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Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 29.10.2017

Drei Jahre nach der Krim Annexion"Halten Sie durch!"

Von Thomas Franke

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Handwerker reparieren das Dach des Khanpalasts in Bachtschyssaraj auf der Krim im Februar 2017. (picture alliance / dpa / Sputnik / Sergey Malgavko)
Restaurierungsarbeiten am Khanpalast in Bachtschyssaraj auf der Krim im Februar 2017 (picture alliance / dpa / Sputnik / Sergey Malgavko)

Präsident Putin will die Krim zu einem "Mekka für alle Russen" machen. Bei den Bewohnern ist dreieinhalb Jahre nach der Annexion aber Ernüchterung eingekehrt. Die Preise für Lebensmittel steigen, der Tourismus leidet. Und wer Russland öffentlich kritisiert, dem drohen Verfolgung und Diskriminierung.

Gelangweilt schiebt der Junge seinen Plastikpanzer über das Pflaster. Hinter ihm ragt ein grauer achtstöckiger Betonklotz in den strahlend blauen Himmel: das Sanatorium Woronzowo in Koreis am Rand von Jalta. Der Vater des Kleinen kommt: Turnschuhe, Flecktarnhose, T-Shirt. Er ist der Hausmeister. Es ist heiß, auf der Krim hat es hat seit 5 Wochen nicht geregnet. Die Sträucher sind braun, aber der Hausmeister macht keine Anstalten zu gießen. Für wen auch? Der Betonklotz steht leer, dabei ist Hochsaison auf der Krim.

Vor drei Jahren war ich schon einmal hier, in diesem Sanatorium am bergigen Südufer der Krim. Es war kurz nach der Annexion durch Russland, und schon damals war nur eine Handvoll Urlauber da.

"Wir machen daraus ein Museum."

"Wissen Sie, wo die Leute sind, die hier gearbeitet haben?"

"Keine Ahnung. Einige wurden entlassen."

An der Straße vor dem Sanatorium kaufen ein paar Touristen Obst und Gemüse. Gegenüber die Bushaltestelle. Im Schatten des Wartehäuschens sitzt eine Frau mit schwarzen Haaren, Sonnenbrille und einem Pappschild: "Schiljo", steht darauf, "Unterkünfte".

"Wir haben uns gefreut, dass wir zu Russland gehören. Aber das ist vorbei, weil ich von allen Seiten mit Steuern belegt werde. Kraftfahrzeugsteuer, Steuer auf die Garage und auf die Wohnungen, die ich vermiete. Das einzig Gute ist, dass wir jetzt eine Krankenversicherung haben. Die hatten wir vorher nicht."

Das Geschäft mit Ferienwohnungen läuft so schlecht wie nie

Sie heißt Galja Kurban, ist 57 Jahre. Seit 25 Jahren vermittelt sie Ferienwohnungen. Bei ihr kosten die Zimmer 600 Rubel, umgerechnet 10 Euro. In diesem Jahr läuft ihr Geschäft so schlecht wie nie.

"Ich wohne in einer Dreizimmerwohnung, davon vermiete ich zwei Zimmer. Anders geht es nicht."

Sie möchte mir die Zimmer nicht zeigen, weil alles so ärmlich ist. Dabei verspricht die russische Regierung der Krim eine blühende Zukunft. Ein Urlaubsparadies soll es werden wie zu Sowjetzeiten, eine einzige große Kur- und Heilanstalt. Doch in diesem Jahr kamen noch weniger Urlauber als im letzten. Russen fahren lieber in die Türkei, erzählt Galja Kurban.

Ihre ganze Hoffnung liegt auf der Brücke, in im Osten der Insel gebaut wird und die Krim mit dem russischen Festland verbinden soll. Sie geht rüber auf die andere Straßenseite, kauft ein wenig Obst. Weiter weg von der Bushaltestelle möchte sie nicht, es könnte ja genau dann jemand kommen und ein Zimmer brauchen.

Ein Bogen wird an der Brücke über die Meerenge von Kertsch errichtet. Die Brücke soll einmal 19 Kilometer lang werden und Russland mit der Halbinsel Krim verbinden. (imago / Sergei Malgavko / TASS)Die im Bau befindliche Brücke über die Meerenge von Kertsch soll einmal Russland mit der Halbinsel Krim verbinden (imago / Sergei Malgavko / TASS)

Urlauber aus der Ukraine kommen schon gar nicht mehr. Zwischen dem ukrainischen Festland und der Krim liegt eine de-facto-Staatsgrenze. Die Stimmung ist nachhaltig vergiftet. Die Anreise in jedem Fall beschwerlich. Das habe ich am eigenen Leib erfahren.

