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Dienstag, 23.01.2018

Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 23.11.2008

Der Tod spielt mit

Lebensgefährliche Risiken beim Sport

Von Claudia Fried

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Für Bergsteiger noch immer gefährlich: der  Mount Everest (AP Archiv)
Für Bergsteiger noch immer gefährlich: der Mount Everest (AP Archiv)

Spitzensportler setzen immer wieder ihre Gesundheit aufs Spiel, um Rekorde zu brechen oder aufs Siegertreppchen zu kommen. Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache. Dafür reicht schon eine verschleppte Grippe oder eine unerkannte Vorerkrankung.

Anders verhält es sich bei den Risikosportarten. Extremkletterer wie der Bergsteiger Alexander Huber begeben sich bewusst in Todesnähe und beziehen ihre Glücksgefühle aus der Selbstüberwindung. Wissenschaftler versuchen, die Motive von Sportlern zu erklären, die die Grenzen des Möglichen überschreiten.

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Nachspiel

Klimawandel und BergsteigenWenn die Gletscher schwinden
Bergsteiger auf einem Gletscher, im Hintergrund der Piz Palü. (imago / Imagebroker)

Der Klimawandel wirkt sich in den Alpen doppelt so drastisch aus wie im Flachland. Das Schmelzen der Gletscher ist für Bergsportler ein Gefahr. Hänge geraten ins Rutschen, an Hütten zerbröselt der Untergrund. Der Bergsport muss sich diesen Verhältnissen anpassen.Mehr

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