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Donnerstag, 23.11.2017

Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 01.01.2017

Eislaufen als ErsatzMal auf Kufen, mal auf Rollen

Von Fritz Schütte

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Ein Eisläufer (Short Track) stürzt (imago sportfotodienst / Golovanov)
Ein Eisläufer (Short Track) stürzt (imago sportfotodienst / Golovanov)

Skater haben es im Winter schwer: Schnee, Schotter und Kälte machen ihnen den Sport unmöglich. Also steigen einige für die kalten Monate aufs Eislaufen um. Aber da müssen sie dann so einiges neu erlernen.

Als amerikanische Eishockeyspieler sie für das Sommertraining entwickelten, konnte niemand ahnen, dass Skater einmal populärer sein würden als Schlittschuhe. Heute wechseln Speedskater zum Wintertraining aufs Eis. Wie beim Berliner SC Charlottenburg steht dann für alle, die von der Rolle kommen, Techniktraining im Vordergrund.

"Eis verzeiht keine Fehler", heißt es. Solange Speedskaten nicht olympisch ist, führt der Weg zum Ruhm übers Eis. Vorbilder sind der legendäre Chad Hedrick, dessen unkonventionelle Technik bei seinem Eisschnelllauf-Olympiasieg die Fachwelt verblüffte, und der Niederländer Michel Mulder. Doch die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft DESG tut sich schwer mit den talentierten Quereinsteigern.

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