Drei Tage zuvor, etwa 800 Kilometer nördlich. Meine Reise auf die Krim beginnt in Kiew, im Ministerium für Information.

Das letzte Mal, als ich von Moskau auf die Krim gefahren bin, das war viel einfacher. Da bin ich in Moskau ins Flugzeug gestiegen, nach Simferopol geflogen, und alles war super. Mittlerweile, drei Jahre später, gibt es in der Ukraine ein Gesetz. Und da ist es illegal, auf die Krim zu fahren ohne vorher ukrainisches Territorium berührt zu haben. Man muss also offiziell in die Ukraine einreisen. Deshalb bin ich in Kiew und hoffe, dass ich gleich eine Sondergenehmigung bekomme, um auf die Krim zu reisen.

Acht Stunden für eine Einreiseerlaubnis 

Ich bekomme ein Papier. Damit soll ich zur Migrationsbehörde gehen, die wird mir eine Sondereinreiseerlaubnis für die Krim erteilen. Das Amt befindet sich in einem Wohngebiet außerhalb der Innenstadt. Vorher muss ich noch meinen Pass ins Ukrainische übersetzen und die Übersetzung notariell beglaubigen lassen. Das Ganze dauert mehr als acht Stunden.

Gegen acht Uhr Morgens erreicht der Nachtzug aus Kiew Novooleksiivka. Von hier fahre ich mit dem Taxi weiter. Es sind noch knapp 30 Kilometer bis zur Krim. Die Landschaft ist weit, flach, braun mit Tönen von Schwarz, öde. Und neuerdings vermint. Links das Asowsche Meer mit seinen Salzwiesen. Dann auf einmal Wachposten, Stacheldraht, Schützengräben. Fußgänger stehen Schlange hinter Maschendraht. Ich stelle mich an.

Völkerrechtlich ist das hier keine Grenze. Der Übertritt wird umso länger dauern, ich ahne es. Nach einer halben Stunde winken sie mich durch. Und obwohl die Ukraine die Grenze nicht anerkennt, drückt der ukrainische Beamte einen Stempel in meinen Pass. In einem Minibus fahre ich zwei Kilometer hinüber zur russischen Kontrolle. Dort mehr Kontrollhäuschen, mehr Container, Stacheldraht, mehr Stellungen.

Zum Verhör in den Container 

Mehrfach durchleuchtet der russische Beamte jede Seite meines Passes. Dann muss ich zum Verhör in einen Container. "Was wollen Sie auf der Krim? Berichten sie objektiv, oder verzerren die Redakteure die Informationen, so wie die Ukrainer das machen? Sind Sie verheiratet? Haben Sie Kinder? Haben Sie Freunde in Moskau? Wie heißen die?"

"Ist es illegal, mit mir befreundet zu sein?" "Nein, ich dachte nur, wir hätten eventuell gemeinsame Bekannte." Mehr als vier Stunden dauert der Grenzübertritt. Willkommen im russischen Urlaubsparadies.

Vitalij ist 26 Jahre alt. Jeden Tag steht er mit seinem schwarzen Kombi am Hafen von Sewastopol und kocht hinten in der Klappe Kaffee.

Ein Kreuzfahrtschiff legt ab. Ein blauer und ein roter Streifen zieren den weißen Rumpf - die russischen Nationalfarben. Gemächlich zieht der Dampfer vorbei an grauen Kriegsschiffen. In Sewastopol liegt die russische Schwarzmeerflotte. Nach dem Ende der Sowjetunion hat die Ukraine einen Teil des Hafens an die russische Flotte verpachtet. Sewastopol ist eine russische Stadt.

An Deck des Kreuzfahrtschiffs winken Passagiere. Sie haben eine kurze Reise vor sich. Wegen der Sanktionen kreuzt das Schiff nur einmal kurz rüber nach Sotschi.

Der Dampfer heißt "Fürst Wladimir". Der Heilige soll die Rus, das erste mittelalterliche Reich der Slawen, vor mehr als tausend Jahren christianisiert haben. Präsident Putin ließ sich sogar schon zu der Behauptung hinreißen, die Krim sei für die Russen genauso wichtig, wie der Tempelberg für die Juden und, dass Wladimir auf der Krim getauft worden sei, keine zehn Minuten Autofahrt von dem Ort entfernt, an dem Vitalij jetzt Espresso verkauft. Bewiesen ist es nicht. Aber es passt gut in die aktuelle russische Geschichtsschreibung, die glauben machen will, die Krim sei schon immer russisch und christlich-orthodox gewesen. Präsident Putin will den Ort zu einem "Mekka für alle Russen" machen.

