser Kern von Jesu Lehre droht aus dem Blick zu geraten - gerade auch unter Hardlinern in den Kirchen selbst, meint Pfarrer Michael Broch. Ein Irrweg, sagt er.

Sendung vom 19.03.2017Sendung vom 12.03.2017Sendung vom 26.02.2017
Alte Polaroids in einer Kiste. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Umgang mit der VergangenheitErinnerung als Risiko und Chance

Ohne Erinnerung keine Zukunft, heißt es oft. Und es ist viel Wahres dran: Erinnerung schenkt Wurzeln, Identität und eine kraftvolle Basis für die Zukunft. Doch nicht jede Erinnerung ist gesund. Manches kann auch lähmen und jegliche eigene Gestaltung verhindern.

Sendung vom 19.02.2017Sendung vom 05.02.2017
Zeichnung eines Mannes mit Maske vor anderem Mann  (imago stock&people)

Blicke in der BibelSehen und gesehen werden

Blicke können zwar nicht töten, aber sie können verunsichern. Und die üblen Seiten in einem selbst hervorrufen. Positive Blicke stärken und bringen manchmal etwas ganz Neues in ein Leben. Beide Seiten zeigen sich auch da, wo Menschen sich von Gott gesehen fühlen.

Sendung vom 29.01.2017
Betende Hände umfassen ein Gesangbuch (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Petro WerhunMärtyrer der sowjetischen Besatzung

2001 sprach Papst Johannes Paul II. Petro Werhun als Märtyrer sowjetischer Willkürherrschaft selig. Ein Militärtribunal hatte den den ukrainischen Priester wegen angeblicher Kollaboration mit dem Feind zu Zwangsarbeit verurteilt. 1957 starb Werhun an deren Folgen.

Sendung vom 15.01.2017
Willem Dafoe als Jesus mit Dornenkrone in "Die letzte Versuchung Christi" von Martin Scorsese von 1988 (picture-alliance / dpa)

Jesus"Für wen halten die Leute den Menschensohn?"

Jesus - dieser Name ist Programm: Gott rettet. Wer so heißt, wer auf göttliche Weisung hin diesen Namen trägt, der muss auch liefern. Und was dieser Jesus liefert, bringt ihm großen Zulauf auf der einen Seite und unverhohlene Feindseligkeit auf der anderen.

Sendung vom 01.01.2017
Ein Kinderkarussell in der Abenddämmerung in Cascais - Portugal (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Aufbruch ins neue Jahr"Zieh fort aus deinem Land!"

Abraham zieht seinen Weg im Heiligen Land. Was Pilgerschaft heute am Jahresbeginn bedeuten kann, hat Pfarrer Hans-Peter Weigel sich gefragt. Er startet mit seinen Gedanken in der Toskana – an einem Karussell.

Sendung vom 26.12.2016
Weihnachtskrippe von Sebastian Osterrieder - Neuerwerbung des Bayerischen Nationalmuseums in München (Imago)

Den Schwächeren zuwenden"Und er stellte ein Kind in ihre Mitte"

Das Leben Jesu ist eingespannt zwischen seiner Geburt als hilfloses Kind in der Krippe und seinem nach menschlichen Maßstäben hilflosen Tod am Kreuz in Jerusalem. Und genau in diese Spannung hinein stellt der Evangelist Markus zwei Begegnungen Jesu mit Kindern.

Sendung vom 18.12.2016Sendung vom 11.12.2016Sendung vom 04.12.2016
Die Evangelical Lutheral Church in Tansania (picture alliance / Sandra Gätke)

TansaniaMissionare im Stammbaum

Tillmann Prüfer geht den Spuren seines Urgroßvaters nach. Der war Missionar in Tansania. Ebenso wie der Vater von Hermann Schulz. Ein Gespräch darüber, was von den frommen Vorfahren geblieben ist, in Tansania und im eigenen Leben.

Sendung vom 27.11.2016
Adventskranz (picture alliance / dpa / Foto: Monika Skolimowska)

Advent"Gott kommt wie ein lieber Besuch"

Eine Zeit der Besinnung und Vorbereitung auf die Ankunft Jesu soll der Advent sein. Stattdessen herrscht oft Hektik und wir stolpern in Weihnachten hinein. Auch Michael Broch ergeht es nicht anders. Doch Gott komme zu uns, ob wir vorbereitet seien oder nicht.

Sendung vom 20.11.2016
Menschen in Santa Maria Atzompa widmen am "Tag der Toten" den Verstorbenen Blumen, Getränke und Essen. (dpa / picture alliance / EFE / Mario Arturo Martinez)

Totensonntag in MexikoOrange ist die Farbe der Trauer

Bunt und laut ist der "Dia de los Muertos" in Mexiko. Mehrere Tage lang begegnen die Lebenden den Toten, sie essen und tanzen zusammen. Es entsteht ein Raum für wahre Begegnung. Die Lebenden tauschen sich aus über den Tod und die Hoffnung auf Auferstehung.

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25.05.2017, 07:05 Uhr Feiertag - Katholische Kirche
Ich bin dann mal weg
Gedanken zum Fest Christi Himmelfahrt
Von Jens Daniel Schubert
Katholische Kirche
Am 3. Tag nach Jesu Tod die Auferstehung: Ostern. 40 Tage danach ist Himmelfahrt, 50 Tage nach Ostern wird Pfingsten gefeiert. Ich bin dann mal weg. Gottesferne,  Glaube, Hoffnung, Liebe. 3-40-50 sind symbolische Zahlen. Manche erleben es nacheinander, für andere fällt es zusammen. Eine Frage steht: wie weit weg ist Gott?

Religionen

Deutsches Erbe in IsraelEine Kirche wird Kulturzentrum
Das Gebäude der Deutschen Kolonie der Templer in Jerusalem, aufgenommen im Jahr 1998 (picture-alliance / dpa / Richard Nowitz)

Die deutschen Templer kamen ab 1868 ins damalige Palästina. Architektonische Spuren der frommen Sekte sind heute noch in Tel Aviv, Jerusalem oder Haifa zu sehen – und auch im Dorf Alonei Abba. Das alte Kirchengebäude dort wird von einer Bürgerinitiative restauriert.Mehr

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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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