"Alle Bewohner Sevastopols sind für Russland, keiner hat die Annexion je bedauert. Allerdings sind die Leute jetzt ein bisschen enttäuscht. Sie haben gedacht: Sobald wir zu Russland gehören, geht alles schnell voran, von heute auf morgen, und die Löhne steigen. Bisher ist nichts gestiegen."

Geduld brauchen sie. Dmitri Medwedew, Russlands Premierminister, hat im Frühjahr 2016 die Krim besucht. Er traf empörte Rentnerinnen und sagte, dass es die versprochene Rentenerhöhung auf der Krim nicht gäbe. Nirgendwo gäbe es die, es sei kein Geld da. "Halten Sie durch!", rief er, "Alles Gute! Ich wünsche Ihnen gute Laune und Gesundheit!" Dann sah er zu, dass er wegkam.

"Wir warten darauf, dass die Brücke fertig wird. Damit Lebensmittellieferungen leichter werden. Denn die Preise für Lebensmittel sind unglaublich hoch."

Alle warten auf die große Brücke 

Vitalij wippt mit dem Fuß. Die Brücke, die ganz im Osten über Meerenge von Kertsch die Krim mit dem russischen Festland verbinden soll, über die reden hier alle. Bisher verkehren dort Fähren. Und weil der Landweg durch die Ukraine gesperrt ist, muss Russland sämtliche Güter und Touristen mit dem Schiff oder dem Flugzeug auf die Krim bringen. Das macht die Waren teuer. Nächstes Jahr, heißt es, soll die Brücke fertig sein.

"Wir hoffen, dass in nicht allzu ferner Zukunft alles gut wird. Bisher bewegen wir uns zielstrebig ins Nirgendwo."

Samstag Vormittag in Bachtschissaraj. Lenor Osmanow steht vor einem Café und nippt an einem Kaffeebecher. Bachtschissaraj war der Sitz des Khans, als die Krimtataren vom 15. bis zum 18. Jahrhundert über die Halbinsel herrschten. Der Khans-Palast steht noch. Eine Fahrt in die Stadt ist ein Muss für jeden Krim-Besucher.

Bachtschyssaraj liegt in einem Tal, die Felsen rundgewaschen vor Jahrtausenden. Es gibt orientalischen Kaffee, tatarische Süßigkeiten, Samsa, mit Hack gefüllte Blätterteigtaschen. Ich würde eigentlich ganz gern wieder in dieses Café Müssafir gehen, in dem ich das letzte Mal mit den Leuten gesprochen hab, wie sich das verändert hat, da ist jetzt aber zu. Hier ist alles verrammelt, es steht geschlossen dran, es weht so eine einsame tatarische Fahne und das war's. Traurig.

Das Café gehörte der Familie von Mustafa Dschemiljew. Der ist Abgeordneter im Parlament der Ukraine und war bis Ende 2013 Anführer des Medschlis, der politischen Vertretung der Krimtataren. Mit Nachdruck hat er gegen die Annexion der Krim durch Russland protestiert. Russland verweigert ihm seitdem die Rückkehr nach Hause auf die Krim. Die Behörden haben das Café Müssafir geschlossen. Der Betreiber habe keine Gewerbeerlaubnis für dieses Grundstück. Ein Vorwand, sagt Lenor Osmanow.

Die Krimtataren sind ein traumatisiertes Volk. In der Stalinzeit wurden sie nach Zentralasien deportiert. Zigtausende wurden ermordet, starben an Hunger und Kälte. In ihren Häusern wurden Russen, Weißrussen und Ukrainer angesiedelt. Erst als die Sowjetunion zusammenbrach, konnten sie auf die Krim zurückkehren.

Die Krimtataren: traumatisiert, aber kämpferisch 

Ende September hat der Hochkommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen schwere Menschenrechtsverletzungen auf der Krim angeprangert. Er kritisiert "willkürliche Verhaftungen und Inhaftierungen, Verschwindenlassen, Misshandlungen und Folterungen und mindestens eine außergerichtliche Hinrichtung".

19 Krimtataren sind unbekannt verschollen. Dazu kommen die, die festgenommen und tot aufgefunden wurden. Wie Reschat Achmetow. Seine Leiche hatte Folterspuren. Achmetow wurde Anfang März 2014 festgenommen, kurz nach der Besetzung der Krim, 2 Wochen später wurde er tot gefunden.

"So ist das heute. Niemand kann sicher sein, dass nicht morgen jemand kommt und ihn mitnimmt. Deshalb schreibst du bei Facebook vorsichtig, sehr vorsichtig. Ich gehe jetzt mit Ihnen auch ein Risiko ein, natürlich, aber ich bin so. Ich habe mein Leben gelebt. Ich bin schon 54. Sollen sie mich doch... Teufel auch... Wenn ich sterbe, sterbe ich eben. So ist das Leben. Ich habe schon erwachsene Kinder, da ist mir vor dem Tod nicht bange. Ich will nur eins: Dass es hier normal ist, dass es hier Meinungsfreiheit gibt, und alles andere, was jetzt verboten ist."

Den wenigen Touristen bleiben die Sorgen der Krimtataren verborgen. Sie streben zum Khanspalast mit seinen Arkadengängen, geschwungenen Fensterbögen, Treppen. Einige kaufen einen Becher Kwas bei Irina Jurtschenko. Auf ihre Küchenschürze sind bunte Matrjoschkas gedruckt, russische Einsteckpüppchen.

Kwas-Verkäuferin auf der Krim (Thomas Franke)Kwas-Verkäuferin auf der Krim (Thomas Franke)

Irina Jurtschenko steht mit ihrem Stand allein vor dem Khanspalast. Nach russischem Gesetz muss der Blick auf Baudenkmäler frei sein, der Khans-Palast ist ein Baudenkmal, die Souvenirverkäufer mussten sich andere Plätze suchen, auch Sinaida. Nun frage ich die Kwasverkäuferin, was sie vom Anschluss der Krim an Russland hält. Augenblicklich füllen sich ihre Augen mit Tränen.

"Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber es heißt ja, Kindermund tut Wahrheit kund. Als damals die Flugzeuge aufstiegen und wir wussten, dass das russische sind, da haben die Kinder gerufen, sie konnten nicht mal das Alphabet, aber alle haben gerufen: "Ros-si-ja". Das hätten Sie sehen müssen."

Später sehe ich die Szene mit den Kindern in einem nachträglich produzierten Propagandafilm des russischen Fernsehens. 

Die Brücke aufs Festland: Prestigeprojekt und ABM-Maßnahme 

Grigorij fährt er ein Stück aus der Stadt heraus, einen Hügel hoch, immer an einem hohen Zaun entlang. Er will die Bauarbeiten von der großen Brücke aus der Nähe sehen. 19 Kilometer lang soll das Bauwerk werden. Ein Prestigeprojekt der Regierung. Gleichzeitig baut Russland fieberhaft eine Autobahn, um die Brücke, wenn sie denn fertig ist, mit den Touristenzentren zu verbinden.

"Es gibt jetzt Hoffnung. Seit dem Ende der Sowjetunion, während die Krim zur Ukraine gehörte, sind sämtliche Facharbeiter von hier fortgegangen; junge wurden gar nicht erst ausgebildet. Jetzt hat sich das geändert, es gibt eine Perspektive, die Leute sind irgendwie froh."

Grigorij zeigt hinunter auf den Hafen von Kertsch. Große Buchten, Industrieanlagen.

"Das lag alles 20 Jahre brach. Das Schiffsreparaturwerk hatte überhaupt keine Aufträge. Die Leute waren alle im Ausland, um Geld zu verdienen. Jetzt aber werden Häuser gebaut. Das Leben normalisiert sich."

Grigorij fährt runter zum Hafen. "Unsere Steuern - unsere Straßen", steht auf einem großen Plakat. Es ist das letzte Wochenende der russischen Sommerferien. Die Saison auf der Krim geht zu Ende.

An der Fähre auf das russische Festland stehen lange Schlangen von Autos. Jeder, der nicht fliegt, muss durch dieses Nadelöhr. Neben den Fähren liegt ein Schiff voller Panzer und anderer Militärfahrzeuge.

"Nun gut, die Grenze zur Ukraine ist zu. Ich sage immer: Wer ums Gestern weint, ist schon ertrunken. Ja, es ist schwieriger geworden, das stimmt. Man arbeitet 18 Stunden, manchmal 24. Aber es gibt Arbeit. Man kann Geld verdienen. Es nützt nichts zu weinen. Es ist schwer. Aber hat einer gesagt, dass es leicht wird?"

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